
Zuweilen nichts Besonderes
– Wolken Bäume Sterne –- Autor:innen:
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Seit den frühen Griechen ging es in der Philosophie um das Seiende im Allgemeinen. Im 20. Jahrhundert (maßgeblich bei Heidegger und Adorno) richtete sich der Blick dann auf das Einzelne und Besondere. Die Autorin wendet sich in diesem Buch dem Besonderen als solchem zu, in der Bedeutung von Einzelnem, aber auch von qualitativ Besonderem. Im Ausgang von unserer jeweiligen Erfahrung wie von Gedichten und Gedichtzeilen fragt sie nach dem Besonderen, und zwar anhand von Beispielen, etwa der Wolke in einem Brecht-Gedicht, von Bäumen, Vögeln, sinnlich Wahrnehmbarem, der Besonderheit des Ich, dem Besonderen im Haiku. Einerseits spricht sich etwas selbst den Menschen als ein Besonderes zu, andererseits verdankt es seine Besonderheit deren Aufmerksamkeit.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-495-99165-7
- ISBN-Online
- 978-3-495-99166-4
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 95
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- EinführungSeiten 7 - 16 Download Kapitel (PDF)
- Die kleine weiße WolkeSeiten 17 - 26 Download Kapitel (PDF)
- Besonderheit bei VögelnSeiten 27 - 32 Download Kapitel (PDF)
- Das Besondere im HaikuSeiten 33 - 42 Download Kapitel (PDF)
- Besonderheit des IchSeiten 43 - 52 Download Kapitel (PDF)
- Ein SternSeiten 53 - 58 Download Kapitel (PDF)
- Das besondere BesondereSeiten 59 - 66 Download Kapitel (PDF)
- Ein einzelner BaumSeiten 67 - 74 Download Kapitel (PDF)
- Sinnlich WahrgenommenesSeiten 75 - 86 Download Kapitel (PDF)
- StrukturenSeiten 87 - 94 Download Kapitel (PDF)
- Register der PhotosSeiten 95 - 95 Download Kapitel (PDF)



