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Settingbezogene Gesundheitsförderung und Prävention in der digitalen Transformation

Transdisziplinäre Perspektiven
Herausgeber:innen:
Verlag:
 11.04.2023

Zusammenfassung

Unser alltägliches Leben, das maßgeblich in Settings gestaltet ist, wird zunehmend durch technologische Innovationen geprägt. So werden Arbeitsprozesse und Organisationsstrukturen zunehmend digitaler, was neue Gesundheitschancen und -risiken birgt. Im Sammelband wird aus Perspektive von Wissenschaft, Praxis und Politik reflektiert und diskutiert, was die digitale Transformation von Settings sowie die Verfügbarkeit neuer digitaler Tools für die settingbezogene Gesundheitsförderung und Prävention bedeuten. Vor diesem Hintergrund wird ein neues Begriffsverständnis digitalisierter Settings im Kontext des Settingansatzes vorgestellt. Der Sammelband präsentiert die neusten Forschungsergebnisse, Praxisprojekte und gegenwärtige Berufserfahrungen. Mit Beiträgen vonJoanna Albrecht | Jennifer Apolinário-Hagen | Anja Bestmann | Berit Brandes | Dirk Bruland | Heide Busse | Julia Anna Deipenbrock | Christoph Dockweiler | Gudrun Faller | Susanne Giel | Ludwig Grillich | Beate Grossmann | Rahim Hajji | Stephanie M. Helmer | Laura Herrera Bayo | Friederike Keipke | Jessica Kemper | Marion Kiem | Lena Köhler | Kilian Krämer | Simon Lang | Änne-Dörte Latteck | Matthias Meyer | Kristin Mielke | Markus Möckel | Saskia Muellmann | Eva Obernauer | Nadine Pieck | Uwe Prümel-Philippsen | Inke Ruhe | Christel Salewski| Philip Santangelo | Ulrike Scorna | Mariella Seel | Jelena Sörensen | Anna Lea Stark | Elitsa Uzunova | Gunnar Voß | Stefan Winter

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
Erscheinungsdatum
11.04.2023
ISBN-Print
978-3-8487-7388-6
ISBN-Online
978-3-7489-1364-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Gesundheitsforschung. Interdisziplinäre Perspektiven
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
362
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
  2. Download Kapitel (PDF)
    1. Zu den Beiträgen des Bandes:
    2. Einführung: Vorstellung eines neuen Begriffsverständnisses digitalisierter Settings
    3. Teil I: Digitalisierte Settings aus Perspektive der Wissenschaft
    4. Teil II: Digitalisierte Settings aus Perspektive der Praxis
    5. Teil III: Digitalisierte Settings aus Perspektive politisch-gestaltender Akteur*innen und der Präventionsträger
    6. Danksagung
  3. Anna Lea Stark, Joanna Albrecht, Christoph Dockweiler Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung
    4. 1. Einführung in das Settingverständnis nach dem Settingansatz der World Health Organization
    5. 2. Einführung in die Veränderungen von Settings durch die digitale Transformation
    6. 3. Methodisches Vorgehen im Forschungsprojekt und eingenommene Perspektive
      1. 4.1 Organisationstheoretische Begriffsannäherung
      2. 4.2 Begriffsannäherung aus Perspektive des Settingansatzes
      3. 4.3 Synthese: Kurzdefinition zu digitalisierten Settings
    7. 5. Interventionslogiken nach dem Settingansatz in digitalisierten Settings
    8. 6. Handreichung zur Einordnung auf dem Kontinuum der digitalen Transformation
    9. Literatur
  4. Teil I Digitalisierte Settings aus Perspektive der WissenschaftSeiten 53 - 54 Download Kapitel (PDF)
  5. Nadine Pieck Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung
    4. 1. Ein Definitionsversuch – digitalisierte Settings
    5. 2. Setting und Organisation
    6. 3. Settings sind organisational strukturiert
    7. 4. Zur Rolle der Organisationen im Settingansatz
    8. 5. Digitalisierung als Aufgabe eines Settings
    9. 6. Digitalisierung – heterogene Auswirkungen auf die Gesundheit
    10. 7. Settings zur Gestaltung der digitalen Transformation
    11. 8. Fazit
    12. Literatur
  6. Gudrun Faller Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung: Veränderungen der Arbeitswelt
    4. 1. Potenziale und Chancen der Digitalisierung im Arbeitskontext
    5. 2. Grenzen und Risiken der Digitalisierung im Arbeitskontext
    6. 3. Anforderungen an die menschengerechte Gestaltung digitalisierter und flexibler Arbeit
    7. 4. Digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement: Einsatzfelder und Wirkungen
    8. 5. Potenziale des digitalen Betrieblichen Gesundheitsmanagements
    9. 6. Defizite des digitalen Betrieblichen Gesundheitsmanagements
    10. 7. Fazit
    11. Literatur
  7. Matthias Meyer Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung
      1. 1.1 Funktionsweise zweckbasierter Organisationen
      2. 1.2 Den Dritten Sektor der Non-Profit-Organisationen als eigenständiges Setting begreifen?
    4. 2. Digitaler Wandel als besondere Herausforderung für NPOs
      1. 3.1 Allgemeine Chancen und Herausforderungen am Beispiel der Pflege
      2. 3.2 Chancen und Herausforderungen im Beratungssetting
      3. 3.3 Branche der Non-Profit-Organisationen als Setting?
    5. 4. Mögliche gesundheitliche Implikationen auf die Mitarbeitenden und erste Interventionsvorschläge nach dem Settingansatz
    6. 5. Zusammenfassung und Ausblick
    7. Literatur
  8. Gunnar Voß, Rahim Hajji, Ulrike Scorna Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung
      1. 1.1 Gesundheitsförderung und Prüfungsangst im Hochschulkontext – Ursachen, Auswirkungen und Rahmenbedingungen
      2. 1.2 Constructive Alignment, E-Learning, Learning Analytics – Ansatz zur Analyse von Lernprozessen
      1. 2.1 Methodische Herangehensweise
      2. 2.2 Beschreibung der Prüfungssettings und Hypothesen
      3. 2.3 Operationalisierung
      4. 2.4 Stichprobenbeschreibung
      5. 2.5 Statistische Analyse
      1. 3.1 Bivariate Ergebnisse
      2. 3.2 Multivariate Ergebnisse
      3. 3.3 Mediationsanalyse
    4. 4. Diskussion der Ergebnisse
    5. 5. Handlungsempfehlungen
    6. 6. Fazit, Grenzen der Untersuchung und Ausblick
    7. Literatur
  9. Berit Brandes, Heide Busse, Stefanie M. Helmer, Saskia Muellmann Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung
      1. 1.1 Sozioökonomischer Status und Gesundheit
      2. 1.2 Unterschiedliche Auswirkungen von (digitalen) Gesundheitsinterventionen
      3. 1.3 Settingbasierte Ansätze zur (digitalen) Gesundheitsförderung und Prävention
    4. 2. Digitale Technologien in der Gesundheitsförderung und Prävention
      1. 3.1 Bedeutung des Settings Schule für Gesundheitsförderung und Prävention und die digitalen Gesundheitskompetenz bei Schüler*innen und Lehrpersonal
      2. 3.2 Stand der Digitalisierung im Setting Schule
      3. 3.3 Digitale Technologien im Setting Schule und deren Verbreitung
      4. 3.4 Handlungsfelder digitaler Technologien zur schulischen Gesundheitsförderung und Prävention
      5. 3.5 Wirksamkeit digitaler Technologien zur schulischen Gesundheitsförderung und Prävention unter Berücksichtigung von Ungleichheitsaspekten
    5. 4. Schlussfolgerungen
    6. Literatur
  10. Teil II Digitalisierte Settings aus Perspektive der PraxisSeiten 175 - 176 Download Kapitel (PDF)
  11. Susanne Giel, Ludwig Grillich, Lena Köhler, Elitsa Uzunova Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung
    4. 1. Veränderungen der Evaluation durch Digitalisierung
      1. 2.1 Beispiel 1: Gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung in der Pflege
      2. 2.2 Beispiel 2: #BIT*
      3. 2.3 Beispiel 3: DIFA
      1. 3.1 Veränderte Fragestellungen
        1. 3.2.1 Online-Gruppenerhebungen
        2. 3.2.2 Usability-Tests
        3. 3.2.3 Contextual Inquiry
        4. 3.2.4 Hybride Befragungen
      2. 3.3 Neue Möglichkeiten der Datenauswertung und Präsentation von Ergebnissen
    5. 4. Die Evaluation von Wirkungen digitalisierter Gesundheitsförderung
    6. 5. Ausblick
    7. Literatur
  12. Eva Obernauer, Simon Lang Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung: Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit von LSBTI* mit dem Programm Qualitätssiegel Lebensort Vielfalt®
    4. 1. Vorgehensweise und Limitierungen des analogen Organisationsentwicklungsprozesses
    5. 2. Vereinfachte Dokumentenprüfung und kohärente Informationsvermittlung durch Moodle
    6. 3. Konzeption der E-Health-Angebote
      1. 4.1 Voraussetzungen für eine digitale Unternehmensentwicklung
      2. 4.2 Digitale Effizienz vs. analoger Austausch
      3. 4.3 Zugänglichkeit der E-Health-Angebote
      4. 4.4 Digitale Vernetzung über das Café Vielfalt
    7. 5. Fazit und Ausblick
    8. Literatur
  13. Markus Möckel Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung: E-Sport in der Gesellschaft
    4. 1. E-Sport als Setting oder Settings des E-Sports?
    5. 2. E-Sport im Kontinuum der digitalen Transformation
    6. 3. Digitales Spielfeld vs. Leistung im sportlichen Wettkampf
    7. 4. Gesundheitsförderung mit und durch E-Sport?
    8. 5. Zusammenfassung und Fazit
    9. Literatur
  14. Dirk Bruland, Kilian Krämer, Laura Herrera Bayo, Änne-Dörte Latteck Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung
      1. 1.1 Das Setting Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Leistungsberechtigte
      2. 1.2 Digitalisierung in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
      1. 2.1 Projektmaßnahmen und -ziele
      2. 2.2 Projektevaluation
      3. 2.3 Zusammenfassung der Projektergebnisse
      1. 3.1 Allgemeines
      2. 3.2 Sozialpolitische Herausforderungen
      3. 3.3 Herausforderungen bei digitalen Angeboten
      4. 3.4 Beispiele für einen verbesserten Zugang
    4. 4. Fazit und Ausblick
    5. Literatur
  15. Christel Salewski, Jessica Kemper, Philip Santangelo, Jennifer Apolinário-Hagen Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung
    4. 1. Das Setting Fernuniversität als Ort digitaler Gesundheitsförderung
    5. 2. Chancen und Herausforderungen der Gesundheitsförderung für Studierende der FernUniversität in Hagen
      1. 3.1 Rahmenbedingungen des Projekts
      2. 3.2 Entwicklungsprozess der App Stressdown
      3. 3.3 Die finale App Stressdown
      4. 3.4 Evaluation
    6. 4. Ausblick: Möglichkeiten der digitalen Gesundheitsförderung im Setting Fernuniversität
    7. Literatur
  16. Teil III Digitalisierte Settings aus Perspektive politisch-gestaltender Akteur*innen und der PräventionsträgerSeiten 271 - 272 Download Kapitel (PDF)
  17. Beate Grossmann, Uwe Prümel-Philippsen, Inke Ruhe Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung und Bestandsaufnahme
    4. 1. Verhaltenspräventive Angebote überwiegen
    5. 2. Evidenzbasis und Gesundheitskompetenz noch unzureichend
    6. 3. Settingbezogene Digitalisierung ist eher unkonkret und unbestimmt
      1. 4.1 Die Arbeit an den Begriffen forcieren
      2. 4.2 Die Wertebasis der Gesundheitsförderung berücksichtigen
      3. 4.3 Passgenaue und bedarfsgerechte Maßnahmen entwickeln
    7. 5. Perspektiven und Fazit
    8. Literatur
  18. Mariella Seel, Julia Anna Deipenbrock, Jelena Sörensen, Ludwig Grillich Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung: Digitalisierte Settings und digitale Settingprävention aus Perspektive des PKV-Verbands
      1. 1.1 Nutzer*innenzentrierte Gestaltung und Entwicklung von DIFA
      2. 1.2 Design Thinking als partizipativer Entwicklungsansatz
      3. 1.3 IBM Enterprise Design Thinking: Der Loop
      4. 1.4 Design Thinking-Workshops in der Entwicklung von DIFA
      5. 1.5 Verwendete Methoden der Design Thinking-Workshops
      6. 1.6 Kritische Faktoren in der Verwendung von Design Thinking-Prozessen
    4. 2. Zusammenfassung und Ausblick
    5. Literatur
  19. Friederike Keipke, Kristin Mielke Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung
    4. 1. Die Organisation von Gesundheitsförderung auf Länderebene
    5. 2. Die LVG MV als Partnerin in der Gesundheitsförderung
    6. 3. Digitalisierung in der Gesundheitsförderung: Einführung und Begriffsbestimmung
      1. 4.1 Veränderung der Angebote für Multiplikator*innen und Endverbraucher*innen durch die Digitalisierung
      2. 4.2 Veränderung der Arbeitsweise für die LVG MV durch die Digitalisierung
      3. 4.3 Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung in der Gesundheitsförderung
    7. 5. Fazit
    8. Literatur
  20. Anja Bestmann, Marion Kiem, Stefan Winter Download Kapitel (PDF)
    1. Zusammenfassung
    2. Abstract
    3. 0. Einleitung
    4. 1. Digitalisierung des Ü45-Checks
    5. 2. Digitalisierung im Präventionsprogramm RV Fit
    6. 3. Fazit und Ausblick
    7. Literatur
  21. Download Kapitel (PDF)
    1. Literatur
  22. Autor*innenverzeichnisSeiten 347 - 362 Download Kapitel (PDF)

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