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Monographie Kein Zugriff

Transformation eines Apollon-Marsyas-Bildes

Vom Marsyas-Maler über Jacques-Louis David, Wilhelm Tischbein und Franz Catel bis zu den Brüdern Mollica
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Warum platzierte Wilhelm Tischbein im Oldenburger Idyllen-Zyklus (1819) zwischen romantischen Naturszenen ein antikes Vasenbild? Die Ikonographie vom Wettkampf Apollons mit Marsyas hatte schon im klassischen Athen einen sich wandelnden Hintersinn. Die Umdeutung geht weiter mit dem Sammler William Hamilton und dem Maler Jacques-Louis David in Neapel (Ende 18. Jh.) und führt über das Etrurische Kabinett im Potsdamer Stadtschloss (1804) zurück zu zwei Neapler Prunkvasen (um 1870): Vom Werte-Diskurs zur Zeit des Perikles, über unterschiedliche Aspekte des Gottes Apollon bis zur Reflexion über Frieden und Harmonie.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2024
Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-534-64004-1
ISBN-Online
978-3-534-64047-8
Verlag
WBG, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
262
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Transformation eines Apollon-Marsyas-Bildes Kein Zugriff Seiten 1 - 262

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