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Monographie Kein Zugriff

Euro-Rettung zwischen Exekutivprimat und Parlamentsvorbehalt

Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Die europäische Integration bringt die traditionelle Sicht von Gewaltenteilung ins Wanken. Mit der Übertragung von Hoheitsrechten auf die EU verlieren die Parlamente Kompetenzen, während die Regierungen der Mitgliedstaaten Einfluss gewinnen. Die Krise im Euro-Währungsraum verstärkt diese Tendenz durch neue Formen intergouvernementaler Zusammenarbeit.

Eine Gegenbewegung, angetrieben durch das Bundesverfassungsgericht, erweitert die Mitwirkungsbefugnisse des Parlaments. Gestützt auf das Demokratieprinzip soll der Bundestag berechtigt und verpflichtet sein, seine Verantwortung für den Fortgang und die Einhaltung der Grenzen der Integration wahrzunehmen. Dazu gehört auch die Ausübung seiner haushaltspolitischen Gesamtverantwortung.

Ulrich Häde, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Verwaltungsrecht, Finanzrecht und Währungsrecht an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) zeigt auf, dass mit diesen Forderungen eine immer stärkere Einbeziehung des Bundestages in exekutive Aufgaben verbunden ist. Das wirft die Frage nach der sinnvollen Abgrenzung zwischen den Gewalten auf.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7623-1
ISBN-Online
978-3-8452-4177-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Leipziger Vorträge zu Recht und Politik
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
40
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
      1. Griechenlandhilfen Kein Zugriff Seiten 11 - 12
        1. EFSM Kein Zugriff
        2. EFSF Kein Zugriff
        3. IWF Kein Zugriff
      1. Motive Kein Zugriff Seiten 15 - 16
      2. Entscheidung gegen die Gemeinschaftsmethode Kein Zugriff Seiten 16 - 17
      3. Vertragsänderung Kein Zugriff Seiten 17 - 21
      4. Auf dem Weg zu einem neuen Rahmen für die Wirtschafts- und Währungsunion? Kein Zugriff Seiten 21 - 23
      1. Vertrag von Lissabon Kein Zugriff Seiten 23 - 23
      2. Eurocontrol Kein Zugriff Seiten 23 - 24
      3. Reichweite der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 24 - 24
      4. Konsequenzen der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 24 - 25
      1. Die Sichtweise des Völkerrechts Kein Zugriff Seiten 25 - 26
      2. Kompetenzverteilung nach dem Grundgesetz Kein Zugriff Seiten 26 - 29
      1. Phasen der Entwicklung Kein Zugriff Seiten 29 - 30
      2. Von Art. 24 zu Art. 23 GG Kein Zugriff Seiten 30 - 31
      3. Auswirkungen auf die Gewaltenteilung Kein Zugriff Seiten 31 - 32
      1. Beteiligung des Parlaments am Haushaltsvollzug Kein Zugriff Seiten 32 - 33
      2. Parlamentsbeteiligung am Vollzug des StabMechG Kein Zugriff Seiten 33 - 35
      3. Wahrnehmung von Exekutivaufgaben durch die Legislative Kein Zugriff Seiten 35 - 37
      4. Das Urteil vom 28.2.2012 Kein Zugriff Seiten 37 - 39
  3. Schluss Kein Zugriff Seiten 40 - 40

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