Zeit - Endlichkeit - Liebe
Das subjektive Erleben bei psychischen Störungen- Autor:innen:
- |
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Neuartige Erkenntnisse zum Zeiterleben
Existenziell: Angst vor dem Tod ist ein zentrales Thema in Psychiatrie und Psychotherapie
Tiefgreifend: Liebe als Kraft gegen Angst vor Vergänglichkeit und Endlichkeit
Praxisbezogen: mit Lernmodulen für die Integration der drei Themenkomplexe in die Psychotherapie und Beratung
Wir Menschen können uns das Leben nicht anders vorstellen, als dass es immer weitergeht. So entsteht Angst vor Vergänglichkeit und Endlichkeit. Wir müssen wieder lernen, die Zeit zyklisch mit Anfang und Ende zu betrachten. Dabei kann die wohl stärkste Emotion helfen: Die Liebe weckt unglaubliche Kräfte, in ihr scheint die Zeit still zu stehen. Und sie verdeutlicht das Dialogprinzip des Menschen: Im Denken an ein Du fühle ich mich aufgehoben.
In diesem Buch wird das subjektive Zeiterleben im Kontext von Endlichkeitsangst und Liebe als »Gegenprinzip« bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung wie Schizophrenie bzw. Depression dargestellt. Denn diese existenziellen Themen haben immer auch mit psychischen Leiden zu tun. Aus theoretischen Überlegungen werden hilfreiche Perspektiven für die Therapie abgeleitet. Dies könnte auch für alle Menschen in gesellschaftlichen Krisenzeiten hilfreich sein.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2023
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-608-40067-0
- ISBN-Online
- 978-3-608-20611-1
- Verlag
- Schattauer, Stuttgart
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 216
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 23
- 2.1 Zeit, Psyche, Geschichte und Begrifflichkeiten Kein Zugriff
- 2.2 Zeiterleben aus allgemeiner und psychiatrischer Sicht Kein Zugriff
- 2.3 Psychiatrisch-philosophische Phänomenologie von Zeiterleben Kein Zugriff
- 2.4 Zeiterleben: Befunde bei den wichtigsten Krankheitsbildern Kein Zugriff
- 2.5 In der Zeit leben: Sich-zu-sich-selbst-zeitlich-Verhalten und psychische Störungen Kein Zugriff
- 2.6 Vergänglichkeit als unwiederbringliches Gewesen-Sein Kein Zugriff
- 2.7 Das Leben in der Zeit: Altwerden und Alter Kein Zugriff
- 2.8 Die »Kürze des Lebens«: Leiden an der Zeitdauer Kein Zugriff
- 2.9 Subjektives Zeiterleben bei psychisch Kranken und therapeutisches Handeln Kein Zugriff
- 3.1 Versuch einer Definition von Angst vor dem Tod Kein Zugriff
- 3.2 Philosophische Einblicke in die Angst vor dem Tod Kein Zugriff
- 3.3.1 Erste Ansätze und Untersuchungen Kein Zugriff
- 3.3.2 Psychodynamische Aspekte der Angst vor dem Tod Kein Zugriff
- 3.3.3 Terror-Management-Theorie (TMT) Kein Zugriff
- 3.4 Verfahren zur Messung der Angst vor dem Tod Kein Zugriff
- 3.5.1 Angst vor dem Tod und psychische Erkrankung Kein Zugriff
- 3.5.2 Angst vor dem Tod und kulturell-religiöse Einstellungen Kein Zugriff
- 3.5.3 Angst vor dem Tod und Personenmerkmale Kein Zugriff
- 3.6.1 Die Position der »radikalen Endlichkeit« Kein Zugriff
- 3.6.2 Keine systematische Auseinandersetzung mit dem Tod Kein Zugriff
- 3.6.3 Der Tod als Grenze und unwiderrufliches Ende Kein Zugriff
- 3.6.4 Die Unmöglichkeit, uns das Ende unseres Bewusstseins vorzustellen Kein Zugriff
- 3.6.5 Von der Angst vor dem Tod zum »anthropologischen Trost« Kein Zugriff
- 3.6.6 Überwindung der Endlichkeitsangst durch Relativierung des Selbst Kein Zugriff
- 3.6.7 Erleben des Todes bei psychisch Kranken und therapeutisches Handeln Kein Zugriff
- 4.1 Liebe im Kontext von Vergänglichkeit und Endlichkeit Kein Zugriff
- 4.2 »Agape« als Modell therapeutischer Liebe Kein Zugriff
- 4.3 Liebe als Sehnsucht nach Beziehung gegen Vergehen in Zeit und Tod bei psychischen Störungen Kein Zugriff
- 4.4 Liebe als innere Haltung und therapeutisches Handeln bei psychisch Kranken Kein Zugriff
- 5 Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 193 - 195
- 6 Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 196 - 198
- Literatur Kein Zugriff Seiten 199 - 215






