Architektur und Geistesgeschichte
Der intellektuelle Ort der europäischen Baukunst- Autor:innen:
- Reihe:
- Architekturen, Band 41
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Wie lässt sich Architektur in der intellektuellen Tradition Europas verorten? Gerrit Confurius geht den Elementen einer Geistesgeschichte der Architektur in ihren Varianten und Entwicklungen sowie bezüglich ihrer Verknüpfungen nach.Die Studie überschreitet die Grenzen der akademischen Disziplinen und widmet sich den Bausteinen zu einer philosophischen Grundlegung der Architektur, der Architekturtheorie, Ansätzen zur Architektursoziologie und der Semiotik-Geschichte ebenso wie raumbezogenen Kunst-Konzepten, politischen Utopien sowie literarischer Motivik.Der Stoff, mehr aus Ideen und Theorien bestehend als aus dem materiellen Substrat, mehr Gedachtes als Gebautes, kreist um einige zentrale Begriffspaare wie Orte und Grenzen, Leib und Blick, Technik und Bastelei, Funktion und Ornament, Mitte und Peripherie, Gedächtnis und Permanenz.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3849-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3849-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Architekturen
- Band
- 41
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 420
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- A. Orte und Grenzen, Leib und Blick, verkleinerte Modelle Kein Zugriff Seiten 7 - 166
- B. Die Sprache der Monumente, der Skandal des Ornaments Kein Zugriff Seiten 167 - 270
- C. Mitte und Peripherie Kein Zugriff Seiten 271 - 340
- D. Permanenz und Gedächtnis, Demiurg und Bastler Kein Zugriff Seiten 341 - 420





