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Monographie Kein Zugriff
Die Rolle von Komitees bei der Standardsetzung in den Bereichen des Internets und der Informationstechnologien
- Autor:innen:
- Reihe:
- Freiburger Studien zur Netzökonomie, Band 18
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Standards sind insbesondere in Netzbereichen von essentieller Bedeutung. Sie ermöglichen und gewährleisten sowohl Kompatibilität wie auch Interoperabilität. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Datenübertragung und -verarbeitung in informationstechnischen Netzen. Das Internet ermöglicht als globales „Netz der Netze“ auf Basis von Standards einen umfassenden Datenaustausch zwischen seinen Nutzern.
In der vorliegenden Publikation steht in diesem Gesamtzusammenhang die Setzung von Standards durch Komitees im Vordergrund und wird sowohl aus netzökonomischer Sicht unter Berücksichtigung wettbewerbsrechtlicher Rahmenbedingungen analysiert und bewertet, als auch anhand zahlreicher Fallbeispiele illustriert.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-8487-0185-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4566-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Freiburger Studien zur Netzökonomie
- Band
- 18
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 339
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 13
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 14 - 15
- Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 16 - 16
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- Standards Kein Zugriff Seiten 21 - 26
- Kompatibilität Kein Zugriff Seiten 26 - 28
- Telekommunikation, Internet und Informationstechnologien Kein Zugriff Seiten 28 - 31
- Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 31 - 31
- Netzexternalitäten Kein Zugriff Seiten 32 - 37
- Vielfalt Kein Zugriff Seiten 37 - 38
- Netzexternalitäten und Vielfalt Kein Zugriff Seiten 38 - 39
- Der Trade-Off zwischen positiven Netzexternalitäten und Vielfalt Kein Zugriff Seiten 39 - 43
- Suche nach neuen Technologien Kein Zugriff Seiten 43 - 44
- Modellbetrachtung Kein Zugriff Seiten 44 - 47
- Plattformen im Kontext des Trade-Offs zwischen Netzexternalitäten und Vielfalt Kein Zugriff Seiten 47 - 49
- Pfadabhängigkeit Kein Zugriff Seiten 49 - 52
- Grundlagen Kein Zugriff
- Durchsetzung einer Technologie als de-facto Standard Kein Zugriff
- Effizienzprobleme der Standardsetzung durch den Markt Kein Zugriff
- Standardsetzung durch den Staat Kein Zugriff Seiten 62 - 67
- Grundeigenschaften Kein Zugriff
- Traditionelle Komitees und Konsortien Kein Zugriff
- Anwendung der Clubtheorie Kein Zugriff
- Charakterisierung anhand des Trade-Offs zwischen Netzexternalitäten und Vielfalt Kein Zugriff
- Regelungen zur Mitgliedschaft Kein Zugriff
- Aufgaben und Gestaltung der organisatorischen Gremien Kein Zugriff
- Vorschriften für den Standardsetzungsprozess Kein Zugriff
- Regelungen für die Beziehungen zu anderen Komitees Kein Zugriff
- Standardsetzung in dynamischen Märkten Kein Zugriff Seiten 87 - 89
- Der Standardsetzungsprozess Kein Zugriff Seiten 90 - 94
- Entscheidungskriterien Kein Zugriff Seiten 94 - 96
- Verhandlungen entsprechend dem „War of Attrition“ Kein Zugriff Seiten 96 - 101
- Das „Komiteespiel“ Kein Zugriff
- Das „Marktspiel“ Kein Zugriff
- Das „Hybridmodell“ Kein Zugriff
- Verhandlungen entsprechend „Sequential Bargaining“ Kein Zugriff Seiten 107 - 110
- Verhandlungen ausgehend vom Trade-Off zwischen Netzexternalitäten und Vielfalt Kein Zugriff Seiten 110 - 115
- Patente Kein Zugriff
- Patente in der Standardsetzung Kein Zugriff
- Tiefe der Standardsetzung und optionale Standards Kein Zugriff Seiten 123 - 124
- Schlussfolgerungen für die Verhandlungen Kein Zugriff Seiten 124 - 125
- Komitees aus wettbewerbsrechtlicher Perspektive Kein Zugriff Seiten 125 - 132
- Standardsetzung in dynamischen Märkten durch Komitees Kein Zugriff Seiten 132 - 133
- Internet und Informationstechnologien als dynamische Märkte Kein Zugriff Seiten 134 - 137
- Entwicklung des Telekommunikationsbereichs Kein Zugriff Seiten 137 - 142
- Historie des Internets Kein Zugriff Seiten 142 - 145
- Disaggregierte Sichtweise des Internets Kein Zugriff Seiten 145 - 147
- Das TCP-Schichtenmodell Kein Zugriff Seiten 147 - 157
- Best-Effort Kein Zugriff Seiten 157 - 161
- Qualitätsdifferenzierung und "Quality of Service" Kein Zugriff Seiten 161 - 171
- Next Generation Netzwerke Kein Zugriff Seiten 171 - 176
- Notwendigkeit von Standards in den Bereichen des Internets und der Informationstechnologien Kein Zugriff Seiten 176 - 178
- Notwendige Charakteristika der Standardsetzung in den Bereichen des Internets und der Informationstechnologien Kein Zugriff Seiten 178 - 180
- Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 181 - 185
- Veränderung der Standardsetzung im Telekommunikationssektor im Zeitverlauf Kein Zugriff Seiten 185 - 190
- Das Komitee „ISO/IEC Joint Technical Committee 1” (JTC 1) Kein Zugriff
- Das Komitee „International Telecommunications Union“ (ITU-T) Kein Zugriff
- Das Komitee „European Telecommunications Standards Institute“ (ETSI) Kein Zugriff
- Das Komitee „Internet Engineering Task Force“ (IETF) Kein Zugriff
- Das Komitee „Institute of Electrical and Electronics Engineers“ (IEEE) Kein Zugriff
- Die Fallbeispiele IEEE 802.11 und ETSI HIPERLAN Kein Zugriff
- Wettbewerb innerhalb von Komitees Kein Zugriff Seiten 201 - 206
- Struktur des Standardsetzungsprozesses des Komitees „ISO/IEC Joint Technical Committee 1“ (JTC 1) Kein Zugriff
- Struktur des Standardsetzungsprozesses des Komitees „Internet Engineering Task Force” (IETF) Kein Zugriff
- Struktur des Standardsetzungsprozesses des Komitees „Institute of Electrical and Electronics Engineers“ (IEEE) Kein Zugriff
- Gewichtetes Mehrheitsverfahren am Beispiel des ETSI Kein Zugriff
- Berücksichtigung von Kommentaren am Beispiel des IEEE Kein Zugriff
- „Rough Consensus“ am Beispiel des Komitees „IETF“ Kein Zugriff
- Konsensentscheidungen am Beispiel des Komitees „W3C“ Kein Zugriff
- Einfache Mehrheitsentscheidungen am Beispiel des Komitees „IMTC“ Kein Zugriff
- Fallbeispiel: Microsoft „Office Open XML“ (OOXML) Kein Zugriff
- „Öffentlich verfügbare Spezifikationen“ Kein Zugriff
- Optionale Ausgestaltung von Standards Kein Zugriff Seiten 230 - 232
- Überwindung des Trade-Offs zwischen Netzexternalitäten und Vielfalt durch eine neue Lösung Kein Zugriff
- Gateway-Technologien Kein Zugriff
- Fallbeispiel: ETSI Kein Zugriff
- Fallbeispiel: IEEE 802.11n Kein Zugriff
- Nachweis von Implementationen als Voraussetzung Kein Zugriff Seiten 241 - 244
- Entwicklung bei Patenten Kein Zugriff
- Patente und Komitees im Kontext des Wettbewerbsrechts Kein Zugriff
- Regelungen von Komitees zum Umgang mit Patenten Kein Zugriff
- Weiterentwicklung der Regelungen über den Umgang mit Patenten im Zeitablauf Kein Zugriff
- Fallbeispiel: Dell und VESA Kein Zugriff
- Fallbeispiel: Rambus und JEDEC Kein Zugriff
- Fallbeispiel: Qualcomm und 3GPP Kein Zugriff
- Mitglieder von Komitees Kein Zugriff Seiten 266 - 272
- Entwicklung im Zeitablauf Kein Zugriff Seiten 272 - 275
- Zwischenfazit aus den Betrachtungen und Fallbeispielen Kein Zugriff Seiten 275 - 278
- Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 279 - 289
- Integrated Services Kein Zugriff Seiten 290 - 294
- Differentiated Services Kein Zugriff Seiten 294 - 299
- Gründungen von Komitees und Konsortien Kein Zugriff Seiten 299 - 302
- Standardsetzung des Komitees ETSI Kein Zugriff Seiten 302 - 304
- Angewandte Entscheidungskriterien Kein Zugriff Seiten 304 - 307
- Entwicklung der Zahl erteilter Patente Kein Zugriff Seiten 307 - 308
- Patentvergabe an Unternehmen Kein Zugriff Seiten 308 - 309
- An Komitees gerichtete Patentmeldungen Kein Zugriff Seiten 309 - 311
- Angewandte Regelungen zum Umgang mit Patenten Kein Zugriff Seiten 311 - 314
- Zusammensetzung von Mitgliederschaften Kein Zugriff Seiten 314 - 317
- Entwicklung der Mitgliederschaft des ETSI Kein Zugriff Seiten 317 - 318
- Entwicklung der Full- und der Associate-Mitgliederschaften des ETSI Kein Zugriff Seiten 318 - 318
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 319 - 336
- Index Kein Zugriff Seiten 337 - 339





