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Virtuelle Tiere
Lebewesen zwischen Code und Kreatur- Herausgeber:innen:
- | |
- Reihe:
- Virtuelle Lebenswelten, Band 4
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Tiere gelten gemeinhin als Agenten der Natürlichkeit – doch wie figurieren sich in gegenläufigen Konstellationen Tiere und Technik gegenseitig? Als Wissensfigur ist das virtuelle Tier u.a. relevant für Belange von Unterhaltung und Sozialität, Ästhetik und Epistemologie oder künstlerische Annäherung und Multispecies Storytelling. Die Beiträger*innen fragen nach Übergängen und funktionalen Äquivalenten, in denen die Alterität von Wahrnehmungsweisen und die Versuche ihrer Nachstellung im Mittelpunkt stehen. In Form eines Bestiariums analysieren sie alphabetisch, welche Rolle virtuelle Tiere für unser Selbstverständnis und unsere Selbstkonstitution spielen – und was dies für Kulturwissenschaft und künstlerische Forschung bedeutet.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2024
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7194-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7194-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Virtuelle Lebenswelten
- Band
- 4
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 254
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- GesamtbibliografieSeiten 217 - 240 Ina Bolinski, Stefan Rieger, Thomas Hawranke Download Kapitel (PDF)
- AbbildungsverzeichnisSeiten 241 - 248 Ina Bolinski, Stefan Rieger, Thomas Hawranke Download Kapitel (PDF)




