
Normativität und Wertneutralität
Grundlegung zu einer Wissenschaftssoziologie der Soziologie- Autor:innen:
- Reihe:
- Science Studies
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Ein Teil der Soziologie will sich seit jeher von jeglicher Einmischung in die Praxis distanzieren, ein anderer Teil in die Gesellschaft hineinwirken. Im ersten Fall begreift die Soziologie sich als Wissenschaft, die von Außen auf die Gesellschaft schaut. Im zweiten Fall kann sie sich ihrer Zugehörigkeit zur Gesellschaft nicht entziehen. Was jedoch bedeuten diese vermeintlich widersprüchlichen Ziele für Soziolog*innen und was sagt das über das Fach selbst aus?Natalie Mevissen untersucht das Verhältnis der Soziologie zur Gesellschaft mit Hilfe hermeneutischer Interviewanalysen und formuliert zugleich Bedingungen für eine theoretisch wie methodologisch fundierte Wissenschaftssoziologie der Soziologie. Sie plädiert für einen Perspektivwechsel: weg von einem Problemdiskurs hin zu einer Perspektive der Wahlverwandtschaft der Soziologie mit der Gesellschaft.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4988-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4988-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Science Studies
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 324
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Tabellen- und AbbildungsverzeichnisseSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- PrologSeiten 9 - 12 Download Kapitel (PDF)
- 1.1 Das Phänomen: Die doppelte Mission der SoziologieSeiten 13 - 17 Download Kapitel (PDF)
- 1.2 Die Kontextuierung: Die Doppelstruktur der Soziologie als "soziologischer Problembär"Seiten 17 - 30 Download Kapitel (PDF)
- 1.3 Das Desiderat: Die Analyse der Doppelstruktur der Soziologie als Grundlegung zu einer Wissenschaftssoziologie der SoziologieSeiten 30 - 39 Download Kapitel (PDF)
- 1.4 Argumentationsgang der ArbeitSeiten 39 - 40 Download Kapitel (PDF)
- 2.1 Eine historische KontextualisierungSeiten 41 - 60 Download Kapitel (PDF)
- 2.2 Eine soziologische KontextualisierungSeiten 60 - 113 Download Kapitel (PDF)
- 2.3 Theoretische KonsequenzenSeiten 113 - 121 Download Kapitel (PDF)
- 2.4 Methodologische KonsequenzenSeiten 122 - 128 Download Kapitel (PDF)
- 3.1 Auswahl der geeigneten MethodeSeiten 129 - 148 Download Kapitel (PDF)
- 3.2 Entwurf eines empirischen Zugangs zur Untersuchung der SoziologieSeiten 149 - 168 Download Kapitel (PDF)
- EinführungSeiten 169 - 174 Download Kapitel (PDF)
- 4.1 Das Verhältnis zur SoziologieSeiten 174 - 226 Download Kapitel (PDF)
- 4.2 Das Verhältnis zwischen der Soziologie und ihrem UntersuchungsgegenstandSeiten 226 - 253 Download Kapitel (PDF)
- 4.3 ZwischenfazitSeiten 253 - 258 Download Kapitel (PDF)
- 5.1 Das Autoritätsdefizit der SoziologieSeiten 259 - 270 Download Kapitel (PDF)
- 5.2 Das Identitätsdefizit der SoziologieSeiten 270 - 276 Download Kapitel (PDF)
- 5.3 Das Innovationsdilemma der SoziologieSeiten 276 - 280 Download Kapitel (PDF)
- 6.1 Zwischen Relativismus und Selbstreferenzialität: Ein theoretisches ResümeeSeiten 281 - 286 Download Kapitel (PDF)
- 6.2 Fragmentierung als Herausforderung: Ein methodologisches ResümeeSeiten 287 - 288 Download Kapitel (PDF)
- 6.3 Vom Problembären zur Wahlverwandtschaft: Für eine Reformulierung eines soziologischen ParadigmasSeiten 289 - 294 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturverzeichnisSeiten 295 - 324 Download Kapitel (PDF)




