
Monographie Open Access Vollzugriff
Von der Biopolitik zur Nekro-Ökonomie
Für eine genealogische Kritik der politischen Ökonomie des Todes- Autor:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Jean Baudrillards Beitrag zum Diskurs der Biopolitik ist bisher unberücksichtigt geblieben. Florian Cziesla rekonstruiert diesen im Anschluss an Martin Saars Überlegungen zur genealogischen Kritik sowie in kritischer Auseinandersetzung mit maßgeblichen Texten zur Biopolitik von Michel Foucault und Giorgio Agamben als Genealogie der politischen Ökonomie des Todes. Verbunden wird die als genealogische Intervention präsentierte Kritik Baudrillards schließlich mit Mike Hills und Warren Montags Reflexionen zur tödlichen Logik im Herzen liberaler und neoliberaler Theorie.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6323-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6323-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Metabasis - Transkriptionen zwischen Literaturen, Künsten und Medien
- Band
- 22
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 164
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. Genealogie als Methode und Biopolitik als Gegenstand der KritikSeiten 7 - 16 Download Kapitel (PDF)
- 2. Martin Saars Genealogie als Kritik als Analyse-InstrumentSeiten 17 - 34 Download Kapitel (PDF)
- 3. Zur Konzeptualisierung der Biopolitik bei FoucaultSeiten 35 - 52 Download Kapitel (PDF)
- 4. Biopolitik und Thanatopolitik in Agambens Homo SacerSeiten 53 - 72 Download Kapitel (PDF)
- 5. Eine genealogische Kritik der politischen Ökonomie des Todes in Baudrillards Der symbolische Tausch und der TodSeiten 73 - 124 Download Kapitel (PDF)
- 6. Wenn die unsichtbare Hand den Tod gibt: Liberale und neoliberale Nekro-ÖkonomieSeiten 125 - 156 Download Kapitel (PDF)
- 7. LiteraturverzeichnisSeiten 157 - 160 Download Kapitel (PDF)
- 8. DanksagungSeiten 161 - 164 Download Kapitel (PDF)




