Prozessorientierte Psychotherapie
Einführung in Theorie, Methoden und Praxis- Autor:innen:
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- Reihe:
- Therapie & Beratung
- Verlag:
- 01.04.2022
Zusammenfassung
Prozessorientierte Psychotherapie nach Arnold Mindell verbindet Analytische Psychologie und Systemdenken mit erfahrungsorientierter Praxis. Als humanistisch-experienzieller Ansatz werden mit wahrnehmungsbasierten Methoden die Potenziale in den Störungen selbst entfaltet – hin zur Erfahrung von Kohärenz und Sinnhaftigkeit.
Die Autor:innen geben einen umfassenden Einblick in Theorie, Methode und Praxis der Prozessorientierten Psychotherapie. Von der Entwicklung der Prozessarbeit über ihre philosophische und methodentheoretische Verortung hin zum Arbeitsmodell gewinnen Lesende Einsicht in Denken, Fühlen und Intervenieren prozessorientierter Praxis. Psychiatrische Störungsbilder werden methodenspezifisch betrachtet und Prozessverläufe wie Interventionspraxis anhand von Beispielen erfahrbar. Über die Integration der prozessorientierten Gruppenpsychotherapie weitet sich der Blick vom individualpsychologischen Kontext auf systemische und feldtheoretische Wirkfaktoren im psychischen Selbst- und Welterleben. Eine Darstellung des Forschungsstandes zu Wirksamkeit und Therapieerfolg sowie Übungen für einen Transfer von der Theorie in die Praxis runden das Buch ab.
Prozessorientierte Methoden lassen sich anwenden in Psychotherapie, Medizin, psychosozialer Arbeit, Konfliktarbeit, Mediation, Gruppenleitung und Gruppenpsychotherapie. Mit diesem Buch lernen Fachpersonen hierfür praxistaugliche Haltungen und Werkzeuge, Studierende finden darin fundierte Grundlagen und eine übersichtliche Einführung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- Erscheinungsdatum
- 01.04.2022
- ISBN-Print
- 978-3-8379-7836-0
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7836-0
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Therapie & Beratung
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 281
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 14
- 1.1 Entwicklung der Prozessarbeit Kein Zugriff
- 1.2.1 Prozessarbeit: Eine empirische Disziplin Kein Zugriff
- 1.2.2 Phänomenologie und Leiblichkeit Kein Zugriff
- 1.2.3 Bindungstheorie Kein Zugriff
- 1.2.4 Kommunikationstheorie Kein Zugriff
- 1.2.5 Individuelle und kollektive Wirklichkeitskonstruktion Kein Zugriff
- 1.2.6 Feldtheorie Kein Zugriff
- 1.2.7 Rangkonzept Kein Zugriff
- 1.2.8 Veränderte Bewusstseinszustände Kein Zugriff
- 2.1 Integratives Theoriemodell Kein Zugriff
- 2.2 Struktur und Dynamik von Prozessen Kein Zugriff
- 2.3.1 Signale und Wahrnehmungsmodalitäten Kein Zugriff
- 2.3.2 Feinspürbewusstsein («sentient awareness») Kein Zugriff
- 2.3.3 Dreiteiliges Modell der Erfahrungsebenen der Wirklichkeit Kein Zugriff
- 3.1.1 Identifikation von Prozessstrukturen Kein Zugriff
- 3.1.2 Prozesse entfalten Kein Zugriff
- 3.1.3 Integration neuer Erfahrung Kein Zugriff
- 3.2 Veränderungsprozesse in Sitzungen Kein Zugriff
- 3.3 Dem Prozess folgen und den Prozess führen Kein Zugriff
- 3.4.1 Metaskills: Gefühlshaltungen begründen therapeutische Handlungen Kein Zugriff
- 3.4.2 Achtsamkeit und Gewahrsein Kein Zugriff
- 3.4.3 Feedbackorientierung Kein Zugriff
- 3.4.4 Aufträumen: Arbeit mit Gegenübertragung Kein Zugriff
- 3.5 Anwendung der Bindungstheorie in der Prozessorientierten Psychotherapie Kein Zugriff
- 4.1.1 Klassifikation und Diagnostik Kein Zugriff
- 4.1.2 Ätiologie Kein Zugriff
- 4.1.3 Interventionen Kein Zugriff
- 4.1.4 Vier Hauptarten der Depression im prozessorientierten Verständnis Kein Zugriff
- 4.2.1 Klassifikation und Diagnostik Kein Zugriff
- 4.2.2 Ätiologie Kein Zugriff
- 4.2.3 Interventionen Kein Zugriff
- 4.3.1 Klassifikation und Diagnostik Kein Zugriff
- 4.3.2 Ätiologie Kein Zugriff
- 4.3.3 Prozessorientierte Psychotherapie mit Körpersymptomen Kein Zugriff
- 4.3.4 Interventionen Kein Zugriff
- 4.4.1 Klassifikation und Diagnostik Kein Zugriff
- 4.4.2 Ätiologie Kein Zugriff
- 4.4.3 Interventionen Kein Zugriff
- 4.5.1 Klassifikation und Diagnostik Kein Zugriff
- 4.5.2 Ätiologie Kein Zugriff
- 4.5.3 Interventionen Kein Zugriff
- 4.6.1 Klassifikation und Diagnostik Kein Zugriff
- 4.6.2 Ätiologie Kein Zugriff
- 4.6.3 Aktuelle Perspektiven und Behandlungsansätze Kein Zugriff
- 4.6.4 Prozessorientierte Psychotherapie der Psychosen Kein Zugriff
- 4.6.5 Interventionen Kein Zugriff
- 5.1 Von der Einzeltherapie zur Gruppentherapie Kein Zugriff
- 5.2 Werkzeuge und Haltungen der prozessorientierten Gruppenpsychotherapie Kein Zugriff
- 5.3 Dynamische Prozesse der Gruppe Kein Zugriff
- 5.4 Wirksamkeit und Wirkfaktoren der Gruppenpsychotherapie Kein Zugriff
- 6.1 Wirksamkeitsnachweis von Psychotherapie Kein Zugriff
- 6.2 Prozessergebnis-Messung Kein Zugriff
- 6.3 Wirksamkeitsnachweis bei humanistisch-experienziellen Psychotherapien Kein Zugriff
- 6.4 Wirksamkeitsstudien zur Prozessorientierten Psychotherapie Kein Zugriff
- 7.1 Schulinterne Forschung Kein Zugriff
- 7.2 Forschung innerhalb der Weiterbildung Kein Zugriff
- 7.3 Vernetzung von Forschung und Weiterbildung über die Prozessarbeit hinaus Kein Zugriff
- 7.4 Grenzen der Anwendbarkeit der Prozessorientierten Psychotherapie Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 227 - 250
- Abbildungen und Tabellen Kein Zugriff Seiten 251 - 252
- Fallbeispiele Kein Zugriff Seiten 253 - 254
- Glossar Kein Zugriff Seiten 255 - 258
- Übersicht Kein Zugriff
- A «Reaccessing» bei Abhängigkeitsstörung Kein Zugriff
- B Übungen Kein Zugriff
- C Handout Gruppenpsychotherapie Kein Zugriff
- D Methodenspezifische Interventionen Kein Zugriff
- E PAP-S: Methodenspezifische Interventionsliste Kein Zugriff
- F Weiterbildung in Prozessorientierter Psychotherapie/ Prozessarbeit Kein Zugriff





