Gestalttherapie
Eine praxisbezogene Einführung- Autor:innen:
- Reihe:
- Therapie & Beratung
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Die Gestalttherapie geht von einem humanistischen Menschenbild aus, der grundsätzlichen Einheit von Leib, Seele und Geist, von der existenziellen Eingebundenheit des Einzelnen in die Umwelt und Mitwelt und von der im Menschen angelegten »Tendenz zur guten Gestalt«. Zu sich und anderen in einen lebendigeren Kontakt zu kommen, ist das Ziel und zugleich die wesentliche Methode der Gestalttherapie. Seelische und psychosomatische Störungen werden als Blockierungen im Kontakt verstanden. Die Therapie ist darauf ausgerichtet, diese Blockaden zu lösen und damit die Entfaltung und Integration der Persönlichkeit in ihrer sozialen und ökologischen Bezogenheit zu fördern. Das therapeutische Vorgehen ist dabei erfahrungsbezogen, experimentell, existenziell und dialogisch.
Die Gestalttherapie gilt gegenwärtig als eines der effektivsten Psychotherapieverfahren. Albrecht Boeckh skizziert im vorliegenden Buch ihre Wurzeln und stellt systematisch ihre theoretischen Grundlagen, ihre Methoden und ihre praktisch-therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten dar.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2515-9
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6832-3
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Therapie & Beratung
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 203
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- Statt einer Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- Worum geht es in der Gestalttherapie? Kein Zugriff Seiten 17 - 18
- Fritz Perls Kein Zugriff
- Laura Perls Kein Zugriff
- Existenzialismus und Phänomenologie Kein Zugriff
- Salomo Friedlaender – Polarität und schöpferische Indifferenz Kein Zugriff
- Martin Buber – von der Begegnungsphilosophie zur dialogischen Gestalttherapie Kein Zugriff
- Von der Gestaltpsychologie zur Gestalttherapie Kein Zugriff
- Von der Psychoanalyse zur Gestalttherapie Kein Zugriff
- Von der Übertragungsbeziehung zum therapeutischen Kontakt Kein Zugriff
- Axiome der Gestalttherapie Kein Zugriff Seiten 43 - 44
- Die Ebenen des Gestaltzyklus Kein Zugriff
- Die Phasen des Gestaltzyklus Kein Zugriff
- Vermeidungsmechanismen – Kontaktstörungen Kein Zugriff
- Offene Gestalten – unerledigte Geschäfte als Folge der Vermeidungsmechanismen Kein Zugriff
- Vermeidungsmechanismen als Selbstunterstützung und soziale Anpassung Kein Zugriff
- Die verschiedenen Formen der gestalttherapeutischen Arbeit Kein Zugriff
- Der Ablauf einer Therapiesitzung Kein Zugriff
- Der Gesamtverlauf einer Therapie Kein Zugriff
- Mit dem Prozess gehen: »don’t push the river …« Kein Zugriff
- Unterstützung – Selbstunterstützung Kein Zugriff
- Methode – Erlebniszentrierung – Fokussieren der Gefühle Kein Zugriff
- Die Schichten der Neurose Kein Zugriff
- Paradoxe Theorie der Veränderung Kein Zugriff
- Awareness und die vier Grundfragen in der Gestalttherapie Kein Zugriff
- Bearbeitung der Desensibilisierung durch Gewahrseinsförderung Kein Zugriff
- Bearbeitung von Introjekten Kein Zugriff
- Auflösung von Projektionen Kein Zugriff
- Konzentration statt Deflektion Kein Zugriff
- Auflösung der Retroflektion durch Ausdrucksförderung Kein Zugriff
- Egotismus loslassen – sich einlassen Kein Zugriff
- Konfluenz bearbeiten durch positive Grenzerfahrung Kein Zugriff
- Auflösung von blinden Flecken/Abspaltungen Kein Zugriff
- Vom Umgang mit offenen Gestalten Kein Zugriff
- Zur Phänomenologie des Kontakts Kein Zugriff
- Gestalttherapie und Kontakt Kein Zugriff
- Kontaktstörungen Kein Zugriff
- Dialogische Gestalttherapie: Die heilende Kraft der therapeutischen Beziehung Kein Zugriff
- Die Paradoxa der therapeutischen Beziehung in der Gestalttherapie Kein Zugriff
- Die dialogische Struktur des Selbst und die dialogische Gestalttherapie Kein Zugriff
- Projektion in der therapeutischen Beziehung – Übertragung und Gegenübertragung Kein Zugriff
- Methodik der dialogischen Gestalttherapie – der leere Stuhl Kein Zugriff
- Eine Reise durch den Körper zur Förderung des Selbstgewahrseins Kein Zugriff
- Die Bedeutung des Körpergewahrseins in der Gestalttherapie Kein Zugriff
- Der Körper ist der Ort der Gefühle Kein Zugriff
- Der Körper speichert offene Gestalten Kein Zugriff
- Körperdiagnostik Kein Zugriff
- Polaritäten Kein Zugriff
- Arbeit mit den Polaritäten Kein Zugriff
- Psychosomatik Kein Zugriff
- Gestalttherapeutische Behandlung psychosomatischer Beschwerden Kein Zugriff
- Die kognitive Dimension der Gestalttherapie – Gestalt als Konstitution von Sinn Kein Zugriff Seiten 121 - 122
- Exkurs: Ich und Selbst, Ich-nahe und Ich-ferne Selbstanteile Kein Zugriff
- Traum als innere Bühne, die mit Versatzstücken der äußeren Realität arbeitet Kein Zugriff
- Freuds Traumdeutung: Träume als Wunscherfüllung – aber die Abwehr träumt mit! Kein Zugriff
- Freud und die Moderne Schlaf- und Traumforschung Kein Zugriff
- Bearbeitung der Träume in der Gestalttherapie Kein Zugriff
- Vorgehen in der gestalttherapeutischen Traumarbeit Kein Zugriff
- Gestalttherapie mit kreativen Medien Kein Zugriff Seiten 133 - 134
- Indikationen und Kontraindikationen gestalttherapeutischer Behandlung Kein Zugriff Seiten 135 - 136
- Psychische Störungen als Versuch, offene Gestalten zu schließen Kein Zugriff
- Gestalttherapeutische Diagnostik Kein Zugriff
- Psychosen und Frühstörungen Kein Zugriff
- Gestalttherapie bei neurotischen Störungen Kein Zugriff
- Gestalttherapie bei Suchterkrankungen und bei Burnout Kein Zugriff
- Gestalt-Pädagogik Kein Zugriff
- Gestalt-Coaching Kein Zugriff
- Gestalt-Supervision Kein Zugriff
- Gestalt-Mediation Kein Zugriff
- Gestalt-Organisationsentwicklung Kein Zugriff
- Das Verhältnis der Gestalttherapie zur Logotherapie und Existenzanalyse Kein Zugriff
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten humanistischer Psychotherapiemethoden Kein Zugriff
- Polaritäten im Fokus humanistischer Psychotherapien Kein Zugriff
- Der Fokus der Gestalttherapie und seine dialektische Wandlung Kein Zugriff
- Unterschiedliche Therapiestile humanistischer Verfahren – Polaritäten und Integration Kein Zugriff
- Die Dimensionen des Spirituellen in der Gestalttherapie Kein Zugriff Seiten 189 - 190
- Die Professionalisierung der Gestalttherapie oder: Kann man Lebendigkeit institutionalisieren? Ein Schlusswort Kein Zugriff Seiten 191 - 194
- Literatur Kein Zugriff Seiten 195 - 198
- Wie finde ich qualifizierte Gestalttherapeutinnen und Gestalttherapeuten und wo gibt es qualifizierte Gestalttherapie-Ausbildungen? Kein Zugriff Seiten 199 - 203





