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Vir inversus – Männlichkeiten im spanischen Schelmenroman
- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Mit dem anonym publizierten Lazarillo de Tormes erscheint 1554 der erste Schelmenroman der Weltliteratur. Die Hauptfigur, der pícaro, gilt als Kleinkrimineller, der in locker miteinander verwobenen Episoden seine Lebensgeschichte erzählt und dabei aus der Froschperspektive des Außenseitermilieus einen kritischen Blick auf die Gesellschaft wirft. Er selbst und seine wechselnden Herren sind männlichen Geschlechts; seine Abenteuer handeln von Gewalt, Ehre und sozialer Ungleichheit.Gregor Schuhen nimmt dies zum Anlass, die novela picaresca aus Sicht der Männlichkeitsforschung zu beleuchten und nach den spezifisch männlichen Praktiken und Idealvorstellungen zu fragen, die darin auf satirische Weise verhandelt werden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4229-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4229-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 466
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Dank Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- 1. Einleitung: Der pícaro als Mann? Kein Zugriff Seiten 9 - 40
- 2. Der vir inversus: Männlichkeiten zwischen Karneval und Abjektion Kein Zugriff Seiten 41 - 114
- 3. Puta / Madre: Pikareske Weiblichkeit Kein Zugriff Seiten 115 - 190
- 4. Der Diener und seine Herren: Lazarillo de Tormes (1554) Kein Zugriff Seiten 191 - 346
- 5. Lazarillos Erben: Alemáns Guzmán de Alfarache (1599/1604) und Quevedos El Buscón (1626) Kein Zugriff Seiten 347 - 416
- 6. Prekäre Pikareske: Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 417 - 432
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 433 - 466





