
Hanseatisch modern
Texte zu Architektur und Stadtgesellschaft in Hamburg- Autor:innen:
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Am Beispiel der bürgerschaftlich geprägten Stadt Hamburg nimmt das Buch die Impulse aus dem privatwirtschaftlich initiierten Baugeschehen der Moderne in den Fokus. Denn neben dem vielbeachteten staatlichen Bauen der Hansestadt verdankten sich Schlüsselarchitekturen im 20. Jahrhundert oft privaten Impulsen. Beispiele sind Villen und Landhäuser, aber auch der Neubau der Hamburger Staatsoper, ein öffentlicher Bau, der auf Initiativen der Hanseatischen Kaufmannschaft zurückgeht. Neben vertiefenden Einzelstudien, etwa zu dem Gebäude des Hamburger Kunstvereins von 1930, geht es auch um das privatwirtschaftliche Bauen als Ausdruck einer spezifisch hamburgischen Identität, wie sie etwa der Architekt Cäsar Pinnau in den 1960er Jahren mit dem stadtbildprägenden Verwaltungsgebäude der Reederei Hamburg Süd skizzierte. Die Aufsätze des Bandes stellen somit Probebohrungen dar für diese wenig beachtete Problemstellung in der Geschichte der Architektur des 20. Jahrhunderts.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-7861-7506-3
- ISBN-Online
- 978-3-7861-7506-3
- Verlag
- Gebr. Mann Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Wie öffentlich ist privat? Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Raumerlebnis im Licht Kein Zugriff
- Architektur als Statement Kein Zugriff
- Das Kunstvereinshaus als Vorbild? Kein Zugriff
- Ein hanseatisches Kulturforum Kein Zugriff
- Theaterereignis und Architektur in derNachkriegszeit Kein Zugriff
- Bürgerliche Impulse Kein Zugriff
- Loskauf als partizipativer Akt? Kein Zugriff
- Glas als materialisierte Teilhabe Kein Zugriff
- Opernhäuser in der Konkurrenz derpolitischen Systeme Kein Zugriff
- Eine demokratische Sitzordnung? Kein Zugriff
- Dekorative Moderne Kein Zugriff
- Hybride Planungsstrukturen Kein Zugriff
- Architektur als Stilrevue Kein Zugriff Seiten 49 - 64
- Multiple Identitäten Kein Zugriff
- Identitätskonstruktionen Kein Zugriff
- Eine ‚identitätslose‘ Moderne? Kein Zugriff
- Hamburger Identitäten Kein Zugriff
- Städtebauliche Bezüge als Bedeutungsträger Kein Zugriff
- Städtebauliche Ordnung aus der Fernsicht Kein Zugriff
- Epilog Kein Zugriff
- Bekenntnis zur Stadt Kein Zugriff
- Gegliederte und aufgelockerte Denkräume Kein Zugriff
- Materialisierte Bildungskonzepte Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 105 - 114
- Textnachweis Kein Zugriff Seiten 115 - 115
- Abbildungsnachweis Kein Zugriff Seiten 116 -




