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Monographie Kein Zugriff

Ressourcenschonung durch das KrW-/AbfG

Eine juristisch-ökonomische Analyse
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

§ 1 KrW-/AbfG enthält ein klares Regelungsziel: Die Kreislaufwirtschaft soll der Schonung der natürlichen Ressourcen dienen. Bei der Auslegung, Anwendung und Kritik des Gesetzes spielt das Ressourcenschonungsziel indes kaum eine Rolle. Ein Grund hierfür ist der hohe Abstraktionsgrad dieses Regelungszieles.

Hier setzt das vorliegende Werk an: Mit Hilfe eines ebenso umfassenden wie leicht verständlichen Know-how-Transfers aus der modernen Umwelt- und Ressourcenökonomie werden Ursachen und Struktur, aber auch normative Herausforderungen des Ressourcenproblems transparent.

Auf dieser Basis analysiert die Verfasserin Konzept, Instrumente und Wirkungsbedingungen der "Ressourcenschonung durch Kreislaufwirtschaft" nach dem KrW-/AbfG. Die an der Problemstruktur orientierte Deutung des Gesetzes ist Grundlage neuer Einsichten in die Dogmatik des KrW-/AbfG, ermöglicht Schlussfolgerungen zur praktischen Anwendung und weiteren Ausgestaltung des Gesetzes und trägt eine rechtspolitische Bewertung.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2482-9
ISBN-Online
978-3-8452-0072-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Common Goods: Law, Politics and Economics - Gemeinschaftsgüter : Recht, Politik und Ökonomie
Band
16
Sprache
Deutsch
Seiten
200
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 19
      1. Von der Abfallbeseitigung zur Abfallwirtschaft – die Entwicklung bis zum AbfG von 1986 Kein Zugriff Seiten 20 - 24
      2. Von der Abfallwirtschaft zur Kreislaufwirtschaft – die Entwicklung bis zum KrW-/AbfG von 1994 Kein Zugriff Seiten 24 - 28
    1. Ressourcenschonung im Kontext des Leitbildes einer nachhaltigen Entwicklung Kein Zugriff Seiten 28 - 32
    2. Nachhaltige Entwicklung und Ressourcenschonung als Regelungsziele im Recht der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 32 - 35
    3. Die Unschärfe des zugrunde liegenden Regelungsproblems und die Notwendigkeit eines Know-how-Transfers in das Recht Kein Zugriff Seiten 35 - 36
        1. Der methodologische Individualismus Kein Zugriff
        2. Das ökonomische Verhaltensmodell Kein Zugriff
        3. Die Technik der Marginalanalyse Kein Zugriff
        1. Überblick Kein Zugriff
          1. Knappe Ressourcen und unbeschränkte Bedürfnisse als Grundproblem menschlichen Wirtschaftens Kein Zugriff
          2. Märkte als Mechanismen dezentraler Problemlösung Kein Zugriff
          3. Pareto-Effizienz als Ergebnis des Markt-Preis-Mechanismus‘ Kein Zugriff
          1. Problematik der idealen Modellannahmen Kein Zugriff
          2. Externe Effekte Kein Zugriff
          3. Öffentliche Güter Kein Zugriff
          4. Klubgüter und Allmendegüter Kein Zugriff
          5. Meritorische Güter Kein Zugriff
        1. Einführung Kein Zugriff
          1. Transaktionskosten Kein Zugriff
          2. Property rights (Verfügungsrechte) Kein Zugriff
          3. Neue Institutionenökonomik Kein Zugriff
        2. Strategische Verhaltensweisen, Dilemmata und Spieltheorie Kein Zugriff
        3. Neue politische Ökonomie (Public Choice) Kein Zugriff
          1. Evolutorische Umweltökonomik Kein Zugriff
          2. Ökologische Ökonomie Kein Zugriff
      1. Überblick Kein Zugriff Seiten 71 - 71
      2. Der Begriff der natürlichen Ressourcen Kein Zugriff Seiten 71 - 73
        1. Pareto-Optimalität als gedanklicher Ausgangspunkt Kein Zugriff
          1. Überblick Kein Zugriff
          2. Rohstoffe: Verzerrte Preisbildung auf den internationalen Märkten Kein Zugriff
          3. Unvollständige Preise und externe Effekte Kein Zugriff
          4. Mangelnde Preiswirksamkeit von Verwendungskonkurrenzen und Opportunitätskosten der Ressourcennutzung Kein Zugriff
          5. Mangelhaft verteilte Verfügungsrechte an natürlichen Ressourcen Kein Zugriff
          6. Der Systemzusammenhang natürlicher Ressourcen: Komplexität, Unteilbarkeit und mangelnde Bipolarität Kein Zugriff
          7. Öffentliche Güter, Gefangenendilemma und Trittbrettfahrerverhalten Kein Zugriff
        1. Der optimale Abbaupfad als gedanklicher Ausgangspunkt Kein Zugriff
          1. Preisverzerrungen Kein Zugriff
          2. Überoptimale Ausbeutung natürlicher Ressourcen aufgrund unvollständiger Nutzungskosten und mangelnder Verfügungsrechte Kein Zugriff
          3. Das Problem der Unsicherheit Kein Zugriff
          4. Irreversibilitäten und begrenzte Substituierbarkeit von Ressourcen Kein Zugriff
          5. Unvollständige oder fehlende Zukunftsmärkte - die Berücksichtigung der Interessen zukünftiger Generationen Kein Zugriff
      3. Ressourcenschonung als Staatsaufgabe im Spannungsfeld von Ökonomie, Ökologie und intra- bzw. intergenerationeller Gerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 97 - 102
        1. Überblick Kein Zugriff
        2. Akteure der Ressourcenschonung Kein Zugriff
        3. Adressaten der Ressourcenschonung Kein Zugriff
        4. Foren der Ressourcenschonung Kein Zugriff
        5. Handlungsformen staatlicher Ressourcenschonung Kein Zugriff
        6. Anknüpfungspunkte der Ressourcenschonung Kein Zugriff
        7. Ressourcenschonung als unmittelbare Mengensteuerung durch die Neu- und Redefinition von property rights Kein Zugriff
        8. Ressourcenschonung als mittelbare Mengensteuerung mit Hilfe pretialer Anreize: Einflußnahme auf die Ressourcenpreise Kein Zugriff
        9. Ressourcenschonung als mittelbare Mengensteuerung durch mittelbare Verteuerung des Ressourcenverbrauchs - Quantitative Ressourcenschonung durch qualitative Ressourcenschonung mit dem Ziel der Internalisierung externer Effekte Kein Zugriff
        10. Ressourcenschonung durch Veränderung von Wissen und Werten Kein Zugriff
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 119 - 120
      1. Sachlicher Schutzbereich und Anknüpfungspunkt des KrW-/AbfG Kein Zugriff Seiten 120 - 123
        1. Künftige Generationen Kein Zugriff
        2. Rohstoffunternehmen und Importeure Kein Zugriff
        3. Hersteller Kein Zugriff
        4. Konsumenten Kein Zugriff
        5. Handel Kein Zugriff
        6. Sonstige Adressaten Kein Zugriff
      2. Schutzrichtung der Ressourcenschonung nach dem KrW-/AbfG Kein Zugriff Seiten 128 - 130
      3. Das Schutzniveau des KrW-/AbfG Kein Zugriff Seiten 130 - 134
      1. Das Verhältnis von „Ressourcenschonung“ und „Kreislaufwirtschaft“ in § 1 KrW-/AbfG und die Bedeutung des doppelten Regelungszieles für die Einschätzungsprärogative des Gesetzgebers Kein Zugriff Seiten 134 - 136
      2. Das Verhältnis von „Ressourcenschonung/Kreislaufwirtschaft“ und „umweltverträgliche(r) Beseitigung von Abfällen“ in § 1 KrW-/AbfG Kein Zugriff Seiten 136 - 137
        1. Konflikte zwischen den Zielen Kreislaufwirtschaft/Ressourcenschonung und umweltverträgliche Beseitigung Kein Zugriff
        2. Konflikte zwischen dem Subziel Kreislaufwirtschaft und dem Ressourcenschonungsziel selbst Kein Zugriff
        3. Konflikte zwischen dem Subziel Kreislaufwirtschaft und anderen umweltpolitischen Zielen Kein Zugriff
        4. Konflikte zwischen dem Subziel Kreislaufwirtschaft und anderen wirtschafts- bzw. gesellschaftspolitischen Zielen Kein Zugriff
    2. Reformulierung des in § 1 KrW-/AbfG verankerten Ressourcenschonungsziels Kein Zugriff Seiten 140 - 141
      1. Weitere Auswahlentscheidungen des Gesetzgebers Kein Zugriff Seiten 141 - 143
        1. Überblick Kein Zugriff
        2. Konzeptualisierung: Die Pflichtenhierarchie als heuristische Handlungsanleitung und agenda setting Kein Zugriff
          1. Die Rolle der Abfallbehörden - Handhabung von § 21 Abs. 1 KrW-/AbfG Kein Zugriff
          2. Beispiel: Die Grenzen des Verwertungsvorrangs gemäß § 5 Abs. 4 und 5 KrW-/AbfG Kein Zugriff
          3. Beispiel: Die Abgrenzung von Verwertung und Beseitigung gemäß § 4 Abs. 3 S. 2 KrW-/AbfG Kein Zugriff
          4. Rollenkonflikte Kein Zugriff
        3. Steuerungsidee bzgl. der Konsumenten Kein Zugriff
        1. Überblick Kein Zugriff
          1. agenda setting Kein Zugriff
          2. Rücknahme- und Rückgabepflichten Kein Zugriff
          3. ‘Freiwillige’ Selbstverpflichtungserklärungen und Zielfestlegungen Kein Zugriff
          4. Verwertungsquoten Kein Zugriff
          5. Hinweis- und Kennzeichnungspflichten Kein Zugriff
          6. Produktverbote Kein Zugriff
        2. Folgerungen für die Ausgestaltung der Produktverantwortung: Gestaltungsmöglichkeiten, Wirkungsbedingungen und Wirkungsbrüche Kein Zugriff
        1. Überblick Kein Zugriff
        2. Konzeptualisierung Kein Zugriff
        3. Folgerungen für die organisatorische Umsetzung des Gesetzes: Synergieeffekte und Rollenkonflikte Kein Zugriff
        1. Regelungsidee Kein Zugriff
        2. Wirkungsbedingungen und Zielkonflikte Kein Zugriff
    3. Fazit Kein Zugriff Seiten 178 - 180
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 181 - 200

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