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Monographie Teilzugriff
Grenzwahrnehmungen
Poetiken des Übergangs in der Literatur des 19. Jahrhunderts. Kleist – Stifter – Poe- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Grenzwahrnehmungen fordern nicht nur die Sinnesorgane heraus, sondern auch die Strategien der Darstellung. Dieses Buch geht den Inszenierungen von Grenzerfahrungen in literarischen Texten des 19. Jahrhunderts nach. Anhand der Werke von Kleist, Stifter und Poe untersucht es die Transformation historisch bedingter Wahrnehmungsmuster im Zuge der literarischen Gestaltung von Grenzüberschreitungen. In innovativer Weise werden dabei an Dekonstruktion und Psychoanalyse orientierte Textanalysen mit aktuellen wahrnehmungstheoretischen Fragestellungen verbunden und für interkulturelle sowie intermediale Perspektiven geöffnet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-760-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0760-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 256
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Dank Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- AN DER GRENZE Kein Zugriff Seiten 11 - 20
- DAS FREMDE AUF DER SCHWELLE. DIE HEIMGESUCHTEN ORDNUNGEN HEINRICH VON KLEISTS Kein Zugriff Seiten 21 - 72
- ENTGRENZUNGEN Kein Zugriff Seiten 73 - 104
- WAHRNEHMUNGSSTÖRUNGEN. RITUAL UND CHAOS IN DER PROSA ADALBERT STIFTERS Kein Zugriff Seiten 105 - 166
- »HIS IMAGINATION IS WILD AND EXTRAVAGANT«. GRENZGÄNGE DES ERZÄHLENS BEI EDGAR ALLAN POE Kein Zugriff Seiten 167 - 228
- SCHLUSSBEMERKUNG Kein Zugriff Seiten 229 - 232
- LITERATUR Kein Zugriff Seiten 233 - 253
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 254 - 256





