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Monographie Teilzugriff
Konjunktion
Eine medienphilosophische Untersuchung- Autor:innen:
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Das Reich der Relationen macht an keiner Grenze halt. Auf diese Weise begreift es auch das Denken in sich ein. In Konjunktionen, jenen vielgebrauchten wie unscheinbaren Zwischenworten, kommt diese Relationalität auf besondere Weise zum Ausdruck. Aus ihrer Perspektive untersucht Thomas Schlereth fünf Primärtexte, die allesamt der Konjunktion »und« gewidmet sind. Dabei vertieft sich die Frage nach der philosophischen Relevanz des Mediums Konjunktion. Der Gedanke einer grundlegenden Relationalität findet seine größte Weite und Komplexität schließlich in und mit der Konjunktion »nicht nur, sondern auch«.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2018
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4418-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4418-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Metabasis - Transkriptionen zwischen Literaturen, Künsten und Medien
- Band
- 56
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 278
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung: Nicht nur nicht nur, sondern auch Was heißt: im Denken einer Konjunktion zu folgen? Kein Zugriff Seiten 7 - 20
- 1. Das und als philosophische Methode (Schaub) Kein Zugriff Seiten 21 - 62
- 2. Das und als kulturtheoretischer Parameter (Bexte) Kein Zugriff Seiten 63 - 96
- 3. Das und als Generativum von Text und Welt (Gass) Kein Zugriff Seiten 97 - 150
- 4. Das und als Funktion der Irritation und Wandlung (Deleuze/Parnet) Kein Zugriff Seiten 151 - 206
- 5. Das und zwischen Vermittlungs- und Ursprungsprinzip (Gloy) Kein Zugriff Seiten 207 - 258
- Schluss: Konjunktionale Relationalität Kein Zugriff Seiten 259 - 270
- Literaturverzeichns Kein Zugriff Seiten 271 - 278





