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Das Mögliche regieren
Gouvernementalität in der Literatur- und Kulturanalyse- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Edition Kulturwissenschaft, Band 5
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Wie lässt sich das Mögliche regieren, ohne es zu reglementieren? Dieser Band beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Wissensformen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts ›Regierung‹ im Sinne einer Organisierung und Durchformung von Gesellschaft ermöglichen, zu Konzeptionen dessen, was Robert Musil als »Möglichkeitssinn« bezeichnet hat: eine Form des Wissens, die über das Faktische, das Gegebene, das Notwendige hinausgeht.Mit Schwerpunkt auf literarische Texte der Zwischenkriegszeit skizziert der Band ein Fächer und Disziplinen übergreifendes Wissen vom strategischen Einsatz des Möglichen, das wissenschaftliche Fragestellungen mit gesamtgesellschaftlichen Interessen und ästhetischen Fragen verbindet.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1474-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1474-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Kulturwissenschaft
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 338
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Das Mögliche regieren. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 18Autor:innen: |
- Literarischer Möglichkeitssinn in der Moderne Kein Zugriff Seiten 19 - 30Autor:innen:
- Das Mögliche denken. Musils Möglichkeitssinn, die Mystik und Foucaults Konzept der Kritik Kein Zugriff Seiten 31 - 48Autor:innen:
- Die Organisation des Möglichen. Poetologien kapitalistischen Organisationswissens bei Robert Musil Kein Zugriff Seiten 49 - 72Autor:innen:
- Kontingenzregulierung? Zur Poetik funktionaler Gesellschaftsorganisation in Robert Musils Mann ohne Eigenschaften Kein Zugriff Seiten 73 - 92Autor:innen:
- Askese, Querulantentum und weitere Lebensstrategien in Franz Kafkas Romanfragment Das Schloss Kein Zugriff Seiten 93 - 112Autor:innen:
- Verworfene Selbstentwürfe Kein Zugriff Seiten 113 - 118Autor:innen:
- Duell im Moderne-Labor. Re(a)gieren im Ring: Der Boxer als Repräsentationstypus in der Zeit der Weimarer Republik Kein Zugriff Seiten 119 - 134Autor:innen:
- Männer ohne Eigenschaften. Ernst Mach und Gilles Deleuze zwischen medialer Selbst-Empfindung und ,unschlüssigem'' Selbst-Entwurf Kein Zugriff Seiten 135 - 150Autor:innen:
- "[…] denn das Sichopfernkönnen beweist das Sich-Haben". Zum paradoxen Freiheitsentwurf bei Schiller, Foucault und in der selbstverletzenden Body Art Kein Zugriff Seiten 151 - 168Autor:innen:
- "Better living through death". Zur Gouvernementalität medialer Trauerarbeit in Six Feet Under Kein Zugriff Seiten 169 - 186Autor:innen:
- Utopische Räume Kein Zugriff Seiten 187 - 194Autor:innen:
- Inselgeschichte. Johann Karl Wezels Robinson Krusoe Kein Zugriff Seiten 195 - 208Autor:innen:
- Noch einmal "Acheronta movebo". Theodor Herzls zionistische Utopie als Lenkungstechnologie Kein Zugriff Seiten 209 - 230Autor:innen:
- Regierung der Nichtgeeigneten und Machtunwilligen. Zur gesellschaftspolitischen Ordnung in Franz Werfels Stern der Ungeborenen Kein Zugriff Seiten 231 - 248Autor:innen:
- Stadt am Netz. Virtuelle Gemeinschaften regieren Kein Zugriff Seiten 249 - 270Autor:innen:
- Soziale und ökonomische Szenarien Kein Zugriff Seiten 271 - 278Autor:innen:
- Gesteuerte Entwicklungen. Lebensläufe und Laufbahnen in Franz Kafkas Der Verschollene Kein Zugriff Seiten 279 - 294Autor:innen:
- Unendliche Rationalisierung und unfertige Gesellschaft. Edgar Zilsels Epistemologie der Massenerscheinungen Kein Zugriff Seiten 295 - 316Autor:innen:
- "Suppose you wanted to change the entire course of economic policy ...". Neoliberale Utopie und Regierungskunst Kein Zugriff Seiten 317 - 332Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 333 - 336Autor:innen: | |
- Kein Zugriff Seiten 337 - 338Autor:innen: | |





