You never vote alone
Das Sozialkapital, die Wahlnorm und die Wahlbeteiligung- Autor:innen:
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Bei Wahlen seine Stimme abzugeben gilt in Deutschland und vielen anderen Ländern als Pflicht eines jeden Bürgers, als eine ungeschriebene Norm. Der Ursprung dieser sogenannten „Wahlnorm“ und wie sich diese gegebenenfalls noch verstärken ließe, sind jedoch noch weitgehend unerforscht. Yvonne Lüdecke schließt diese Forschungslücke, indem sie das Konzept des Sozialkapitals von Robert D. Putnam auf die Wahlnorm anwendet. Unter dem Begriff des Sozialkapitals werden Mitgliedschaften in Vereinen, das Vertrauen in andere Menschen und die Selbstverpflichtung Hilfe zu leisten, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, zusammengefasst. Ist das Sozialkapital in der Lage, die Wahlnorm zusätzlich zu verstärken und die Bürger zur Stimmabgabe zu bewegen? Lässt sich die Wahlnorm tatsächlich nur durch zwischenmenschliche Kontakte und gemeinschaftliches Miteinander aufrechterhalten? Die Autorin beleuchtet diese Fragen und nähert sich so auch dem Charakter der Wahlnorm.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8288-4022-5
- ISBN-Online
- 978-3-8288-6816-8
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 290
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Teilzugriff Seiten I - XII Download Kapitel (PDF)
- 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- 2.1 Theoretische Grundlagen und Definitionen von Putnam Kein Zugriff
- 2.2 Die Netzwerke Kein Zugriff
- 2.3 Die Reziprozitäts- bzw. Wohltätigkeitsnorm Kein Zugriff
- 2.4 Das Vertrauen Kein Zugriff
- 2.5 Wirkungszusammenhänge der Komponenten Kein Zugriff
- 2.6 Operationalisierung bei Putnam Kein Zugriff
- 2.7 Kritik an dem Konzept nach Putnam Kein Zugriff
- 3.1 Die geschichtliche Entstehung des Begriffs der Wahlnorm Kein Zugriff
- 3.2 Die empirische Betrachtung der Wahlnorm Kein Zugriff
- 3.2.1 Die Wahlnorm in Deutschland Kein Zugriff
- 3.2.2 Die Wahlnorm international Kein Zugriff
- 3.2.3 Die Wahlnorm im zeitlichen Vergleich Kein Zugriff
- 3.3 Das Sozialkapital und die Wahlnorm Kein Zugriff
- 4.1 Der sozialpsychologische Ansatz Kein Zugriff
- 4.2 Der Rational-Choice-Ansatz Kein Zugriff
- 4.3 Das Konzept des Sozialkapitals Kein Zugriff
- 5.1 Das Phänomen der Overrepresentation und des Misreporting Kein Zugriff
- 5.1.1 Wie entstehen die Overrepresentation und das Misreporting? Kein Zugriff
- 5.1.2 Der Forschungsstand zu dem Misreporting und der Overrepresentation von Wählern in der Stichprobe Kein Zugriff
- 5.2 Das Sozialkapital Kein Zugriff
- 5.2.1 Netzwerke Kein Zugriff
- 5.2.2 Reziprozitätsnorm Kein Zugriff
- 5.2.3 Vertrauen Kein Zugriff
- 5.2.4 Sozialkapital allgemein Kein Zugriff
- 5.3 Das Sozialkapital und die Wahlbeteiligung Kein Zugriff
- 5.4 Die Wahlnorm Kein Zugriff
- 5.4.1 Kontextuelle Determinanten der Wahlnorm Kein Zugriff
- 5.4.2 Individuelle Determinanten der Wahlnorm Kein Zugriff
- 5.5 Das Sozialkapital und die Wahlnorm Kein Zugriff
- 5.6 Die Wahlnorm und die Wahlbeteiligung Kein Zugriff
- 5.7 Das Sozialkapital, die Wahlnorm und die Wahlbeteiligung Kein Zugriff
- 6.1 Hypothesen zum Overreporting und der Overrepresentation Kein Zugriff
- 6.2 Hypothesen zum deutschen Kausalmodell Kein Zugriff
- 6.3 Hypothesen zum europäischen Kausalmodell Kein Zugriff
- 7.1 Der European Social Survey 2002 / 2003 Kein Zugriff
- 7.2 Die Operationalisierung des Sozialkapitals Kein Zugriff
- 8.1 Analysen des Mis- bzw. Overreporting Kein Zugriff
- 8.2 Die Überprüfung der Annahmen des linearen Strukturgleichungsmodells Kein Zugriff
- 8.2.1 Univariate Verteilung des Sozialkapitals Kein Zugriff
- 8.2.2 Korrelationen zwischen den einzelnen Indikatoren Kein Zugriff
- 8.2.3 Reliabilität der einzelnen Indikatoren Kein Zugriff
- 8.2.4 Analyse der fehlenden Werte Kein Zugriff
- 8.2.5 Ausreißeranalyse Kein Zugriff
- 8.3 Die Spezifizierung des Strukturmodells des Sozialkapitals Kein Zugriff
- 8.4 Empirische Analysen für Deutschland Kein Zugriff
- 8.4.1 Die Ergebnisse der Faktorenanalyse Kein Zugriff
- 8.4.2 Die Ergebnisse des linearen Strukturgleichungsmodells Kein Zugriff
- 8.4.3 Die Ergebnisse des linearen Strukturgleichungsmodells mit den Kontrollvariablen Kein Zugriff
- 8.5 Empirische Analysen für Europa Kein Zugriff
- 8.5.1 Die Ergebnisse der Faktorenanalyse Kein Zugriff
- 8.5.2 Die Ergebnisse des linearen Strukturgleichungsmodells Kein Zugriff
- 8.5.3 Die Ergebnisse des linearen Strukturgleichungsmodells mit den Kontrollvariablen Kein Zugriff
- 8.5.4 Die Überprüfung der Annahmen der Mehrebenenanalyse Kein Zugriff
- 9.1 Erkenntnisse auf der theoretischen Ebene Kein Zugriff
- 9.2 Ergebnisse der empirischen Analysen Kein Zugriff
- 9.3 Lehren für die Wahl- und die Sozialkapitalforschung Kein Zugriff
- 9.4 Chancen der Sozialkapitalforschung Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 223 - 240
- Anhang Kein Zugriff Seiten 241 - 290





