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Monographie Kein Zugriff

Der Mythos des Unbestechlichen

Maximilien Robespierre und das Fortleben des Politisch-Theologischen in der deutschsprachigen Literatur der Gründerzeit
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Diese Arbeit erforscht literarische Darstellungen von Maximilien Robespierre zur Zeit der deutschen Reichsgründung als einen politischen Mythos. Analysen von literarischen und historiografischen Prätexten, politisch-theoretischen und ästhetischen Theorieansätzen zeigen, wie Otto Franz Gensichen, Fritz Mauthner, Robert Hamerling, Karl Wartenburg, Karl Bleibtreu und Marie Eugenie delle Grazie den Robespierre-Mythos als Projektionsfläche politisch-theologischer Denkbilder verwertet haben.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2024
Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-534-64011-9
ISBN-Online
978-3-534-64018-8
Verlag
WBG, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
446
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Der Mythos des Unbestechlichen Kein Zugriff Seiten 1 - 446