Cover des Buchs: Linguistik im Nordwesten
Sammelband Open Access Vollzugriff

Linguistik im Nordwesten

Beiträge zum 15. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium (NWLK) 2023 in Oldenburg
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Dieser Sammelband führt Beiträge des 15. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquiums (NWLK) zusammen. Sie repräsentieren die thematische Vielfalt der aktuellen sprachwissenschaftlichen Forschung in Nordwestdeutschland und geben Einblick in den lebendigen Austausch, der zum Markenzeichen dieses Kolloquiums geworden ist. Von theoretischen Ansätzen über empirische Studien bis hin zu anwendungsbezogenen Fragestellungen kommt ein breites Spektrum an Forschungstraditionen zur Geltung. Diskutiert werden u.a. Lehnwörter und Genuszuweisung, niederdeutsche Dialekte der norddeutschen Region, Adposition, morphosyntaktische Besonderheiten von Ortsnamen sowie konstruktionsgrammatische Überlegungen zur Emergenz eines neuen syntaktischen Musters.
Mit Beiträgen von Kevin Behrens | Andreas Jäger | Ani Karapetyan | Nataliya Levkovych | Julia Nintemann | Tio Rohloff | Janna Sanders | Katharina Schuhmann | Thomas Stolz | Maike Vorholt | Nele Wiegmann Dieser Titel erscheint auch Open Access.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-487-17046-6
ISBN-Online
978-3-487-17047-3
Verlag
Georg Olms Verlag, Baden-Baden
Reihe
Studien zur Sprachwissenschaft
Band
7
Sprache
Deutsch
Seiten
328
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
  2. 1. VorwortSeiten 7 - 12
    Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
  3. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Einleitung
    2. 2. Grammatisches Genus im Sprachkontakt
      1. 3.1. Substantive in Isolation
          1. 3.2.1.1. Definitheit
          2. 3.2.1.2. (Pseudo-)adjektivische Attribution
          3. 3.2.1.3. Possession und Patiens
          1. 3.2.2.1. Demonstrativa
          2. 3.2.2.2. Kardinalia
            1. 3.2.2.3.1. Personalpronomina
            2. 3.2.2.3.2. Pronominale Komplemente in der pp
      2. 3.3. Zwischenfazit
      1. 4.1. Semantik und/oder Form
      2. 4.2. Doppeltes Genus
    3. 5. Schlussfolgerungen
    4. Danksagung
    5. Abkürzungen
      1. Primärquellen
      2. Sekundärliteratur
  4. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Einleitung
      1. 2.1. Konzepte und Ansätze
      2. 2.2. Sprachen und Datensätze
        1. 3.1.1. Polnisch
        2. 3.1.2. Tschechisch und Slowakisch
        3. 3.1.3. Burgenlandkroatisch und Obersorbisch
        4. 3.1.4. Slowinzisch
        5. 3.1.5. Zwischenfazit: Slavia
        1. 3.2.1. Lettisch und Litauisch
        2. 3.2.2. Kurisch und Altpreußisch
        3. 3.2.3. Zwischenfazit: Baltische Sprachen
      1. 3.3. Ladinisch
    2. 4. Häufige Germanismen
    3. 5. Zusammenfassung und Ausblick
    4. Danksagung
    5. Abkürzungen
      1. Primärquellen
  5. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Einleitung
    2. 2. Forschungsstand
      1. 3.1. Studiendesign
      2. 3.2. Teilnehmende
        1. 3.3.1. sollen
        2. 3.3.2. wollen
        3. 3.3.3. Weitere Auffälligkeiten
        4. 3.3.4. Vollverben
      3. 3.4. Diskussion
      1. 4.1 Schema 1) In keiner Flexionsform liegt eine l‑Elision vor
      2. 4.2. Schema 2) Die l‑Elision betrifft das Präteritum
        1. 4.3.1. Variante 3.1) Die l‑Elision betrifft ausschließlich die 2. Ps. Sg.
        2. 4.3.2. Variante 3.2) Die l‑Elision betrifft neben der 2. Ps. Sg. auch den Pl. Präs. und/oder Prät.
    3. 5. Diskussion
    4. 6. Fazit und Ausblick
    5. Online-Anhang
    6. Abkürzungen
    7. Literatur
  6. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Einführung
      1. 2.1. Teilnehmende
      2. 2.2. Aufgabe und Aufzeichnung
      3. 2.3. Akustische und statistische Analyse
    2. 3. Ergebnisse
    3. 4. Diskussion
    4. Literaturverzeichnis
  7. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Einführung
      1. 2.1. Glottogenese und heutiger Gebrauch
      2. 2.2 Kontaktlinguistische Einordnung des Missingsch
    2. 3. Theoretischer Hintergrund und Begrifflichkeiten
    3. 4. Daten und Vorgehensweise
      1. 5.1 Merger und Allophonie im Objektkasus
      2. 5.2 Split-Ergativ-Akkusativität
      1. 6.1 Paradigmatischer Ausgleich: Akkusativ in den Nominativ
      2. 6.2 Arealtypischer Gebrauch von abhängigen Pronomen
      3. 6.3 Erklärungsconclusio
    4. 7. Vergleich mit anderen Missingschs
    5. 8. Fazit
    6. Abkürzungen
    7. Literatur
  8. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Einleitung
    2. 2. Terminologische Festlegungen
        1. 3.1.1. Lücken im Raster
        2. 3.1.2. Fehlende Kategorien im Raster
        3. 3.1.3. Die unklare Unterscheidung zwischen statischen und nicht statischen Unterkategorien
      1. 3.2. Sprachinventar
      2. 3.3. Koromfe
    3. 4. Semantische Funktionen der personenmarkierten Adpositionen
    4. 5. Diskussion
    5. 6. Fazit
    6. Literaturverzeichnis
      1. Abkürzungen Sprachen
    7. Anhang
  9. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Introduction
      1. 2.1. Adpositions and adpositional indexes
      2. 2.2. Coordinating constructions
      1. 3.1. Case study: Maltese
      2. 3.2. Order of complements
      1. 4.1. Pilot study
      2. 4.2. Hungarian
    2. 5. Overall results
    3. 6. Conclusions
    4. Acknowledgements
    5. Abbreviations
      1. Secondary Sources
    6. Appendix A: List of sample languages with sources
    7. Appendix B: Map of the sample languages
  10. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Einleitung
    2. 2. Literatur, Theorie und Methodologie
      1. 3.1. Räumliche Relationen
      2. 3.2. Demonyme
      3. 3.3. D-Markierung
      4. 3.4. Was topo nicht können
      5. 3.5. Was (nur) topo können
    3. 4. Diskussion und Schlussfolgerungen
    4. Abkürzungen
    5. Danksagung
      1. Bibelübersetzung
    6. Anhang A: Liste der Sprachen im Sample der Studie
    7. Anhang B: Karte der Sprachen im Sample der Studie
  11. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. 1. Einleitung – Das Phänomen
      1. 2.1. Besondere Charakteristika der SMK
      2. 2.2. SMK mit hohem Konstruktionalisierungsgrad
      3. 2.3. Ähnliche strukturelle Muster und deren spezifische Funktionen
    2. 3. Theoretische Überlegungen zur Emergenz des Konstruktionsmusters
    3. 4. Überlegungen zur Entstehung der SMK im Standarddeutschen
    4. 5. Abschließende Bemerkungen
    5. Abkürzungen
    6. Literaturverzeichnis

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Germanistik", "Sprachwissenschaft & Linguistik"
Cover des Buchs: Unzeiten und Gegenwarten
Sammelband Kein Zugriff
Antonia Eder, Corinna Schlicht
Unzeiten und Gegenwarten
Cover des Buchs: Bridging the Abyss
Monographie Kein Zugriff
Shai Dothan
Bridging the Abyss
Cover des Buchs: Textlinguistik und Textsortenlinguistik
Lehrbuch Kein Zugriff
Friedrich Markewitz
Textlinguistik und Textsortenlinguistik