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Monographie Kein Zugriff

Vernunft und das Andere der Vernunft

Autor:innen:
Verlag:
 2001

Zusammenfassung

Seit mehr als 2000 Jahren hat sich die Philosophie und Geistesgeschichte in Absetzung von dem teils unzugänglichen Übersinnlichen, teils indifferenten, diffusen Sinnlichen, Triebhaften, Natürlichen dem Programm der Einheit der Vernunft verschrieben. Damit hat sie den Logozentrismus des Abendlandes begründet, der in der Vernunft ein begründendes Denken sieht, das im Klassifikationssystem der Wissenschaften gipfelt. Erst die Postmoderne hat an die Stelle der einen Vernunft eine Pluralität von Vernunfttypen gesetzt, ohne diese jedoch zu definieren. Das Buch analysiert erstmals in der Geschichte verschiedene Denkformen, die zu unterschiedlichen Weltbildern führen: neben dem klassifikatorischen Typ, der für das mathematisch-naturwissenschaftliche Denken charakteristisch ist, die sumerische Listenmethode, das dialektische Denken und das analogische, das das neue Paradigma der Welterklärung zu werden verspricht.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2001
ISBN-Print
978-3-495-47890-5
ISBN-Online
978-3-495-99744-4
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Alber-Reihe Philosophie
Sprache
Deutsch
Seiten
351
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 9
    1. Vernunftkritik Kein Zugriff
    2. Der Begriffswandel von Vernunft zu Rationalität Kein Zugriff
    3. Von der Einheit zur Pluralität Kein Zugriff
    4. Begründung als Grundmuster der abendländischen Rationalität Kein Zugriff
    5. Die Grundbedeutung von Vernunft: das Vermögen zur Strukturierung und seine möglichen Auslegungen Kein Zugriff
      1. Bestandsaufnahme Kein Zugriff
      2. Charakteristik der Strukturierungsprinzipien Kein Zugriff
      3. Kritik Kein Zugriff
      4. Bacons Listenmethode Kein Zugriff
      1. Abgrenzung: philosophisch-mathematische Rationalität Kein Zugriff
      2. Charakterisierung des philosophisch-dihairetischen Rationalitätstypus Kein Zugriff
      3. Komplikationen Kein Zugriff
      4. Das Problem der Relativität der Realität und seine Lösung durch den Duhem-Quineschen Holismus Kein Zugriff
      5. Das Einteilungsproblem und der Wandel der Einteilungsprinzipien Kein Zugriff
      6. Systemtranszendenz oder Systemimmanenz des Systemgrundes? Kein Zugriff
      7. Urteil und Schluß auf der Basis des dihairetischen Rationalitätskonzepts Kein Zugriff
      8. Der mathematische Rationalitätstypus Kein Zugriff
      1. Grundstruktur Kein Zugriff
      2. Zeitlicher Kreislauf Kein Zugriff
      3. Platons Dialektiktypus Kein Zugriff
      4. Hegels Dialektiktypus Kein Zugriff
      5. Fichtes Dialektiktypus Kein Zugriff
      1. Paradoxie - ein eigener Vernunfttypus oder die Grundstruktur der Dialektik? Kein Zugriff
      2. Kurzheschreihung der Paradoxien Kein Zugriff
      3. Struktur und Mechanismus der Paradoxien Kein Zugriff
      4. Lösung der Paradoxien? Kein Zugriff
      5. Negative Dialektik als Metaparadoxie Kein Zugriff
      6. Fichtes Spätphilosophie als Beispiel für negative Dialektik Kein Zugriff
      1. Analogiedenken - Rationalität oder Irrationalität? Kein Zugriff
      2. Arcimholdos »Jahreszeiten«-Zyklus und seine diversen Auslegungen Kein Zugriff
      3. Morphologischer Raster des Analogiedenkens Kein Zugriff
      4. Analogieformen Kein Zugriff
      5. Die Logik des Analogiedenkens Kein Zugriff
      6. Die semantischen (ikonographischen) Analogien in den Bildern Arcimholdos Kein Zugriff
      7. Tropen als linguistische Analogien Kein Zugriff
      8. Verkehrung und Verschiehung als psychologische Analogien Kein Zugriff
      9. Selhstähnlichkeit als Analogieform in der fraktalen Geometrie Kein Zugriff
      1. Empirischer oder apriorischer Status der Rationalitätstypen? Kein Zugriff
      2. Vermittlungsvorschläge Kein Zugriff
      3. Kriterien für einen paradigmatischen Status der Rationalitätstypen Kein Zugriff
    1. Das Andere als Sub-, Hyper- und Transrationales Kein Zugriff Seiten 294 - 298
      1. Vorgeschichte Kein Zugriff
      2. Derridas Begriff der differance Kein Zugriff
      3. Schwierigkeiten Kein Zugriff
      1. Kritik am traditionellen dihairetischen Vernunftkonzept Kein Zugriff
      2. Der Wille zur Macht Kein Zugriff
      3. Schwierigkeiten Kein Zugriff
    2. Der metaphorische Zugang zum Anderen der Vernunft Kein Zugriff Seiten 324 - 328
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 329 - 340
  3. Personenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 341 - 343
  4. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 344 - 351

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