Analogie des Subjekts
- Autor:innen:
- Reihe:
- Eichstätter philosophische Studien, Band 1
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Inspiriert von Levinas, auf der Grundlage einer profunden Kenntnis der klassischen deutschen Philosophie (Kant, Fichte, Hegel, Jacobi) und in kritischer Auseinandersetzung mit der Diskursethik (Habermas, Apel), mit der Systemtheorie (Luhmann) und mit dem Seinsdenken (Heidegger) entwickelt Olivetti eine Konzeption von Intersubjektivität, welche in »äqui-voker« Weise einen sowohl empirischen als auch transzendentalen und metaphysischen Charakter hat und als solche einen »Transzendentalismus sui generis« zum Ausdruck bringt. Personale Subjektivität wird dabei verstanden als das Ergebnis einer »Analogisierung« seitens eines Anderen (alter ego), dessen personale Subjektivität immer schon selbst einer solchen »Analogisierung« zu verdanken ist. Vor dem Hintergrund dieser wesentlich »asymmetrischen« Konzeption von Intersubjektivität ist nicht nur Olivettis These von der »Zusammensetzung« bzw. dem »Zerfall« der »Gegenwart« in die eigene »Anwesenheit« (sum), in die »Prä-existenz« des Anderen (prae-es) und in die »Abwesenheit« der Gesellschaft (abest) zu verstehen, sondern auch sein Verständnis von Ethik als »erster oder vielmehr vorgängiger Philosophie« und seine Konzeption des Verhältnisses zwischen Religion und Gesellschaft.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-495-48611-5
- ISBN-Online
- 978-3-495-81611-0
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Eichstätter philosophische Studien
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 376
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- 1. Zum Autor Kein Zugriff
- 2. Zum Entstehungshintergrund Kein Zugriff
- 3. Zur Übersetzung Kein Zugriff
- 4. Zur Interpretation Kein Zugriff
- Zur Einführung Kein Zugriff Seiten 35 - 42
- ANALOGIE DES SUBJEKTS Kein Zugriff Seiten 43 - 44
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 45 - 46
- Erstes Kapitel: Gottesnennung, Selbstreferenz, gesellschaftliches Ganzes Kein Zugriff
- Zweites Kapitel: Abwesenheit und Analogie Kein Zugriff
- Drittes Kapitel: Erinnerung, Entwurf, Selbsterhaltung Kein Zugriff
- Viertes Kapitel: Umkehrung der transzendentalen Apperzeption Kein Zugriff
- Fünftes Kapitel: Kommunikative Transformation der transzendentalen Apperzeption Kein Zugriff
- Sechstes Kapitel: Transzendentale Vereinigung und Alterität; oder: Das Eine und das Andere Kein Zugriff
- Siebtes Kapitel: Erzählung und Kindheit Kein Zugriff
- Achtes Kapitel: Metaphysische Äquivokation Kein Zugriff
- I Kein Zugriff
- II Kein Zugriff
- III Kein Zugriff
- IV Kein Zugriff
- V Kein Zugriff
- Religionsphilosophie und Theorie der Gesellschaft: Noch ein Kapitel der Geschichte des ontologischen Beweises Kein Zugriff
- Personenregister Kein Zugriff
- Verzeichnis der Werke von Marco M. Olivetti Kein Zugriff





