Polizei und Social Media
Rechtliche Grundlagen, Öffentlichkeitsarbeit und private Nutzung- Autor:innen:
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- Reihe:
- Schnell informiert
- Verlag:
- 05.05.2023
Zusammenfassung
Ratgeber für die Praxis Dieses Buch bietet Polizeibehörden und Polizeiangehörigen praxistaugliche Empfehlungen und Hinweise für den sicheren Umgang mit Social Media – im Rahmen der rechtlichen Vorgaben und anhand polizeilicher Erfahrungen. Die Themen aus Wissenschaft und Praxis Das Autorenteam aus Lehre und (Social-Media-)Praxis im Polizeidienst erläutert im Einzelnen alle relevanten Themen: Mediensystem und Öffentlichkeit im Wandel Rechtliche Grundlagen polizeilicher Social-Media-Arbeit Social Media in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Private Nutzung und Corporate Influencer Haftungsrisiken beherrschen Die Bedeutung klassischer Kommunikation rückt zunehmend zugunsten von Social Media in den Hintergrund. Die hierbei vorhandenen Gefahren und Haftungsrisiken müssen Polizeibeamtinnen und -beamten, die z.B. auf Twitter aktiv sind, bekannt sein. Daher bedarf es dieses kompakten und aktuellen Ratgebers als Hilfestellung. Social Media und die Polizei Seit fast 10 Jahren sind die deutschen Polizeien auf Social-Media-Kanälen aktiv. Ab 2016 wurde diese Präsenz noch erheblich ausgebaut. Nach ersten positiven Reaktionen in der Netzgemeinde und einer ersten Phase des Ausprobierens stehen die Inhalte auch immer häufiger in der Kritik bzw. wird die Rolle der Polizei als neutraler staatlicher Akteur stärker hinterfragt. Droht ein »shitstorm«? Neben eindeutigen Einsatzfeldern wie z.B. Einsatzkommunikation, Nachwuchsgewinnung, Fahndung und Prävention bewegen sich die Social-Media-Teams der deutschen Polizeien bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und der Imagebildung vermehrt in Bereichen, die zu Problemen und Skandalen führen können. Social Media und Polizei-Angehörige Hinzu kommt, dass die Nutzung von Social-Media-Kanälen heute zum Alltag vieler Polizeiangehöriger gehört. Oftmals werden dienstliche Informationen in vermeintlich geschlossenen Gruppen geteilt. Die Grenzen zwischen Beruf und Privatem verwischen. Auch dies kann problematisch für die Gesamtorganisation Polizei werden. Freiheiten, Regeln und Strafen Dabei sind rechtliche Vorgaben für das, was erlaubt und was verboten ist, teilweise unklar. Die Rechtsprechung hängt den schnellen Entwicklungen hinterher, teilweise müssen Regulierungen der analogen auf die digitale Welt übertragen werden. Diese Gemengelage wirkt sich insgesamt auf die Kommunikation der Polizei aus. Bestens geeignet für Polizeibehörden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, insbesondere bei der privaten Nutzung von Social Media
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2023
- Erscheinungsdatum
- 05.05.2023
- ISBN-Print
- 978-3-415-07117-9
- ISBN-Online
- 978-3-415-07118-6
- Verlag
- Boorberg, Stuttgart/München
- Reihe
- Schnell informiert
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 176
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 3 - 10
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 14
- 1.1 Die großen Trends Kein Zugriff
- 1.2.1 Rasante Entwicklung von der Kolonialstadt zur Großstadt; vom klassischen Journalismus zu Social Media Kein Zugriff
- 1.2.2 Von der Rezeption zur einfachen Produktion Kein Zugriff
- 1.2.3 Veränderte Mediennutzung: Die Presse leidet – Bild und Bewegtbild dominiert Kein Zugriff
- 1.3.1 Neue Kommunikationsstrategien und Meinungsbildungsprozesse Kein Zugriff
- 1.3.2 Ebenenmodell von Öffentlichkeit Kein Zugriff
- 1.3.3 Das Ende der Massenmedien, Krise des Journalismus Kein Zugriff
- 1.3.4 Öffentlichkeit im Plural denken Kein Zugriff
- 1.3.5 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 2.1.1 Strafrechtlicher Teil des Medienrechts Kein Zugriff
- 2.1.2 Zivilrechtlicher Teil des Medienrechts Kein Zugriff
- 2.1.3 Öffentlich-rechtlicher Teil des Medienrechts Kein Zugriff
- 2.2 Unterschied zwischen privater und staatlicherMedien-und Öffentlichkeitsarbeit Kein Zugriff
- 2.3.1 Grundgesetz und Landesverfassung Kein Zugriff
- 2.3.2 Einfache Gesetze Kein Zugriff
- 2.3.3 Verwaltungsvorschriften Kein Zugriff
- 2.4.1 Ohne Gesetz keine Aufgabe Kein Zugriff
- 2.4.2 Fehlende Aufgabenzuweisung kein Versehen des Gesetzgebers Kein Zugriff
- 2.4.3 Schlussfolgerungen für die polizeiliche Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Kein Zugriff
- 2.4.4 Problem: Qualität der Beiträge Kein Zugriff
- 2.4.5 Problem: Datenschutzrecht Kein Zugriff
- 2.4.6 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 2.5 Grundsatz der Content-Trennung Kein Zugriff
- 2.6 Erstellung einer Netiquette Kein Zugriff
- 2.7.1 Strafrechtlicher Umgang Kein Zugriff
- 2.7.2 Sonstiger Umgang Kein Zugriff
- 2.8.1 Polizeirecht als Ermächtigungsgrundlage Kein Zugriff
- 2.8.2 Virtuelles Hausrecht als Ermächtigungsgrundlage Kein Zugriff
- 2.9 Löschen einzelner Posts Kein Zugriff
- 2.10 Bewertung von Meinungen Kein Zugriff
- 2.11 Rhetorische Stilmittel Kein Zugriff
- 2.12 Umgang mit Falschmeldungen Kein Zugriff
- 2.13 Fazit Kein Zugriff
- 3.1 Herausforderung: viele Möglichkeiten erfordern eine klare strategische Positionierung Kein Zugriff
- 3.2 Social-Media-Strategie als Teil der Gesamt-Kommunikationsstrategie Kein Zugriff
- 3.3 Zielgruppen, Kanäle und digitale Generationen Kein Zugriff
- 3.4 Aufgabenspektrum der polizeilichen Kommunikation und genutzte Kanäle Kein Zugriff
- 3.5 Dialogizität – Community Management Kein Zugriff
- 3.6 Risiko- und Krisenkommunikation Kein Zugriff
- 3.7 Neue Strukturen Kein Zugriff
- 4.1 Blitzmarathon Kein Zugriff
- 4.2 ROADPOL Safety Days Kein Zugriff
- 4.3 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 5.1 Unterschiedliche Formen der Nutzung Kein Zugriff
- 5.2 „Arbeitsgemeinschaft Influencer“ Kein Zugriff
- 5.3 Richtiges Verhalten: Analog gilt auch digital Kein Zugriff
- 5.4 Vermischung von privaten und beruflichen Aktivitäten Kein Zugriff
- 5.5 Besondere Hinweise bei regelmäßiger Nutzung von Social Media mit erkennbarer Polizeizugehörigkeit Kein Zugriff
- 5.6 Influencer mit privaten Accounts Kein Zugriff
- 5.7 Einzelpersonen mit offiziellen Behördenaccounts – Corporate Influencer Kein Zugriff
- 5.8 Aus- und Fortbildung: Medienkompetenz für alle Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 169 - 174
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 175 - 176





