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Monographie Teilzugriff
Negative Poetik
Die Figur des Erzählers bei Thomas Bernhard, W.G. Sebald und Imre Kertész- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Im Zuge der Destruktionsgeschichte des 20. Jahrhunderts haben klassische Erzählpositionen ihre Legitimation eingebüßt. Anhand dreier prominenter Autoren – Thomas Bernhard, W.G. Sebald und Imre Kertész – weist dieses Buch sämtliche Setzungsakte von Erzähler und Erzählung als paradigmatisches Problem der Literatur nach 1945 aus. Das kritische Potenzial einer negativen Poetik, das Philipp Schönthaler in seiner Lektüre der Autoren erarbeitet, befragt die Nachkriegsliteratur auf ihre inhaltlichen und formalen Einsätze. – Eine innovative Perspektive, die zugleich gängige Positionen der Gedächtnis- und Erinnerungsliteratur, Holocaustforschung und Narratologie konfrontiert und zur Disposition stellt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1721-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1721-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 348
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Siglen Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 24
- 1. Krisendiskurse nach 1945 - Erzähler und Zeuge Kein Zugriff Seiten 25 - 64
- 2. Negationen des Erzählers Kein Zugriff Seiten 65 - 158
- 3. Fortschreibungen der Literatur Kein Zugriff Seiten 159 - 262
- 4. Fallhöhen des Schreibens Kein Zugriff Seiten 263 - 318
- Literatur Kein Zugriff Seiten 319 - 342
- Dank Kein Zugriff Seiten 343 - 343
- Kein Zugriff Seiten 344 - 348





