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Monographie Kein Zugriff
Johann Gottlieb Fichte
Ein deutscher Philosoph- Autor:innen:
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Johann Gottlieb Fichte gehört zu den interessantesten Figuren der deutschen Geistesgeschichte. Er beeindruckt durch die Kühnheit seiner Gedanken und die Wucht seines philosophischen Entwurfs. Die Welt ist für ihn kein statisches System, sondern dynamischer Ausdruck eines Handelns. Manfred Kühn stellt Fichtes Leben und Denken in engem Zusammenhang dar, bringt uns den komplexen Charakter Fichtes nahe und führt durch sein Werk, das zu den Höhepunkten des "Deutschen Idealismus“ gehört.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-406-63084-2
- ISBN-Online
- 978-3-406-63085-9
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 682
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
- Geburt und Elternhaus (1762–1770): «Die Eindrücke der ersten Erziehung sind unaustilgbar.» Kein Zugriff
- Bei der Familie von Miltitz (1770–1771): «Gefühl des Düster-Erhabenen, fast Schreckenden.» Kein Zugriff
- Bei Pastor Krebel (1771–1773): «Mehr sich selbst überlassen.» Kein Zugriff
- Stadtschule Meißen (1773–1774): «Gottlieb Fichte, den unser treuer Gott erleuchten und bekehren wolle.» Kein Zugriff
- Die Organisation der Schule: «Eine der herrlichsten Stiftungen in ihrer Art.» Kein Zugriff
- Untergeselle (1774–1778): «Es fehlte mir … alles, als ein bildsames Herz.» Kein Zugriff
- Obergeselle (1778–1780): «Nicht ungeschickt.» Kein Zugriff
- Der Charakter der Erziehung: Vom Einfluss der «klassischen Autoren auf die ganze Wendung des Geistes.» Kein Zugriff
- Jena (1780): «Ich nannte mich studiosus theologiae.» Kein Zugriff
- Leipzig und Wittenberg (1781–1784): «Gemeinschaftliche Vergnügungen.» Kein Zugriff
- Determinismus? «Der Leibnizianer will nicht Fatalist heißen.» Kein Zugriff
- Der unbequeme Hauslehrer (1784–1787): «Fast ganz ohne vernünftigen Umgang.» Kein Zugriff
- Die Desperationsreise und ihre Folgen (1787–1788): «Ich wand mich … auf alle Art und Weise, um mich Verlegenheiten zu entwinden.» Kein Zugriff
- Die Reise nach Zürich (Sommer 1788): «Das Leben ist eine Reise.» Kein Zugriff
- Zürich (1788–1790): «Ich führte einen unaufhörlichen Krieg.» Kein Zugriff
- In Leipzig (Mitte Mai bis Anfang August 1790): «Critisieren ist meine Erbsünde.» Kein Zugriff
- Das Kant-Erlebnis (August 1790 bis Ostern 1791): «Ich lebe in einer neuen Welt.» Kein Zugriff
- Das Warschauer Abenteuer (Mai 1791 bis Juli 1791): «Wie eine Welle hin, und her getrieben.» Kein Zugriff
- Königsberg (1791): «Sie schließen schon aus dem Titel, dass Sie es sind, dem ich die Idee … verdanke.» Kein Zugriff
- Krockow und Danzig (Ende 1791 bis Frühjahr 1793): «Der Mensch kann, was er soll, und wenn er sagt: ich kann nicht, so will er nicht.» Kein Zugriff
- Wieder in Zürich (April 1793 bis Mai 1794): «Unter freiem Himmel wohnen geht nicht.» Kein Zugriff
- Über den Begriff der Wissenschaftslehre (1794): «Es muss im Ich der Grund liegen.» Kein Zugriff
- Die Seele von Jena: «Im höchsten Grad offenhertzig, besitzt aber wenig Delicatesse.» Kein Zugriff
- Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre: «Etwas Scharfsinnigeres, vielleicht auch Spitzfinderiges, hat es vielleicht noch nie gegeben.» Kein Zugriff
- Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten: «Ich bin ein Priester der Wahrheit; ich bin in ihrem Solde.» Kein Zugriff
- Auf der Höhe des Ruhms: «An einen Abgrund hin …» Kein Zugriff
- Der unbequeme Professor: Streit um die Sonntagsvorlesungen Kein Zugriff
- Das Werkzeug der Regierung: Streit um die Studentenorden Kein Zugriff
- Das Exil in Oßmannstedt: «Unmittelbar von den abstrusesten Abstraktionen auf Tiraden.» Kein Zugriff
- Hart an der Arbeit (1795–1796): «Er entfernt allen Anstrich von Trockenheit.» Kein Zugriff
- Grundlage des Naturrechts: Der Mensch «wird nur unter Menschen ein Mensch» Kein Zugriff
- Fichte und eine neue Generation: «Die Welt muss romantisiert werden.» Kein Zugriff
- Die Einleitungen und die Wissenschaftslehre nova methodo: «Ein philosophisches System ist kein toter Hausrat.» Kein Zugriff
- Das System der Sittenlehre: «Ich bin ein Werkzeug des Sittengesetzes in der Sinnenwelt.» Kein Zugriff
- Der Atheismusstreit (1798–1799): «Cassiert ist er nicht, sondern nur entlassen.» Kein Zugriff
- Der Alleinphilosoph (1799): «Anhänger der Schlegelschen Clique?» Kein Zugriff
- Eine neue Philosophie? «Etwas Christlich Gebücktes?» Kein Zugriff
- Bestimmung des Menschen: «Der Glaube ist es, der dem Wissen erst Beifall gibt.» Kein Zugriff
- Kants Erklärung: «Die Wissenschaftslehre ist … bloße Logik.» Kein Zugriff
- Nach seinen Grundsätzen gerecht (1800–1801): «Toleranz ist Sünde und erbärmliche Schwäche.» Kein Zugriff
- Verstummt? (1802–1805): «Warum schreibt denn Fichte nicht mehr?» Kein Zugriff
- Die Wissenschaftslehre von 1804: «Zurückführung der Mannigfaltigkeit auf Einheit.» Kein Zugriff
- Öffentliche Vorlesungen: «Populär und eben darum unverständlich.» Kein Zugriff
- In Erlangen: «Eine angenehme Sensation.» Kein Zugriff
- Wieder in Berlin: Der «Heroismus der Idee» Kein Zugriff
- Rastlose Jahre (1806–1807): «Rücksichtslose nationale Kühnheit.» Kein Zugriff
- Der Populärphilosoph (1806): «Sinnreich, originell, tief, aber doch auch Preußisch.» Kein Zugriff
- Die Reden an die deutsche Nation: «Durch hohen Ernst gerüstet.» Kein Zugriff
- Ein Jahr der Prüfungen: «Unglaubliche Schmerzen.» Kein Zugriff
- Erste Vorlesungen (1809–1810): «Am Körper invalide, im Innern gereizt.» Kein Zugriff
- Teplitz: «Da geht der Mann, dem wir alles verdanken.» Kein Zugriff
- Dekan (1810–1811): «Entpöbelung.» Kein Zugriff
- Rektor (1811–1812): «Für nichts einen Maßstab.» Kein Zugriff
- Das letzte Jahr (1813): «Es fehlte nur noch die äußere Vollendung.» Kein Zugriff
- Tod (1814): «Er konnte auch nicht wie er wollte.» Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff
- Hauptdaten des Lebens J. G. Fichtes im historischen Zusammenhang Kein Zugriff
- Abkürzungen Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Bibliographie Kein Zugriff
- Bildnachweis Kein Zugriff
- Namenregister Kein Zugriff




