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Lehrbuch Kein Zugriff
Suchtprävention in der Sozialen Arbeit
- Autor:innen:
- |
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Warum Prävention? Wovor, für wen oder gegen wen? Was wissen wir aus der Forschung über Prävention? Welche Rolle kann die Soziale Arbeit spielen? Das Lehrbuch vermittelt ein modernes Verständnis von Präventionsarbeit, in dem es die Konzepte der Verhaltens- sowie Verhältnisprävention, mit Bezug auf Drogenkonsum, für Studierende sowie Praktiker:innen der Sozialen Arbeit vorstellt. Das Ziel des Lehrbuchs ist es, evidenzbasierte Strategien der Verhaltens- und Verhältnisprävention aufzuzeigen. Hierfür soll das Wissen um wirklichkeitsnahe, nachhaltige und somit effektive und effiziente Prävention, auch anhand vieler Praxisbeispiele, gestärkt werden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6678-9
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0790-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Kompendien der Sozialen Arbeit
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 160
- Produkttyp
- Lehrbuch
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- 1.1 Eine Auseinandersetzung mit dem Begriff ‚Sucht‘ Kein Zugriff
- 1.2 Die Sprache über Drogen – Drogensprache Kein Zugriff
- 1.3 Warum werden Menschen süchtig? Die Entwicklung zur bio-psycho-sozialen Perspektive von Sucht Kein Zugriff
- 1.4 Das bio-psycho-soziale Modell der Sucht Kein Zugriff
- 1.5 Das ‚Soziale‘ im bio-psycho-sozialen Modell Kein Zugriff
- 1.6.1 Empowerment und Selbstbefähigung Kein Zugriff
- 1.6.2 Der Ansatz der Lebensweltorientierung Kein Zugriff
- 1.6.3 Die Theorie der Lebensbewältigung Kein Zugriff
- 1.7.1 Das Abstinenz-Paradigma Kein Zugriff
- 1.7.2 Harm Reduction und Safer Use Kein Zugriff
- 1.6.3 Die Konsumreduzierung Kein Zugriff
- 2.1.1 Prinzipien der Wirksamkeit Kein Zugriff
- 2.1.2 Die Klassifikation „Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention“ Kein Zugriff
- 2.1.3 Das System universell, selektiv und indiziert Kein Zugriff
- 2.1.4 Kategorisierung der Risikofaktoren Kein Zugriff
- 2.2.1 Prinzipien der Wirksamkeit Kein Zugriff
- 2.2.2 Schutzfaktoren und Ressourcen Kein Zugriff
- 2.3.1 Drogenkonsumräume und Harm-Reduction Maßnahmen Kein Zugriff
- 2.3.2 Take-Home-Naloxon Kein Zugriff
- Behandlungsziele/-durchführung Kein Zugriff
- Teilziele: Krisenhilfe und Wiederherstellung der elementaren materiellen und sozialen Existenzgrundlagen Kein Zugriff
- Teilziel: Lösung aus der Drogenszene Kein Zugriff
- Teilziele: Rehabilitation und soziale Integration Kein Zugriff
- 2.4.1 Verhaltensprävention Kein Zugriff
- 2.4.2 Verhältnisprävention Kein Zugriff
- 2.4.3 Das Präventionsindikatorensystem Kein Zugriff
- 3.1 ‚Drogenprävention‘ in den 70er-Jahren Kein Zugriff
- 3.2 ‚Suchtprävention‘ in den 80er-Jahren Kein Zugriff
- 3.3 Von der ‚Suchtprävention‘ zur ‚Konsumkompetenz‘ und zur ‚Drogenmündigkeit‘ – ab den 90er-Jahren Kein Zugriff
- 3.4.1 Verantwortlichkeiten, Strukturen und Akteur:innen Kein Zugriff
- Verhältnis- und verhaltenspräventive Erfordernisse Kein Zugriff
- Qualitative Erfordernisse Kein Zugriff
- Finanzielle Erfordernisse Kein Zugriff
- 3.5.1 Konzept des Revolution Trains Kein Zugriff
- 3.5.2 Eine kritische Stellungnahme zum Revolution Train Kein Zugriff
- 3.6 Das Konzept der Schadensminimierung – Akzeptanzorientierte Suchtprävention Kein Zugriff
- 3.7.1 Chancengerechtigkeit und Gesundheitsdeterminanten Kein Zugriff
- 3.7.2 Der Auftrag besteht im Handeln – bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Kein Zugriff
- 4.1 Definition und Merkmale evidenzbasierter Suchtprävention Kein Zugriff
- 4.2 Dimensionen evidenzbasierten Handelns Kein Zugriff
- 4.3 Grenzen der Evidenzbasierung Kein Zugriff
- 4.4.1 Bessere Zusammenarbeit von Forschung und Praxis Kein Zugriff
- 4.4.2 Praxisnahe Gestaltung von Forschung Kein Zugriff
- 4.4.3 Optimierung der Suchtpräventionspraxis Kein Zugriff
- 4.4.4 Veränderung der Forschungsförderung Kein Zugriff
- 4.5 Forderungen für eine gelingende Suchtprävention Kein Zugriff
- 5.1 Geschichtlicher Abriss der Verhältnisprävention Kein Zugriff
- 5.2.1 Verhältnisorientierte Alkoholprävention Kein Zugriff
- 5.2.2 Wirksamkeit der Verhältnisprävention bei Alkohol Kein Zugriff
- 5.2.3 Tabakrauchen – Versäumnisse und nationale Praxis Kein Zugriff
- 5.3 Drug-Checking – Risikomanagement und Konsumkompetenz vermitteln Kein Zugriff
- 6.1 ‚Standards‘ von Suchtprävention am Beispiel der europäischen Qualitätsstandards zur Suchtprävention (EDPQS) Kein Zugriff
- 6.2 Programmzyklus der Qualitätsstandards Kein Zugriff
- 6.3 Grund- und Expert:innen-Standards Kein Zugriff
- 6.4.1 Orientierung an drogenbezogener Politik und Gesetzgebung Kein Zugriff
- 6.4.2 Einschätzung der Drogensituation und gemeinschaftlicher Bedürfnisse Kein Zugriff
- 6.4.3 Begründung der Notwendigkeit für die Intervention Kein Zugriff
- 6.4.4 Verstehen der Zielgruppe und partizipative Prävention Kein Zugriff
- 7.1.1.1 Die Chancen und Wirkmechanismen von Peer Involvement Kein Zugriff
- 7.1.1.2 Qualitätsansprüche an Peer Education Kein Zugriff
- 7.1.2 Lebenskompetenzprogramme Kein Zugriff
- 7.1.3 Massenmediale Kampagnen Kein Zugriff
- 7.1.4 Familienbasierte Suchtprävention Kein Zugriff
- 7.1.5 Gemeindebasierte Suchtprävention Kein Zugriff
- Das Transtheoretische Modell Kein Zugriff
- 7.1.7 Unterstützung der Selbstheilung Kein Zugriff
- 7.1.8 Kontrolliertes Trinken Kein Zugriff
- 7.2.1 Normativ-regulatorische Ansätze Kein Zugriff
- 7.2.2 Ökonomische Anreiz- oder Sanktionssysteme Kein Zugriff
- 7.2.3 Materiell-strukturelle Umweltveränderungen Kein Zugriff
- 8.1 „Be Smart – Don’t Start“ – Ein Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen Kein Zugriff
- 8.2 „HaLT – Hart am LimiT“ – Alkoholprävention für Jugendliche Kein Zugriff
- 8.3 „Trampolin“ – Unterstützung für Kinder aus suchtbelasteten Familien Kein Zugriff
- 8.4 „FreD“ – Frühintervention bei Erstauffälligkeit Kein Zugriff
- 8.5 „Theater RequiSit“ – Ein innovatives Konzept zur Suchtprävention Kein Zugriff
- 8.6.1 Die anonyme Sprechstunde Kein Zugriff
- 8.6.2 Die Crystal-App Kein Zugriff
- 8.7.1 „BLEIB STARK! BLEIB DU SELBST! Cannabis & Du?“ Kein Zugriff
- Die App Kein Zugriff
- Das Tagebuch Kein Zugriff
- Die Schatzkiste Kein Zugriff
- Der Notfallkoffer Kein Zugriff
- Die Community-Funktion Kein Zugriff
- Challenges Kein Zugriff
- Das Wissensquiz Kein Zugriff
- Die Beratung Kein Zugriff
- 8.8.1 Das BZgA-Kampagnenkonzept Kein Zugriff
- 8.8.2 „Alkohol? Kenn dein Limit“ Kein Zugriff
- 8.8.3 „Null Alkohol – Voll Power“ Kein Zugriff
- 8.8.4.1 Die Internetkommunikation und Social Media Kein Zugriff
- 8.8.4.2 Die Personalkommunikation Kein Zugriff
- 8.8.4.3 Printmedien und Massenkommunikation Kein Zugriff
- 9 Fazit Kein Zugriff Seiten 137 - 138
- Literatur Kein Zugriff Seiten 139 - 154
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 155 - 158
- Bereits erschienen in der Reihe KOMPENDIEN DER SOZIALEN ARBEIT Kein Zugriff Seiten 159 - 160
Literaturverzeichnis (302 Einträge)
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