, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Teilzugriff
Autopoiesis und Literatur
Die kurze Geschichte eines endlosen Verfahrens- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Literarische Texte treffen nicht einfach Aussagen, etwa über psychische oder politische Sachverhalte, sondern thematisieren stets auch ihre eigene Verfasstheit. Diesem Topos literaturwissenschaftlicher Forschung verschafft Marcel Schmid mit dem kognitionsbiologischen Begriff »Autopoiesis« eine neue Akzentuierung. »Autopoiesis«, so die These, eignet sich einerseits als Analysebegriff zur Beschreibung von selbstbezüglichen Textverfahren, die beispielsweise bei Kleist und Kafka erkennbar sind. Andererseits ist »Autopoiesis« die eigene Historizität eingeschrieben – als ein Konzept, das die Kognitionsbiologie mit Systemtheorie und Literaturwissenschaft verbindet.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3442-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3442-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 250
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- 1. Verfertigen - Kleist Kein Zugriff Seiten 13 - 76
- 2. Verhandeln - Kafka Kein Zugriff Seiten 77 - 164
- 3. Verfahren - Autopoiesis Kein Zugriff Seiten 165 - 216
- 4. Schluss - Antaporia practica Kein Zugriff Seiten 217 - 224
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 225 - 226
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 227 - 244
- Dank Kein Zugriff Seiten 245 - 245
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 246 - 250





