, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Lehrbuch Kein Zugriff

Suchtprävention in der Sozialen Arbeit

Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Warum Prävention? Wovor, für wen oder gegen wen? Was wissen wir aus der Forschung über Prävention? Welche Rolle kann die Soziale Arbeit spielen? Das Lehrbuch vermittelt ein modernes Verständnis von Präventionsarbeit, in dem es die Konzepte der Verhaltens- sowie Verhältnisprävention, mit Bezug auf Drogenkonsum, für Studierende sowie Praktiker:innen der Sozialen Arbeit vorstellt. Das Ziel des Lehrbuchs ist es, evidenzbasierte Strategien der Verhaltens- und Verhältnisprävention aufzuzeigen. Hierfür soll das Wissen um wirklichkeitsnahe, nachhaltige und somit effektive und effiziente Prävention, auch anhand vieler Praxisbeispiele, gestärkt werden.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-8487-6678-9
ISBN-Online
978-3-7489-0790-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kompendien der Sozialen Arbeit
Sprache
Deutsch
Seiten
160
Produkttyp
Lehrbuch

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
    1. 1.1 Eine Auseinandersetzung mit dem Begriff ‚Sucht‘ Kein Zugriff
    2. 1.2 Die Sprache über Drogen – Drogensprache Kein Zugriff
    3. 1.3 Warum werden Menschen süchtig? Die Entwicklung zur bio-psycho-sozialen Perspektive von Sucht Kein Zugriff
    4. 1.4 Das bio-psycho-soziale Modell der Sucht Kein Zugriff
    5. 1.5 Das ‚Soziale‘ im bio-psycho-sozialen Modell Kein Zugriff
      1. 1.6.1 Empowerment und Selbstbefähigung Kein Zugriff
      2. 1.6.2 Der Ansatz der Lebensweltorientierung Kein Zugriff
      3. 1.6.3 Die Theorie der Lebensbewältigung Kein Zugriff
      1. 1.7.1 Das Abstinenz-Paradigma Kein Zugriff
      2. 1.7.2 Harm Reduction und Safer Use Kein Zugriff
      3. 1.6.3 Die Konsumreduzierung Kein Zugriff
      1. 2.1.1 Prinzipien der Wirksamkeit Kein Zugriff
      2. 2.1.2 Die Klassifikation „Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention“ Kein Zugriff
      3. 2.1.3 Das System universell, selektiv und indiziert Kein Zugriff
      4. 2.1.4 Kategorisierung der Risikofaktoren Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Prinzipien der Wirksamkeit Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Schutzfaktoren und Ressourcen Kein Zugriff
      1. 2.3.1 Drogenkonsumräume und Harm-Reduction Maßnahmen Kein Zugriff
      2. 2.3.2 Take-Home-Naloxon Kein Zugriff
        1. Behandlungsziele/-durchführung Kein Zugriff
        2. Teilziele: Krisenhilfe und Wiederherstellung der elementaren materiellen und sozialen Existenzgrundlagen Kein Zugriff
        3. Teilziel: Lösung aus der Drogenszene Kein Zugriff
        4. Teilziele: Rehabilitation und soziale Integration Kein Zugriff
      1. 2.4.1 Verhaltensprävention Kein Zugriff
      2. 2.4.2 Verhältnisprävention Kein Zugriff
      3. 2.4.3 Das Präventionsindikatorensystem Kein Zugriff
    1. 3.1 ‚Drogenprävention‘ in den 70er-Jahren Kein Zugriff
    2. 3.2 ‚Suchtprävention‘ in den 80er-Jahren Kein Zugriff
    3. 3.3 Von der ‚Suchtprävention‘ zur ‚Konsumkompetenz‘ und zur ‚Drogenmündigkeit‘ – ab den 90er-Jahren Kein Zugriff
      1. 3.4.1 Verantwortlichkeiten, Strukturen und Akteur:innen Kein Zugriff
        1. Verhältnis- und verhaltenspräventive Erfordernisse Kein Zugriff
        2. Qualitative Erfordernisse Kein Zugriff
        3. Finanzielle Erfordernisse Kein Zugriff
      1. 3.5.1 Konzept des Revolution Trains Kein Zugriff
      2. 3.5.2 Eine kritische Stellungnahme zum Revolution Train Kein Zugriff
    4. 3.6 Das Konzept der Schadensminimierung – Akzeptanzorientierte Suchtprävention Kein Zugriff
      1. 3.7.1 Chancengerechtigkeit und Gesundheitsdeterminanten Kein Zugriff
      2. 3.7.2 Der Auftrag besteht im Handeln – bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Kein Zugriff
    1. 4.1 Definition und Merkmale evidenzbasierter Suchtprävention Kein Zugriff
    2. 4.2 Dimensionen evidenzbasierten Handelns Kein Zugriff
    3. 4.3 Grenzen der Evidenzbasierung Kein Zugriff
      1. 4.4.1 Bessere Zusammenarbeit von Forschung und Praxis Kein Zugriff
      2. 4.4.2 Praxisnahe Gestaltung von Forschung Kein Zugriff
      3. 4.4.3 Optimierung der Suchtpräventionspraxis Kein Zugriff
      4. 4.4.4 Veränderung der Forschungsförderung Kein Zugriff
    4. 4.5 Forderungen für eine gelingende Suchtprävention Kein Zugriff
    1. 5.1 Geschichtlicher Abriss der Verhältnisprävention Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Verhältnisorientierte Alkoholprävention Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Wirksamkeit der Verhältnisprävention bei Alkohol Kein Zugriff
      3. 5.2.3 Tabakrauchen – Versäumnisse und nationale Praxis Kein Zugriff
    2. 5.3 Drug-Checking – Risikomanagement und Konsumkompetenz vermitteln Kein Zugriff
    1. 6.1 ‚Standards‘ von Suchtprävention am Beispiel der europäischen Qualitätsstandards zur Suchtprävention (EDPQS) Kein Zugriff
    2. 6.2 Programmzyklus der Qualitätsstandards Kein Zugriff
    3. 6.3 Grund- und Expert:innen-Standards Kein Zugriff
      1. 6.4.1 Orientierung an drogenbezogener Politik und Gesetzgebung Kein Zugriff
      2. 6.4.2 Einschätzung der Drogensituation und gemeinschaftlicher Bedürfnisse Kein Zugriff
      3. 6.4.3 Begründung der Notwendigkeit für die Intervention Kein Zugriff
      4. 6.4.4 Verstehen der Zielgruppe und partizipative Prävention Kein Zugriff
        1. 7.1.1.1 Die Chancen und Wirkmechanismen von Peer Involvement Kein Zugriff
        2. 7.1.1.2 Qualitätsansprüche an Peer Education Kein Zugriff
      1. 7.1.2 Lebenskompetenzprogramme Kein Zugriff
      2. 7.1.3 Massenmediale Kampagnen Kein Zugriff
      3. 7.1.4 Familienbasierte Suchtprävention Kein Zugriff
      4. 7.1.5 Gemeindebasierte Suchtprävention Kein Zugriff
        1. Das Transtheoretische Modell Kein Zugriff
      5. 7.1.7 Unterstützung der Selbstheilung Kein Zugriff
      6. 7.1.8 Kontrolliertes Trinken Kein Zugriff
      1. 7.2.1 Normativ-regulatorische Ansätze Kein Zugriff
      2. 7.2.2 Ökonomische Anreiz- oder Sanktionssysteme Kein Zugriff
      3. 7.2.3 Materiell-strukturelle Umweltveränderungen Kein Zugriff
    1. 8.1 „Be Smart – Don’t Start“ – Ein Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen Kein Zugriff
    2. 8.2 „HaLT – Hart am LimiT“ – Alkoholprävention für Jugendliche Kein Zugriff
    3. 8.3 „Trampolin“ – Unterstützung für Kinder aus suchtbelasteten Familien Kein Zugriff
    4. 8.4 „FreD“ – Frühintervention bei Erstauffälligkeit Kein Zugriff
    5. 8.5 „Theater RequiSit“ – Ein innovatives Konzept zur Suchtprävention Kein Zugriff
      1. 8.6.1 Die anonyme Sprechstunde Kein Zugriff
      2. 8.6.2 Die Crystal-App Kein Zugriff
      1. 8.7.1 „BLEIB STARK! BLEIB DU SELBST! Cannabis & Du?“ Kein Zugriff
        1. Die App Kein Zugriff
        2. Das Tagebuch Kein Zugriff
        3. Die Schatzkiste Kein Zugriff
        4. Der Notfallkoffer Kein Zugriff
        5. Die Community-Funktion Kein Zugriff
        6. Challenges Kein Zugriff
        7. Das Wissensquiz Kein Zugriff
        8. Die Beratung Kein Zugriff
      1. 8.8.1 Das BZgA-Kampagnenkonzept Kein Zugriff
      2. 8.8.2 „Alkohol? Kenn dein Limit“ Kein Zugriff
      3. 8.8.3 „Null Alkohol – Voll Power“ Kein Zugriff
        1. 8.8.4.1 Die Internetkommunikation und Social Media Kein Zugriff
        2. 8.8.4.2 Die Personalkommunikation Kein Zugriff
        3. 8.8.4.3 Printmedien und Massenkommunikation Kein Zugriff
  3. 9 Fazit Kein Zugriff Seiten 137 - 138
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 139 - 154
  5. Sachregister Kein Zugriff Seiten 155 - 158
  6. Bereits erschienen in der Reihe KOMPENDIEN DER SOZIALEN ARBEIT Kein Zugriff Seiten 159 - 160

Literaturverzeichnis (302 Einträge)

  1. Abholz, H.-H. (2006): Prävention in der Medizin. Integration in und Widerspruch zu kurativer Medizin. In: Prävention und Gesundheitsförderung 1, S. 51–56. Google Scholar öffnen
  2. Abrams, D./Glasser, A./Pearson, J./Villanti, A./Collins, L./Niaura, R. (2018): Harm Minimization and Tobacco Control: Reframing Societal Views of Nicotine Use to Rapidly Save Lives. In: Annual Review of Public Health 39, S. 193–213. DOI:10.1146/annurev-publhealth-040617-013849. Google Scholar öffnen
  3. Abstein, H. (2012): Suchthilfe – ein klassisches Handlungsfeld der Sozialarbeit. In: Gastiger, S./Abstein, H. (Hrsg.): Methoden der Sozialarbeit in unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Suchthilfe. Methoden und Konzepte der Sozialen Arbeit in verschiedenen Arbeitsfeldern. Freiburg im Breisgau: Lambertus, S. 7–19. Google Scholar öffnen
  4. Aguirre-Molina, M. (1996): Community-based approaches fort the prevention of alcohol, tobacco, and other drug use. In: Annual Review of Public Health 17, S. 337–358. Google Scholar öffnen
  5. Akzept e.V. (2022): Drug-Checking. Regulierungs- und Förderbedarfe. Positionspapier. www.akzept.eu/wp-content/uploads/2023/02/PositionspapierDrugChecking2022web.pdf, 21.7.2023. Google Scholar öffnen
  6. Altgeld, T./Kolip, P. (2018): Konzepte und Strategien der Gesundheitsförderung. In: Hurrelmann, K./Richter, M./Klotz, T. et al. (Hrsg.): Referenzwerk Prävention und Gesundheitsförderung. Grundlagen, Konzepte und Umsetzungsstrategien. 5., vollst. überarb. Aufl., Göttingen: Hogrefe. Google Scholar öffnen
  7. American Psychiatric Association (APA) (2013): Diagnostic and statistical manual of mental disorders. Washington, DC: American Psychiatric Publication. Google Scholar öffnen
  8. Antonovsky, A. (1987): Unravelling the Mystery of Health – How People Manage Stress and Stay Well. San Francisco: Jossey-Bass Publishers. Google Scholar öffnen
  9. Apodaca, T./Miller, W. (2003): Meta-analysis of the effectiveness of bibliotherapy for alcohol problems. In: Journal of Clinical Psychology 59, S. 289–304. Google Scholar öffnen
  10. AWO Bundesverband e.V. (2020): Positionspapier der Arbeiterwohlfahrt zur Suchtprävention. www.awo.org/sites/default/files/2020-05/AWO%20Bundesverband_Positionspapier_Suchtpr%C3%A4vention.pdf, 18.4.2023. Google Scholar öffnen
  11. Backes, H./Schönbach, K. et al. (2001): Peer Education – ein Handbuch für die Praxis. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Google Scholar öffnen
  12. Backes, H./Schönbach, K. (2002): Peer Education – ein Handbuch für die Praxis. 2. Aufl., Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Google Scholar öffnen
  13. Backes, H./Lieb, C. (2015): Peer Education. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. DOI:10.17623/BZGA:224-i088-1.0. Google Scholar öffnen
  14. Balfour, D./Benowitz, N./Colby, S./Hatsukami, D./Lando, H. et al. (2021): Balancing Consideration of the Risks and Benefits of E-Cigarettes. In: American Journal of Public Health 111, S. 1661–1672. DOI:10.2105/AJPH.2021.306416. Google Scholar öffnen
  15. Barratt, M./Kowalski, M./Maier, L. /Ritter, A. (2018): Global review of drug checking services operating in 2017 (Drug Policy Modelling Program Bulletin No. 24). www.ndarc.med.unsw.edu.au/sites/default/files/ndarc/resources/Global%20review%20of%20drug%20checking%20services%20operating%20in%202017.pdf, 21.7.2023. Google Scholar öffnen
  16. Barsch, G./Walta, J. (2016): Baukasten für eine anonyme Drogensprechstunde. Das Beispiel CheckPoint-C. Lengerich: Pabst Science Publishers. Google Scholar öffnen
  17. Barsch, G. (2018/2019): Checkpoint-C: Suchtprävention per Smartphone. Mit neuer Technik mehr KonsumentInnen von Crystal erreichen. Merseburg: Hochschule Merseburg. Google Scholar öffnen
  18. Barth, J./Bengel, J. (1998): Prävention durch Angst? Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung. Bd. 4, Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Google Scholar öffnen
  19. Basis e.V. (o. J.): Rauchmelder. Beratung.App.Community. www.rauchmelder-bac.de/, 10.7.2023. Google Scholar öffnen
  20. Bauch, J. (1997): Peer-Education und Peer-Involvement. Ein neuer Königsweg in der Gesundheitsförderung? In: Prävention. Zeitschrift für Gesundheitsförderung 20, S. 35–37. Google Scholar öffnen
  21. Bauch, J. (2008): Verhaltensprävention als Verhältnisprävention. In: Prävention. Zeitschrift für Gesundheitsförderung 31, H. 1, S. 7–9. Google Scholar öffnen
  22. Bauer, U. (2005): Das Präventionsdilemma: Potenziale schulischer Kompetenzförderung im Spiegel sozialer Polarisierung. Wiesbaden: VS Verlag. Google Scholar öffnen
  23. Baumann, M. (2020): Vorwort. In: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) (Hrsg.): Tabakatlas Deutschland 2020. Heidelberg: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), S. VIII. Google Scholar öffnen
  24. Baumgärtner, T. (2015): Kreativ statt Kiffen. Zusammenfassende Evaluationsergebnisse des Wettbewerbs zum Thema Cannabis im Rahmen der Kampagne „Bleib stark! Bleib du selbst!“ (HLS/BfS Berichte. EVA 15-01). www.sucht-hamburg.de/images/08_Kategorien/Publikationen/Bleib-Stark---Evaluationsbericht-Kreativwettbewerb.pdf, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  25. Beery, W./Senter, S./Cheadle, A. et al. (2005): Evaluating the legacy of community health initiative. A conceptual framework and example from the California Wellness Foundation's Health Improvement Initiative. In: American Journal of Evaluation 26, H. 2, S. 150–165. Google Scholar öffnen
  26. Benschop, A./Rabes, M./Korf, D. (2002): Pill Testing, Ecstasy und Prävention. Eine wissenschaftliche Evaluationsstudie in drei europäischen Städten. Amsterdam: Rozenberg Publishers. Google Scholar öffnen
  27. Berkmann, L. (1995): The role of social relations in health promotion. In: Psychosomatic Medicine 57, S. 245–254. Google Scholar öffnen
  28. Berner Gesundheit (2016): Fachkonzept Abteilung Gesundheitsförderung und Prävention. Bern: Berner Gesundheit (internes Dokument). Google Scholar öffnen
  29. Besmart.info (o. J.): Be smart – Was ist das?. www.besmart.info/besmart/regeln/, 7.2.2023. Google Scholar öffnen
  30. Bischof, G./Rumpf, H./Hapke, U./Meyer, C./John, U. (2001): Factors influencing remission from alcohol dependence without formal help in a representative population sample. In: Addiction 96, H. 9, S. 1327–1336. Google Scholar öffnen
  31. Bischof, G. (2004): Ausstiegsprozesse aus der Alkoholabhängigkeit mit und ohne formelle Hilfe: Ein Geschlechtervergleich. Freiburg im Breisgau: Lambertus. Google Scholar öffnen
  32. Bischof, G./Reinhardt, S./Grothues, J. et al. (2007): Development and evaluation of a screening instrument for alcohol-use disorders and at-risk drinking: the brief alcohol screening instrument for medical care (BASIC). In: Journal of Studies on Alcohol and Drugs 68, H. 4, S. 607–614. DOI:10.15288/jsad.2007.68.607. Google Scholar öffnen
  33. Bischof, G./Lange, N./Rumpf, H./Preuss, U. (2019): Stellungnahme Dachgesellschaft Sucht: Reduziertes Trinken und Schadensminderung bei der Behandlung von Alkoholkonsumstörungen. In: Sucht 65, H. 2, S. 115–134. DOI:10.1024/0939-5911/a000596. Google Scholar öffnen
  34. Botwin, G./Griffin, K.(2004): Life Skills Training: Empirical findings and future directions. In: The Journal of Primary Prevention 25, S. 211–232. Google Scholar öffnen
  35. Böhnisch, L./Schefold, W. (1985): Lebensbewältigung. Soziale und pädagogische Verständigungen an den Grenzen der Wohlfahrtsgesellschaf. Weinheim/München: Juventa. Google Scholar öffnen
  36. Böhnisch, L. (2016): Lebensbewältigung: Ein Konzept für die Soziale Arbeit. Weinheim/Basel: Beltz Juventa. Google Scholar öffnen
  37. Brandes, S./Stark, W. (2021): Empowerment/Befähigung. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. DOI:10.17623/BZGA:Q4-i010-2.0. Google Scholar öffnen
  38. Bröning, S. et al. (2012): Trampolin. Konzeption und Evaluation eines modularen Präventionskonzepts für Kinder aus suchtbelasteten Familien. Abschlussbericht an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG). www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/Forschungsbericht/Abschlussbericht_Konzeption_und_Evaluation_eines_modularen_Praeventionskonzepts_fuer_Kinder_aus_suchtbelasteten_Familien.pdf, 23.8.2023 Google Scholar öffnen
  39. Bruns, B. (2007): SKOLL – SelbstKOntroLL-Training. Eine zur Effektivität des Frühinterventionsmodells bei substanz- und verhaltensbezogenen Störungen im Auftrag des Deutsch-Niederländischen Suchthilfeverbundes. Osnabrück: Fachhochschule Norddeutschland, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen
  40. Bruggmann, P. (2021): Schadensminderung bei der Rauchentwöhnung von opioidabhängigen Patient*innen. In: Stöver, H. (Hrsg.): Tobacco Harm Reduction. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag, S. 131–136. Google Scholar öffnen
  41. Brunt, T./Niesink, R. (2011): The Drug Information and Monitoring System (DIMS) in the Netherlands: Implementation, results, and international comparison. In: Drug Testing and Analysis 3, S. 621–634. Google Scholar öffnen
  42. Buchli, M. (2021): Soziale Arbeit in der Suchtprävention – eine Suche. Arbeitsfeld Prävention. In: Krebs, M./Mäder, R./Mezzera, T. (Hrsg.): Soziale Arbeit und Sucht. Eine Bestandsaufnahme aus der Praxis. Wiesbaden: Springer, S. 39–53. DOI:10.1007/978-3-658-31994-6. Google Scholar öffnen
  43. Bühler, A./Kröger, C. (2006): Expertise zur Prävention des Substanzmissbrauchs. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung. Bd. 29, Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Google Scholar öffnen
  44. Bühler, A./Thrul, J./Gomes de Matos, E. (2020): Evidenzbasierte Alkoholprävention – Was empfiehlt die Wirksamkeitsforschung? Ergebnisse der BZgA-Expertise zur Suchtprävention 2020. In: Bundesgesundheitsblatt 64, H. 4. DOI:10.1007/s00103-021-03342-9. Google Scholar öffnen
  45. Bühringer, G./Rumpf, H.(2018): Zukunft der Suchtkrankenversorgung: Plädoyer für einen Paradigma-Wechsel. In: Sucht 64, H. 3, S. 125-128. DOI:10.1024/0939-5911/a000536. Google Scholar öffnen
  46. Bundesamt für Gesundheit (BAG)/Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und ‐direktoren (GDK) (2016): Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD‐Strategie) 2017–2024. www.tinyurl.com/yb5bjxc9, 7.2.2023. Google Scholar öffnen
  47. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) (2023): ICD-11 in Deutsch – Entwurfsfassung. ICD-11 für Mortalitäts- und Morbiditätsstatistiken (MMS). www.bfarm.de/DE/Kodiersysteme/Klassifikationen/ICD/ICD-11/uebersetzung/_node.html, 17.4.2023. Google Scholar öffnen
  48. Bundesministerium für Justiz (o. J.): Gesetz zu dem Übereinkommen vom 21. Februar 1971 über psychotrope Stoffe. www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?start=%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl276s1477.pdf%27%5D#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl276s1477.pdf%27%5D__1690193008014, 24.7.2023. Google Scholar öffnen
  49. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (2017): Rauchverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener – Ergebnisse zum Rauchverhalten aus dem Alkoholsurvey 2016. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Google Scholar öffnen
  50. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)/Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) (2019): Gemeinsame Pressemitteilung. Zehn Jahre Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit”. www.bzga.de/fileadmin/user_upload/PDF/pressemitteilungen/2019/19_11_19_PM_10Jahre_KdL.pdf, 9.2.2023. Google Scholar öffnen
  51. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (2020): Infoblatt: „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2019“ – Zentrale Studienergebnisse. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Google Scholar öffnen
  52. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (2022): Der Substanzkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland – Ergebnisse des Alkoholsurveys 2021 zu Alkohol, Rauchen, Cannabis und Trends (BZgA-Forschungsbericht). Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). DOI:10.17623/BZGA:Q3-ALKSY21-DE-1.0. Google Scholar öffnen
  53. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (o. J.): Suchtprävention. www.bzga.de/was-wir-tun/suchtpraevention/, 7.3.2023. Google Scholar öffnen
  54. Butterfoss, F./Goodmann, R./Wandersman, A. (1993): Community coalitions for prevention and health promotion. In: Health Education Research 8, H. 3, S. 315–330. Google Scholar öffnen
  55. Camporesi, P. (1990): Das Brot der Träume. Hunger und Halluzination im vorindustriellen Europa. Frankfurt am Main: Campus. Google Scholar öffnen
  56. Caplan, G. (1964): Principles of preventive psychiatry. New York: Basic Books. Google Scholar öffnen
  57. Caudevilla, F./Carbón, X./Ventura, M. (2019): Wie Drugchecking-Projekte und das Internet das Monitoring des Drogenkonsums verändert haben. In: Tögel-Lins, K./Werse, B./Stöver, H. (Hrsg.): Checking Drug-Checking. Potentiale für Prävention, Beratung, Harm Reduction und Monitoring. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag, S. 191–207. Google Scholar öffnen
  58. Chaloupka, F./Grossman, M./Saffer, H. (2002): The effects of price on alcohol consumption and alcohol-related problems. In: Alcohol Research & Health 26, H. 1, S. 22–34. Google Scholar öffnen
  59. Checkpoint-C (o. J.): Konsumbegleitung per Smartphone, Checkpoint-C – Die Crystal-APP. www.checkpoint-c.de/infinite-sections/, 10.2.2023. Google Scholar öffnen
  60. Chick, J./Lloyd, G./Crombie, E. (1985): Counselling problem drinkers in medical wards: a controlled study. In: British Medical Journal 290, S. 965–967. Google Scholar öffnen
  61. Commission on Chronic Illness (1957): Chronic illness in the United States: prevention of chronic illness. Cambridge MA: Harvard University Press. Google Scholar öffnen
  62. Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen (2021): 1.826 Männer und Frauen in Deutschland 2021 an illegalen Drogen verstorben – Zahl erneut gestiegen. www.bundesdrogenbeauftragter.de/presse/detail/1826-maenner-und-frauen-in-deutschland-2021-an-illegalen-drogen-verstorben-zahl-erneut-gestiegen/, 19.7.2023. Google Scholar öffnen
  63. Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen (2022): Erneuter Anstieg bei Zahl der Drogentoten. www.bundesdrogenbeauftragter.de/presse/detail/1826-maenner-und-frauen-in-deutschland-2021-an-illegalen-drogen-verstorben-zahl-erneut-gestiegen/, 12.5.2023. Google Scholar öffnen
  64. Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen (2023): 2022 Erneuter Anstieg bei Zahl der Drogentoten. Blienert: „Das Thema Sucht gehört auch in den Ländern endlich in die politischen Chefetagen!“ www.bundesdrogenbeauftragter.de/presse/detail/2022-erneuter-anstieg-bei-zahl-der-drogentoten/, 25.7.2023. Google Scholar öffnen
  65. Der Paritätische (2023): Theater spielen gegen den Rückfall. www.der-paritaetische.de/magazin/ausgabe-03-2023-sucht-drogen/theater-spielen-gegen-den-rueckfall, 24.7.2023. Google Scholar öffnen
  66. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) (2014): Suchtprävention in Deutschland. Stark für die Zukunft. www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/dhs-stellungnahmen/Suchtpraevention_in_Deutschland.pdf, 6.3.2023. Google Scholar öffnen
  67. Die Träger der Nationalen Präventionskonferenz (2023): Zweiter Präventionsbericht nach §20d Abs. 4 SGB V. Kurzfassung. www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/praevention__selbsthilfe__beratung/praevention/praevention_npk/praeventionsbericht_1/2023_NPK-Praeventionsbericht_Kurzfassung.pdf, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  68. Dietscher, C./Pelikan, J. (2016): Soziologie der Krankheitsprävention. In: Richter, M./Hurrelmann, K. (Hrsg.): Soziologie von Gesundheit und Krankheit. Ein Lehrbuch. Wiesbaden: Springer VS, S. 435–450 Google Scholar öffnen
  69. Dilling, H./Mombour, W./Schmidt, M.(Hrsg.) (1993): Internationale Klassifikation psychischer Störungen. ICD-10 Kapitel V (F). Klinisch-diagnostische Leitlinien. Bern: Hans Huber. Google Scholar öffnen
  70. Eichin, P./Kuttler, H. (2021): Das Alkoholpräventionsprogramm „HaLT – Hart am Limit“. In: Bundesgesundheitsblatt 64, S. 727−723. DOI:10.1007/s00103-021-03343-8. Google Scholar öffnen
  71. Eisner, M./Ribeaud, D./Bittel, S. (2006): Prävention von Jugendgewalt. Wege zu einer evidenzbasierten Präventionspolitik. Bern: Eidgenössische Ausländerkommission (EKA). Google Scholar öffnen
  72. Elvy, G./Wells, J./Baird, K.(1988): Attempted referral as intervention for problem drinking in the general hospital. In: British Journal of Addiction 83, S. 83–89. Google Scholar öffnen
  73. European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA) (2009): Preventing later substance use disorders in at-risk children and adolescents: a review of the theory and evidence base of indicated prevention (EMCDDA Thematic papers). www.emcdda.europa.eu/publications/thematic-papers/indicated-prevention, 14.2.2023. Google Scholar öffnen
  74. European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA) (2011): European drug prevention quality standards. A manual for prevention professionals. www.emcdda.europa.eu/system/files/publications/646/TD3111250ENC_318193.pdf, 17.2.2023. Google Scholar öffnen
  75. European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA) (2018): Perspectives on Drugs. Preventing overdose deaths in Europe. www.emcdda.europa.eu/system/files/media/publications/documents/2748/POD_Preventing%20overdose%20deaths.pdf, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  76. Experten- und Expertinnengruppe „Kölner Klausurwoche“ (2014): Memorandum Evidenzbasierung in der Suchtprävention – Möglichkeiten und Grenzen. www.katho-nrw.de/fileadmin/media/foschung_transfer/forschungsinstitute/DISuP/KoelnerMemorandum_EBSP2014.pdf, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  77. Expertengruppe Weiterbildung Sucht (2014): Konsumkompetenz zwischen individueller und kollektiver Verantwortung. Grundlagen und Denkanstöße. www.suchtakademie.files.wordpress.com/2012/11/suchtakademie_konsumkompetenz_grundlagen-und-denkanstc3b6sse_d.pdf, 21.7.2023. Google Scholar öffnen
  78. Fagerström, K. (2021): Harm Reduction in Sweden – the case of snus. In: Stöver, H. (Hrsg.): Tobacco Harm Reduction. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag, S. 197-206. Google Scholar öffnen
  79. Feuerlein, W./Küfner, H./Ringer, C. et al. (1977): Münchner Alkoholismus Test (MALT). Weinheim: Beltz. Google Scholar öffnen
  80. Fleißner, S., Stöver, H. & Schäffer, D. Take-Home Naloxon: Ein Baustein der Drogennotfallprophylaxe auch in Deutschland. Bundesgesundheitsbl 66, 1035–1041 (2023). https://doi.org/10.1007/s00103-023-03705-4. Google Scholar öffnen
  81. Franke, A. (2012): Modelle von Gesundheit und Krankheit. Bern: Huber. Google Scholar öffnen
  82. Franzkowiak, P./Schlömer, H. (2003): Entwicklung der Suchtprävention in Deutschland: Konzepte und Praxis. In: Suchttherapie 4, S. 175–182. Google Scholar öffnen
  83. Frederiksen, L./Martin, J./Webster, J. (1979): Assessment of smoking behavior. In: Journal of Applied Behavior Analysis 12, H. 4. DOI:10.1901/jaba.1979.12-653. Google Scholar öffnen
  84. Fröhlich-Gildhoff, K./Rönnau-Böse, M. (2022): Resilienz. 6. Aufl., München: Reinhardt. Google Scholar öffnen
  85. Funnell, S. (2000a): Developing and Using a Program Theory Matrix for Program Evaluation and Performance Monitoring. In: New Directions for Evaluation 87, S. 91–101. Google Scholar öffnen
  86. Funnell, S. (2000b): Applications of Program Logic to Evaluation, Monitoring and Program Design. Paper presented at the American Evaluation Association (AEA) Conference, 01.-04. November 2000, Honolulu, Hawaii. Google Scholar öffnen
  87. Gastpar, M./Heinz, W./Poehlke, T./Raschke, P. (1998): Geschichte. In: Gastpar, M./Heinz, W./Poehlke, T./Raschke, P. (Hrsg.): Glossar: Substitutionstherapie bei Drogenabhängigkeit. Berlin/Heidelberg: Springer, S. 66-67. Google Scholar öffnen
  88. Gentilello, L./Donovan, D./Dunn, C./Rivara, F. (1995): Alcohol interventions in trauma centers. Current practice and future directions. In: Journal of the American Medical Association JAMA 274, S. 1043–1048. Google Scholar öffnen
  89. Gordon, R. (1983): An operational classification of disease prevention. In: Public Health Report 98, H. 2, S. 107–109. Google Scholar öffnen
  90. Graham, K./Chander-Coutts, M. (2000): Community action research: who does what to whom and why? Lessons learned from local prevention efforts (international experiences). In: Substance Use & Misuse 35, H. 1/2, S. 87–110. Google Scholar öffnen
  91. Hafen, M. (1995): Suchtprävention – der lange Weg von der Symptom- zur Ursachenbekämpfung. In: Fachzeitschrift Soziale Arbeit 19, S. 3–9. Google Scholar öffnen
  92. Hafen, M. (2005): Systemische Prävention. Grundlagen für eine Theorie präventiver Massnahmen. Heidelberg: Carl-Auer. Google Scholar öffnen
  93. Hafen, M. (2013): Soziale Arbeit und Gesundheit – Chancen und Herausforderungen an der Schnittstelle zweier Funktionssysteme. In: Schneider, A./Rademaker, A./Lenz, A./Müller-Baron, I. (Hrsg.): Soziale Arbeit – Forschung – Gesundheit. Berlin/Toronto: Opladen, S. 35–48. Google Scholar öffnen
  94. Hajek, P./Phillips-Waller, A./Przulj, D./Pesola, F./Myers Smith, K./Bisal, N. et al. (2019): A Randomized Trial of E-Cigarettes versus Nicotine-Replacement Therapy. In: The New England Journal of Medicine 380, S. 629–637. DOI:10.1056/NEJMoa1808779. Google Scholar öffnen
  95. HaLT – Hart am LimiT, Alkoholprävention für Kinder und Jugendliche (2017): Handbuch für die Praxis. Lörrach: Villa Schöpflin gGmbH – Zentrum für Suchtprävention. Google Scholar öffnen
  96. Hanewinkel, R./Wiborg, G. (2002): Primär- und Sekundärprävention des Rauchens im Jugendalter: Effekte der Kampagne „Be Smart – Don‘t Start“. In: Gesundheitswesen 64, H. 8/9, S. 492–498. Google Scholar öffnen
  97. Hanewinkel, R./Wiborg, G. (2003a): Dissemination der Nichtraucherkampagne „Be Smart-Don‘t Start“ in den Jahren 1997 bis 2003 in Deutschland. In: Gesundheitswesen 65, H. 4, S. 250–254. Google Scholar öffnen
  98. Hanewinkel, R./Wiborg, G. (2003b): Förderung des Nichtrauchens in der Schule: Ergebnisse einer prospektiven kontrollierten Interventionsstudie. In: Sucht 49, H. 6, S. 333–341. Google Scholar öffnen
  99. Hanewinkel, R./Wiborg, G./Isensee, B./Nebot, M./Vartiainen, E. (2006). “Smoke-free Class Competition”: far-reaching conclusions based on weak data. In: Preventive Medicine 43, H. 2, S. 150–153. DOI:10.1016/j.ypmed.2006.03.015. Google Scholar öffnen
  100. Hanewinkel, R. (2007): „Be Smart – Don‘t Start“. Ergebnisse des Nichtraucherwettbewerbs in Deutschland 1997–2007. In: Gesundheitswesen 69, S. 38–44. Google Scholar öffnen
  101. Hanewinkel, R./Isensee, B./Maruska, K./Sargent, J./Morgenstern, M. (2010): Denormalising smoking in the classroom: does it cause bullying?. In: Journal of Epidemiology and Community Health 64, H. 3, S. 202–208. DOI:10.1136/jech.2009.089185. Google Scholar öffnen
  102. Hanewinkel, R./Isensee, B./Morgenstern, M. (2018): „Be Smart – Don‘t Start: Untersuchung langfristiger Effekte eines schulbasierten Präventionsprogramms. In: Sucht 64, H. 1, S. 29–40. DOI:10.1024/0939-5911/a000522. Google Scholar öffnen
  103. Hansjürgens, R. (2018): In Kontakt kommen. Analyse der Entstehung einer Arbeitsbeziehung in Suchtberatungsstellen. Baden-Baden: Tectum. DOI:10.5771/9783828870116. Google Scholar öffnen
  104. Hartmann-Boyce, J./McRobbie, H./Butler, A./Lindson, N./Bullen, C./Begh, R. et al. (2021): Electronic cigarettes for smoking cessation. In: Cochrane Database of Systematic Reviews 9, CD010216. Google Scholar öffnen
  105. Hasin, D. (2013): DSM-5 criteria for substance use disorders: Recommendations and rationale. In: The American Journal of Psychiatry 170, H. 8, S. 834–851. Google Scholar öffnen
  106. Härtl, S./Koytek, A./Wolstein, J. (2021): Alkoholintoxikationen junger Menschen in Bayern während der Covid-19-Pandemie. In: Suchttherapie 22, H. 4, S. 194–202. DOI:10.1055/a-1638-8566. Google Scholar öffnen
  107. Heather, N./Rollnick, S./Bell, A./Richmond, R. (1996): Effects of brief counselling among male heavy drinkers identified on general hospital wards. In: Drug and Alcohol Review 15, S. 29–38. Google Scholar öffnen
  108. Hedrich, D. (2019/2020): Drogenkonsumräume. Verbreitung und Wirksamkeit. In: rausch Wiener Zeitschrift für Suchttherapie 9, H. 4/1, S. 202–211. Google Scholar öffnen
  109. Hering, T. (2021): Fokus COPD – Wann und wie sollten Alternativprodukte zur Tabakzigarette eingesetzt werden? Stellungnahme aus der Sicht des Pneumologen. In: Stöver, H. (Hrsg.): Tobacco Harm Reduction. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag, S. 125–129. Google Scholar öffnen
  110. Herriger, N. (2020): Empowerment in der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. 6., erw. akt. Aufl., Stuttgart: Kohlhammer. Google Scholar öffnen
  111. Hoeflmayr, D. (2006): Kosten und Nutzen schulischer Tabakprävention. Eine Evaluation am Beispiel „Be Smart – Don‘t Start“. Bd. 49., Baden-Baden: Nomos. Google Scholar öffnen
  112. Hoeflmayr, D./Hanewinkel, R. (2008): Do school-based tobacco prevention programmes pay off? The cost-effectiveness of the ‘Smoke-free Class Competition’. In: Public Health 122, H. 1, S. 34–41. DOI:10.1016/j.puhe.2007.05.007. Google Scholar öffnen
  113. Holder, H./Moore, R.(2000): Institutionalization of community action projects to reduce alcohol-use related problems: systematic facilitators. In: Substance Use & Misuse 35, H. 1/2, S. 75–86. Google Scholar öffnen
  114. Holder, H. (2002): Prevention of alcohol and drug "abuse" problems at the community level: what research tells us. In: Substance Use & Misuse 37, H. 8/10, S. 901–921. Google Scholar öffnen
  115. Hornig, L. (2023a): Angehörigenarbeit im Rahmen der Suchthilfe. Empfehlungen Google Scholar öffnen
  116. für eine verbesserte Praxis. Baden-Baden: Nomos. Google Scholar öffnen
  117. Hornig, L. (2023b): Angehörigenarbeit – Neu denken. Begriffe, Praxis, Handlungsimpulse. In: Suchttherapie. DOI:10.1055/a-2084-4061. Google Scholar öffnen
  118. Hößelbarth, S. (2014): Einleitung. In: Hößelbarth, S. (Hrsg.): Crack, Freebase, Stein. Perspektiven kritischer Sozialer Arbeit. Bd. 16, Wiesbaden: Springer VS, S. 1-4. DOI:10.1007/978-3-531-19548-3_1. Google Scholar öffnen
  119. Hughes, J. (2000): Reduced smoking: An introduction and review of the evidence. In: Addiction 95, H. 1, S. 3–7. DOI:10.1080/09652140032008. Google Scholar öffnen
  120. Hughes, J./Carpenter, M. (2005): The feasibility of smoking reduction: an update. In: Addiction 100, H. 8, S. 1074–1089. DOI:10.1111/j.1360-0443.2005.01174.x. Google Scholar öffnen
  121. Hurrelmann, K./Richter, M. (2013): Gesundheits- und Medizinsoziologie. 8. Aufl., Weinheim: Beltz Juventa. Google Scholar öffnen
  122. Hurrelmann, K./Richter, M./Klotz, T. et al. (2018): Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung. In: Hurrelmann, K./Richter, M./Klotz, T. et al. (Hrsg.): Referenzwerk Prävention und Gesundheitsförderung. Grundlagen, Konzepte und Umsetzungsstrategien. 5., vollst. überarb. Aufl., Bern: Hogrefe, S. 23-34. Google Scholar öffnen
  123. Infodrog (o. J.): Drug Checking. www.infodrog.ch/de/aktivitaeten/drug-checking.html#publikationen-drug-checking, 24.7.2023. Google Scholar öffnen
  124. Isensee, B./Hanewinkel, R. (2007): Effekte einer wiederholten Teilnahme am Wettbewerb „Be Smart – Don‘t Start“. In: Sucht 53, H. 6, S. 328–334. Google Scholar öffnen
  125. Isensee, B./Hanewinkel, R. (2012): Meta-analysis on the effects of the smoke-free class competition on smoking prevention in adolescents. In: European Addiction Research 18, H. 3, S. 110–115. DOI:10.1159/000335085. Google Scholar öffnen
  126. Jellinek, E. (1960): The disease concept of alcoholism. New Haven: Hillhouse Press. Google Scholar öffnen
  127. Johnson, L./Ma, Y./Fisher, S./Ramsey, A./Chen, L./Hartz, S. et al. (2019): E-cigarette Usage Is Associated With Increased Past-12-Month Quit Attempts and Successful Smoking Cessation in Two US Population–Based Surveys. In: Nicotine & Tobacco Research 21, H. 10, S. 1331–1338. DOI:10.1093/ntr/nty211. Google Scholar öffnen
  128. Josendal, O. (2003): Smoke-free class competition may delay the onset of smoking in adolescence. In: Evidence-based Healthcare 7, H. 1, S. 18–19. DOI:10.1016/s1462-9410(02)00147-x. Google Scholar öffnen
  129. Joutsa, J./Moussawi, K./Siddiqi, S. et al. (2022): Brain lesions disrupting addiction map to a common human brain circuit. In: Nature Medicine 28, H. 6, S. 1249–1255. DOI:10.1038/s41591-022-01834-y. Google Scholar öffnen
  130. Kalke, J./Buth, S. (2009): Verhältnisorientierte Suchtprävention. www.projugend.jugendschutz.de/wp-content/uploads/2015/02/proJugend_3_09_vo_suchtpraevention.pdf, 4.4.2023. Google Scholar öffnen
  131. Kammerahl, S. (o. J.): BLEIB STARK! BLEIB DU SELBST! Cannabis & Du? Auszug aus der Wettbewerbsdokumentation. www.kommunale-suchtpraevention.de/7-wettbewerb-2015-2016/preistraeger-hamburg.html, 14.2.2023. Google Scholar öffnen
  132. Kanfer, F./Reinecker, H./Schmelzer, D. (2012): Selbstmanagement-Therapie: Ein Lehrbuch für die klinische Praxis. Heidelberg: Springer. Google Scholar öffnen
  133. Kastaun, S. (2022): Aktuelle Trends – Daten zum Konsum von Tabak und neuen Nikotinprodukten (DEBRA Studie). Präsentation auf der Berliner Hauptstadtbündnissitzung, 30. Mai 2022, digital. www.berlin-suchtpraevention.de/wp-content/uploads/2022/06/220530_Kastaun_DEBRA_Studie_Aktuelle_Trends_Tabak_neue-Produkte.pdf, 21.7.2023. Google Scholar öffnen
  134. Kern-Scheffeldt, W. (2005): Peer-Education und Suchtprävention. In: SuchtMagazin 5, S. 3–10. Google Scholar öffnen
  135. Klingemann, H. (2017): Sucht – Selbstheilung ist möglich. Lengerich: Pabst Publishers. Google Scholar öffnen
  136. Kohn, R./Saxena, S./Levav, I./Saraceno, B. (2004): The treatment gap in mental health care. In: Bulletin of the World Health Organization 82, H. 11, S. 858-866. Google Scholar öffnen
  137. Kolip, P./Lademann, J. (2016): Familie und Gesundheit. In: Hurrelmann, K./Laaser, U./Razum, O. (Hrsg.): Handbuch Gesundheitswissenschaften. 6. Aufl., Weinheim: Beltz Juventa, S. 517–540. Google Scholar öffnen
  138. Konrad, K./Firk, C./Uhlhaas, P. (2013): Brain development during adolescence: neuroscientific insights into this developmental period. In: Deutsches Ärzteblatt International 110, S. 425–431. Google Scholar öffnen
  139. Korczak, D. (2013): Ist der Erfolg von Alkoholpräventionsmaßnahmen mess- und evaluierbar? Can the success of alcohol prevention be measured and evaluated?. In: Suchttherapie 14, S. 114–118. DOI:10.1055/s-0033-1349887. Google Scholar öffnen
  140. Kotz, D./Jackson, S./Brown, J./Kastaun, S. (2022): The effectiveness of e-cigarettes for smoking cessation – a comparison with nicotine replacement therapy and no use of evidence-based cessation aids in the German population. In: Deutsches Ärzteblatt International 119, S. 297–301. DOI:10.3238/arztebl.m2022.0162. Google Scholar öffnen
  141. Kotz, D. (2023): DEBRA – Deutsche Befragung zum Rauchverhalten 2023. www.debra-study.info/, 13.7.2023. Google Scholar öffnen
  142. Körkel, J. (2002): Kontrolliertes Trinken als neue Behandlungsoption. Riskanter und schädlicher Alkoholkonsum (ARS Medici 6/2004). www.rosenfluh.ch/media/arsmedici/2004/06/Kontrolliertes-Trinken-als-neue-Behandlungsoption.pdf, 24.7.2023. Google Scholar öffnen
  143. Körkel, J./Waldvogel, D. (2008): What shall we do with the drunken drug addict? Eine Studie zum Alkoholkonsum Drogenabhängiger. In: Suchttherapie 9, S. 72–79. Google Scholar öffnen
  144. Körkel, J./Verthein, U. (2010): Kontrollierter Konsum von Opiaten und Kokain. In: Suchttherapie 11, S. 31–34. DOI:10.1055/s-0030-1247514. Google Scholar öffnen
  145. Körkel, J./Becker, G./Happel, V. (2011): Selbstkontrollierte Reduktion des Drogenkonsums. Eine randomisierte kontrollierte klinische Studie in der niedrigschwelligen Drogenhilfe. KISSAbschlussbericht. www.idh-frankfurt.de/images/downloads/KISS_Studie_Abschlussbericht_Zusammenfassung.pdf, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  146. Körkel, J. (2014): Alkoholtherapie: Vom starren Abstinenzparadigma zu einer patientengerechten Zielbestimmung. In: Suchtmedizin 16, H. 5, S. 211–222. Google Scholar öffnen
  147. Körkel, J. (2015): Kontrolliertes Trinken bei Alkoholkonsumstörungen: Eine systematische Übersicht. In: Sucht 61, H. 3, S. 147–174. Google Scholar öffnen
  148. Körkel, J./Nanz, M. (2016): Das Paradigma Zieloffener Suchtarbeit. In: akzept e.V./Deutsche AIDS-Hilfe/JES e.V. (Hrsg.): 3. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2016. Lengerich: Pabst Science Publishers, S. 196–204. Google Scholar öffnen
  149. Körkel, J. (2018): Kontrolliertes Trinken. In: Zeitschrift für Psychiatrische Pflege Heute 24, H. 5, S. 239–244. DOI:10.1055/a-0646-5915. Google Scholar öffnen
  150. Klein, M. (2021): Das „Psycho“ im biopsychosozialen Modell der Sucht – die psychologischen Zugänge zur Entstehung und Behandlung. www.addiction.de/modell-der-sucht/, 11.4.2023. Google Scholar öffnen
  151. Klemperer, D. (2020): Sozialmedizin – Public Health – Gesundheitswissenschaften. Lehrbuch für Gesundheits- und Sozialberufe. 4., überarb. erw. Aufl., Bern: Hogrefe. Google Scholar öffnen
  152. Kliche, T. et al. (2012): Evaluation des Selbstkontrolltrainings SKOLL – Ein suchtmittelübergreifender Ansatz zur Frühintervention bei Jugendlichen und Erwachsenen: Gesundheits- und Versorgungseffekte des Programms (Abschlussbericht 2012). www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Gesundheit/Berichte/Abschlussbericht_Evaluation_des_Selbstkontrolltrainings_SKOLL.pdf, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  153. Klingemann, H. (2001): Alcohol and its social consequences: The forgotten dimension. Copenhagen, Denmark: World Health Organization (WHO) Regional Office for Europe. Google Scholar öffnen
  154. Kluge, F. (2004): Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Berlin: De Gruyter. Google Scholar öffnen
  155. Kremer, G. (2003): Frühintervention und Kurzintervention – ein neues Heilmittel? In: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) (Hrsg.): Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten. Münster: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Google Scholar öffnen
  156. Laging, M. (2018): Soziale Arbeit in der Suchthilfe. Grundlagen – Konzepte – Methoden. 2. Aufl., Stuttgart: Kohlhammer. Google Scholar öffnen
  157. Laging, M. (2020): Soziale Arbeit in der Suchthilfe. Grundlagen – Konzepte – Methoden. 2. Aufl., Stuttgart: Kohlhammer. Google Scholar öffnen
  158. Laging, M. (2023): Soziale Arbeit in der Suchthilfe. Grundlagen – Konzepte – Methoden. 3., überarb. Aufl., Stuttgart: Kohlhammer. Google Scholar öffnen
  159. Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein e.V. (LSSH) (2019): Stellungnahme zum „Revolution Train“. www.lssh.de/wp-content/uploads/2019/03/Endversion-Stellungnahme-Revolution-Train-LSSH-und-AK-Suchtpr%C3%A4vention.pdf, 10.3.2023. Google Scholar öffnen
  160. Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. Landeskoordinierungsstelle „Präventionsketten Niedersachsen“ (2022): Präventionsketten konkret! Ein kompetenzorientiertes Handbuch zur Koordination von integrierten kommunalen Strategien. www.praeventionsketten-nds.de/fileadmin/media/downloads/Handbuch/Handbuch_Pra%CC%88ventionsketten_konkret.pdf, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  161. Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)/Koordinationsstelle Sucht (2000): Miteinander erfolgreich. FreD. Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten. www.lwl.org/023cd-download/0_Beispiele-no-pass/publikationen/FreD_miteinander-erfolgreich_de_Web.pdf, 8.2.2023. Google Scholar öffnen
  162. Leppin, A. (2018): Konzepte und Strategien der Prävention. In: Hurrelmann, K./Richter, M./Klotz, T. et al. (Hrsg.): Referenzwerk Prävention und Gesundheitsförderung. Grundlagen, Konzepte und Umsetzungsstrategien. 5., vollst. überarb. Aufl., Bern: Hogrefe, S. 47–56. Google Scholar öffnen
  163. Leune, J. (2014): Versorgung Abhängigkeitskranker in Deutschland. In: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) (Hrsg.): Jahrbuch Sucht 2014. Lengerich: Pabst Science Publishers. Google Scholar öffnen
  164. Levy, D./Sánchez-Romero, L./Li, Y./Yuan, Z./Travis, N./Jarvis, M. et al. (2020): England SimSmoke: the impact of nicotine vaping on smoking prevalence and smoking-attributable deaths in England. In: Addiction 116, H. 5, S. 1196–1211. DOI:10.1111/add.15269. Google Scholar öffnen
  165. Levy, D./Sánchez-Romero, L./Travis, N./Yuan, Z./Li, Y/Skolnick, S. et al. (2021): US Nicotine Vaping Product SimSmoke Simulation Model: The Effect of Vaping and Tobacco Control Policies on Smoking Prevalence and Smoking-Attributable Deaths. In: International Journal of Environmental Research and Public Health 18, H. 9, S. 4876. DOI:10.3390/ijerph18094876. Google Scholar öffnen
  166. Licht, F. (1999): Peer-Group Education. In: Koller, G. (Hrsg.): Meet the need. Guidelines for Peer-group-Education preventing addiction in out-of-school-youthwork. Münster: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Google Scholar öffnen
  167. Liel, K. (2019): Das Soziale der Gesundheit stärken. Soziale Arbeit als Profession der Gesundheitsförderung. www.dvsg.org/fileadmin/user_upload/DVSG/Themen/Handlungsfelder/Gesundheitsfoerderung-und-Praevention/FORUM-Liel.pdf, 12.4.2023. Google Scholar öffnen
  168. Liel, K. (2020): Theorie und Praxis des bio-psycho-sozialen Modells: Rolle und Beitrag der Sozialen Arbeit. In: Rummel, C./Gaßmann, R. (Hrsg.): Sucht: bio-psycho-sozial. Die ganzheitliche Sicht auf Suchtfragen – Perspektiven aus Sozialer Arbeit, Psychologie und Medizin. 1. Aufl., Stuttgart: Kohlhammer, S. 69-79. Google Scholar öffnen
  169. Loss, J./Warrelmann, B./Lindacher, V. (2016): Gesundheitsförderung: Idee, Konzepte und Vorgehensweisen. In: Richter, M./Hurrelmann (Hrsg.): Soziologie von Gesundheit und Krankheit. Ein Lehrbuch. Wiesbaden: Springer VS, S. 417–432. Google Scholar öffnen
  170. Luf, A./Karden, A./Schubert-Kociper, K./Schmid, R. (2019): Integriertes Drug-Checking. Methodische Aspekte und Umsetzung von analysegestützten Interventionen. In: Tögel-Lins, K./Werse, B./Stöver, H. (Hrsg.): Checking Drug-Checking. Potentiale für Prävention, Beratung, Harm Reduction und Monitoring. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag, S. 95–108. Google Scholar öffnen
  171. Mallock, N./Böss, L./Burk, R. et al. (2018): Levels of selected analytes in the emissions of “heat not burn” tobacco products that are relevant to assess human health risks. In: Archives of Toxicology 92, S. 2145–2149. DOI:10.1007/s00204-018-2215-y. Google Scholar öffnen
  172. Mann, K./Körkel, J. (2013): Trinkmengenreduktion: ein ergänzendes Therapieziel bei Alkoholabhängigen?. In: Psychopharmakotherapie 20, S. 193–198. Google Scholar öffnen
  173. Mann, K./Hoch, E./Batra, A. (Hrsg.) (2016): S3-Leitlinie Screening, Diagnose und Behandlung alkoholbezogener Störungen. Berlin/Heidelberg: Springer. Google Scholar öffnen
  174. Marzahn, C. (1994): Bene tibi. Über Genuß und Geist. Bremen: Edition Temmen. Google Scholar öffnen
  175. Maurischat, C. (2001): Erfassung der "Stages of Change" im Transtheoretischen Modell Prochaskas: eine Bestandsaufnahme. DOI:10.23668/psycharchives.8820. Google Scholar öffnen
  176. Mayfield, D./McLeod, G./Hall, P. (1974): The CAGE questionnaire: validation of a new alcoholism screening instrument. In: American Journal of Psychiatry 131, H. 10, S. 1121–1123. Google Scholar öffnen
  177. McDonald, R./Strang, J. (2016): Are take‐home naloxone programmes effective? Systematic review utilizing application of the Bradford Hill criteria. In: Addiction 111, H. 7, S. 1177–1187. Google Scholar öffnen
  178. McNeill, A. et al. (2015): E-cigarettes: an evidence update, August 2015: a report commissioned by PHE. London: Public Health England (PHE). Google Scholar öffnen
  179. Merzel, C./D'Afflitti, J. (2003): Reconsidering community-based health promotion: promise, performance, and potential. In: American Journal of Public Health 93, H. 4, S. 557–574. Google Scholar öffnen
  180. Mielck, A./Wild, V. (2021): Gesundheitliche Ungleichheit – Auf dem Weg von Daten zu Taten. Fragen und Empfehlungen aus Sozial-Epidemiologie und Public-Health-Ethik. Weinheim: Beltz Juventa. Google Scholar öffnen
  181. Miller, W./Sanchez, V. (1994): Motivating your adults for treatment and lifestyle change. In: Howard, G./Nathan, P. (Hrsg.): Alcohol use and misuse by young adults Notre Dame. Notre Dame: University of Notre Dame Press, S. 55-81. Google Scholar öffnen
  182. Miller, W./Rollnick, S. (2015): Motivierende Gesprächsführung. Motivational Interviewing. 3. Aufl., Freiburg im Breisgau: Lambertus. Google Scholar öffnen
  183. Mons, U./Brenner, H. (2017): Demographic ageing and the evolution of smoking-attributable mortality: the example of Germany. In: Tobacco Control 26, H. 4, S. 455–457. DOI:10.1136/tobaccocontrol-2016-053008. Google Scholar öffnen
  184. Mons, U. (2021): Harm Reduction und E-Zigaretten – eine Betrachtung aus Public Health-Perspektive. In: Stöver, H. (Hrsg.): Tobacco Harm Reduction. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag, S. 58–67. Google Scholar öffnen
  185. Müller, C. (1996): Sozialarbeit/Sozialpädagogik. In: Kreft, D./Mielenz, I. (Hrsg.): Wörterbuch Soziale Arbeit. 4. Aufl., Weinheim/Basel: Beltz, S. 503–506. Google Scholar öffnen
  186. Mybrainmychoice Initiative (2023): Drogensprache. Eine Einladung zum Gespräch. www.aidshilfe.de/system/files_force/documents/2023_05_25_drogen_sprache_eine_einladung_zum_gespraech_broschuere.pdf?download=1, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  187. Naidoo, J./Wills, J. (2010): Lehrbuch der Gesundheitsförderung. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Google Scholar öffnen
  188. Naidoo, J./Wills, J. (2019): Lehrbuch Gesundheitsförderung. 3., akt. Aufl., Bern: Hogrefe. Google Scholar öffnen
  189. Nilsen, P. (2006): Opening the Black Box of Community-Based Injury Prevention Programmes – Towards Improved Understanding of Factors that Influence Programme Effectiveness (Dissertation). Linköping University, Schweden, Faculty of Health Sciences. Google Scholar öffnen
  190. Nohl, H. (1949): Pädagogik aus dreißig Jahren. Frankfurt am Main: Schulte-Bulmke. Google Scholar öffnen
  191. Nöcker, G. (2016): Gesundheitskommunikation und Kampagnen. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). DOI:10.17623/BZGA:224-i056-1.0. Google Scholar öffnen
  192. Nussbaumer, T. (2021): Nicotine Pouches in Deutschland – die Verbraucher*innensicht. In: Stöver, H. (Hrsg.): Tobacco Harm Reduction. Neue Rauchentwöhnungsstrategien. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag, S. 169-172. Google Scholar öffnen
  193. Olsen, A. et al. (2018): Assessing causality in drug policy analyses: How useful are the Bradford Hill criteria in analysing take-home naloxone programs?. In: Drug and Alcohol Review 37, H. 4, S. 499–501. Google Scholar öffnen
  194. Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) (2020): Health at a Glance 2019: OECD Indicators. www.oecd-ilibrary.org/social-issues-migration-health/health-at-a-glance-2019_4dd50c09-en, 9.2.2023. Google Scholar öffnen
  195. Orth B./Merkel, C. (2020): Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2019. Rauchen, Alkoholkonsum und Konsum illegaler Drogen: aktuelle Verbreitung und Trends (BZgA-Forschungsbericht). Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Google Scholar öffnen
  196. Ortmann, K./Waller, H. (Hrsg.) (2005): Gesundheitsbezogene Sozialarbeit. Eine Erkundung der Praxisfelder. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren. Google Scholar öffnen
  197. Pauls, H. (2013): Klinische Sozialarbeit. Grundlagen und Methoden psychosozialer Behandlung. Weinheim: Beltz Juventa. Google Scholar öffnen
  198. Peters, M./Wapf, B. (2006): Zur Wirksamkeit des Gemeindeansatzes in der Prävention von Sucht- und Drogenproblemen Internationale Befunde und Schlussfolgerungen für die Schweiz (econcept im Auftrag des BAG). www.infodrog.ch/files/content/refbases/50-10345_peters_praeventiongemeindeansatz_2006-09.pdf, 6.3.2023. Google Scholar öffnen
  199. Pfeiffer-Gerschel, T./Dammer, E./Schneider, F. et al. (2018): Drogenpolitik. Workbook Drug Policy Deutschland. Bericht 2018 des nationalen REITOX-Knotenpunktes an die EMCDDA (Datenjahr 2017/2018). www.dbdd.de/fileadmin/user_upload_dbdd/05_Publikationen/PDFs/REITOX_BERICHT_2018/01_WB_Drogenpolitik_2018.pdf, 7.6.2023. Google Scholar öffnen
  200. Pieper, E./Mallock, N./Henkler-Stephani, F./Luch, A. (2018): Tabakerhitzer als neues Produkt der Tabakindustrie: Gesundheitliche Risiken. In: Bundesgesundheitsblatt 61, S. 1422-1428. Google Scholar öffnen
  201. Quensel, S. (1982): Drogenelend. Cannabis, Heroin, Methadon. Für eine neue Drogenpolitik. Frankfurt am Main: Campus. Google Scholar öffnen
  202. Ravens-Sieberer, U./Erhart, M./Ottová-Jordan, V. (2018): Prävention und Gesundheitsförderung im Kindesalter. In: Hurrelmann, K./Richter, M./Klotz, T. et al. (Hrsg.): Referenzwerk Prävention und Gesundheitsförderung. Grundlagen, Konzepte und Umsetzungsstrategien. 5., vollst. überarb. Aufl., Bern: Hogrefe. Google Scholar öffnen
  203. Razum, O./Kolip, P. (Hrsg.) (2020): Handbuch Gesundheitswissenschaften. Weinheim: Beltz Juventa. Google Scholar öffnen
  204. Reinicke, P. (2003): Sozialarbeit als Aufgabe bei Gesundheit und Krankheit. Freiburg: Lambertus. Google Scholar öffnen
  205. Reis, O. (2012): Risiken und Schutzfaktoren der Suchtentwicklung, entwicklungsdynamische Aspekte. In: Batra, A. et al. (Hrsg.): Praxisbuch Sucht. Therapie der Suchterkrankungen im Jugend- und Erwachsenenalter. Stuttgart: Thieme. Google Scholar öffnen
  206. Reis, O. (2016): Risiken und Schutzfaktoren der Suchtentwicklung, entwicklungsdynamische Aspekte. In: Batra, A. et al. (Hrsg.): Praxisbuch Sucht. Therapie der Suchterkrankungen im Jugend- und Erwachsenenalter. 2., überarb. Aufl., Stuttgart: Thieme. Google Scholar öffnen
  207. Revolution Train (o. J.): Projekt Revolution Train. www.revolutiontrain.cz/de/projekt.php, 9.3.2023. Google Scholar öffnen
  208. RequiSit e.V. (o. J.): RequiSit? Wer wir sind! Zahlen und Fakten. https://www.theater-requisit.de/ueber-uns/zahlen-und-fakten.html, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  209. Richter-Kornweitz, A./Kilian, H./Holz, G. (2017): Präventionskette / Integrierte Kommunale Gesundheitsstrategie. DOI:10.17623/BZGA:224-i093-1.0 Google Scholar öffnen
  210. Rosenbrock, R./Hartung, S. (2011): Public Health Action Cycle / Gesundheitspolitischer Aktionszyklus. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. Google Scholar öffnen
  211. Rönnau-Böse, M./Fröhlich-Gildhoff, K./Bengel, J./Lyssenko, L. (2022): Resilienz und Schutzfaktoren. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. DOI:10.17623/BZGA:Q4-i101-2.0. Google Scholar öffnen
  212. Roussos, S./Fawcett, S. (2000): A review of collaborative partnership as a strategy for improving community health. In: Annual Review of Public Health 21, S. 369–402. Google Scholar öffnen
  213. Rumpf, H./Hapke, U./John, U. (2001): Der Lübecker Alkoholabhängigkeits- und -missbrauchs-Screnning-Test (LAST). Manual. Göttingen: Hogrefe. Google Scholar öffnen
  214. Sackett, D./Rosenberg, W./Gray, J. et al. (1996): Evidence based medicine: what it is and what it isn't. In: British Medical Journal 312, H. 7023, S. 71-72. DOI:10.1136/bmj.312.7023.71. Google Scholar öffnen
  215. Rumpf, H./Bischof, G./Meyer, C./Hapke, U./Ulrich, J. (2006): Forschung zur Remission von substanzbezogenen Störungen ohne formelle Hilfe im deutschsprachigen Raum. In: Klingemann, H./Sobell, L. (Hrsg.): Selbstheilung von der Sucht. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 101–113. Google Scholar öffnen
  216. Rumpf, H./Meyer, C./Hapke, U./Bischof, G./John, U. (2015): Inanspruchnahme suchtspezifischer Hilfen von Alkoholabhängigen und -mißbrauchern: Ergebnisse der TACOS-Bevölkerungsstudie. In: Sucht 46, S. 9–17. DOI:10.1024/suc.2000.46.1.9. Google Scholar öffnen
  217. Rühl, D./Bölte, S./Feineis-Matthews, S./Poustka, F. (2004): ADOS, Diagnostische Beobachtungsskala für Autistische Störungen. Bern: Huber. Google Scholar öffnen
  218. Sackett, D./Rosenberg, W./Gray, J./Haynes, R./Richardson, W. (1997): Was ist Evidenz-basierte Medizin und was nicht?. In: Münchener Medizinische Wochenschrift 139, H. 44, S. 644–645. Google Scholar öffnen
  219. Saunders, J./Aasland, O./Babor, T. et al. (1993): Development of the Alcohol Use Disorders Screening Test (AUDIT). WHO collaborative project on early detection of persons with harmful alcohol consumption. In: Addiction 88, S. 791–804. Google Scholar öffnen
  220. Schabdach, M. (2009): Die Konstruktion von Sucht als Krankheit im medizinisch-psychiatrischen Diskurs der Moderne. In: Schabdach, M. (Hrsg.): Soziale Konstruktionen des Drogenkonsums und Soziale Arbeit. Historische Dimensionen und aktuelle Entwicklungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 55–62. Google Scholar öffnen
  221. Schaller, K./Braun, S./Viarisio, V./Pötschke-Langer, M. (2014): Tabakprävention in Deutschland – was wirkt wirklich? Heidelberg: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ). Google Scholar öffnen
  222. Schaller, K. et al. (2022): Alkoholatlas Deutschland 2022. www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/sonstVeroeffentlichungen/Alkoholatlas-Deutschland-2022_dp.pdf, 6.6.2023. Google Scholar öffnen
  223. Schäffer, D. (2019/2020): Drogenkonsumräume in Deutschland – Herausforderungen und Offenheit für Neues. In: rausch Wiener Zeitschrift für Suchttherapie 9, H. 4/1, S. 212–215. Google Scholar öffnen
  224. Schäffer, D. (2020): Opioidbedingte Todesfälle in Deutschland – warum bleibt Naloxon weitgehend ungenutzt. In: akzept e.V./Deutsche AIDS-Hilfe (Hrsg.): 7. Alternativer Drogen- und Suchtbericht. Lengerich: Pabst Science Publishers, S. 85–89. Google Scholar öffnen
  225. Scheerer, S./Vogt, I./Hess, H. (1989): Drogen und Drogenpolitik. Ein Handbuch. Frankfurt am Main: Campus. Google Scholar öffnen
  226. Schilling, J./Klus, S. (2022): Soziale Arbeit. Geschichte – Theorie – Profession. 8., akt. Aufl., München: Ernst-Reinhardt. Google Scholar öffnen
  227. Schivelbusch, W. (1993): Das Paradies, der Geschmack und die Vernunft: Eine Geschichte der Genußmittel. Berlin: Fischer. Google Scholar öffnen
  228. Schomerus, G./Bauch, A./Elger, B. et al. (o. J.): Memorandum. Das Stigma von Suchterkrankungen verstehen und überwinden. www.dg-sucht.de/fileadmin/user_upload/pdf/aktuelles/Memorandum_text_Endfassung_layout.pdf, 12.4.2023. Google Scholar öffnen
  229. Schmidt, B. (1998): Suchtprävention bei konsumierenden Jugendlichen: Sekundärpräventive Ansätze in der geschlechtsbezogenen Drogenarbeit. Weinheim/München: Juventa. Google Scholar öffnen
  230. Schmidt-Semisch, H./Stöver, H. (2012): Saufen mit Sinn. Harm Reduction beim Alkoholkonsum. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag. Google Scholar öffnen
  231. Schuller, K./Stöver, H. (Hrsg.): Akzeptierende Drogenarbeit. Freiburg: Lambertus. Google Scholar öffnen
  232. Schulze, A./Mons, U./Edler, L./Pötschke-Langer, M. (2006): Lack of sustainable prevention effect of the “Smoke-Free Class Competition” on German pupils. In: Preventive Medicine 42, H. 1, S. 33–39. Google Scholar öffnen
  233. Schwarz, T./Goecke, M. (2021): Die bundesweiten Maßnahmen zur Alkoholprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). In: Bundesgesundheitsblatt 64, S. 671–678. DOI:10.1007/s00103-021-03333-w. Google Scholar öffnen
  234. Schweizerischer Fachverband Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (sages)/Berufsverband der Sozialen Arbeit Schweiz (AvenirSocial) (2018): Leitbild Soziale Arbeit im Gesundheitswesen. www.tinyurl.com/yxfx6gu2, 7.2.2023. Google Scholar öffnen
  235. Schwoon, D. (2005): Umgang mit alkoholabhängigen Patienten. 3. Aufl., Bonn: Psychiatrie Verlag. Google Scholar öffnen
  236. Seithe, M. (2010): Schwarzbuch Soziale Arbeit. Wiesbaden: Springer VS. Google Scholar öffnen
  237. Shahab, L./Goniewicz, M./Blount, B. et al. (2017): Nicotine, Carcinogen, and Toxin Exposure in Long-Term E-Cigarette and Nicotine Replacement Therapy Users: A Cross-sectional Study. In: Annals of Internal Medicine 166, H. 6, S. 390–400. DOI:10.7326/M16-1107. Google Scholar öffnen
  238. Simoni, J./Franks, J./Lehavot, K. et al. (2011): Peer Interventions to Promote Health: Conceptual Considerations. In: American Journal of Orthopsychiatry 81, H. 3, S. 351–359. DOI:10.1111/j.1939-0025.2011.01103.x. Google Scholar öffnen
  239. Skara, S./Sussman, S. (2003): A review of 25 long-term adolescent tobacco and other drug use prevention program evaluations. In: Preventive Medicine 37, S. 451–474. Google Scholar öffnen
  240. Sorensen, G./Emmons, K./Hunt, M./Johnston, D. (1998): Implications of the results of community intervention trials. In: Annual Review of Public Health 19, S. 379–416. Google Scholar öffnen
  241. Sperisen, L./Falcato, L./Bruggmann, P. (2021): Wirksamkeit von E-Zigaretten zur Reduktion des Tabakkonsums und Entwöhnung vom Rauchen – Eine systematische Literaturübersicht. In: Suchtmedizin 23, H. 2, S. 101–112. Google Scholar öffnen
  242. Sperlich, S./Franzkowiak, P. (2022): Risikofaktoren und Risikofaktorenmodell. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. DOI:10.17623/BZGA:Q4-i102-3.0. Google Scholar öffnen
  243. Stadt Frankfurt am Main (o. J.): Rauchmelder. Beratung, App und Community. www.frankfurt.de/themen/gesundheit/drogen-und-sucht-/projekte-und-kampagnen/rauchmelder, 10.7.2023. Google Scholar öffnen
  244. Statista Research Department (2023a): Anzahl der Drogentoten in Deutschland bis 2022. www.de.statista.com/statistik/daten/studie/403/umfrage/todesfaelle-durch-den-konsum-illegaler-drogen/, 25.7.2023. Google Scholar öffnen
  245. Statista Research Department (2023b): Substitutionspatienten in Deutschland bis 2022. www.de.statista.com/statistik/daten/studie/37474/umfrage/substitutionspatienten-in-deutschland-seit-2002/, 25.7.2023. Google Scholar öffnen
  246. Steen, R. (2005): Soziale Arbeit im öffentlichen Gesundheitsdienst. 1. Aufl., München: Reinhardt. Google Scholar öffnen
  247. Sting, S./Blum, C. (2003): Soziale Arbeit in der Suchtprävention. Stuttgart: UTB. Google Scholar öffnen
  248. Storck, M. (2021): Harm Reduction – was sind die offenen Fragen?. In: Stöver, H. (Hrsg.): Tobacco Harm Reduction. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag, S. 29–38. Google Scholar öffnen
  249. Stöver, H. (2008): Sozialer Ausschluss, Drogenpolitik und Drogenarbeit. Bedingungen und Möglichkeiten akzeptanz- und integrationsorientierter Strategien. In: Anhorn, R./Bettinger, F./Stehr, J. (Hrsg.): Sozialer Ausschluss und soziale Arbeit. Positionsbestimmungen einer kritischen Theorie und Praxis Sozialer Arbeit. 2., überarb. erw. Aufl., Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 335–354. Google Scholar öffnen
  250. Stöver, H. (2009): Akzeptierende Drogenarbeit weiterentwickeln! Leitmotive akzeptierender Drogenarbeit. In: Sozial Extra 33, H. 38. DOI:10.1007/s12054-009-0108-2. Google Scholar öffnen
  251. Stöver, H./Michels, I. (2019/2020): Geschichtliche Entwicklung von Drogenkonsumräumen in Deutschland. In: rausch Wiener Zeitschrift für Suchttherapie 9, H. 4/1, S. 193–201. Google Scholar öffnen
  252. Stöver, H. (2021a): Einleitung. In: Stöver, H. (Hrsg.): Tobacco Harm Reduction – Neue Rauchentwöhnungsstrategien. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag, S. 7–8. Google Scholar öffnen
  253. Stöver, H. (2021b): Sozialer Ausschluss, Drogenpolitik und Drogenarbeit – Bedingungen und Möglichkeiten akzeptanz- und integrationsorientierter Strategien. In: Anhorn, R./Stehr, J. (Hrsg.): Handbuch Soziale Ausschließung und Soziale Arbeit, Perspektiven kritischer Sozialer Arbeit. Wiesbaden: Springer VS, S. 921–937. Google Scholar öffnen
  254. Stöver, H. (2021c): Diversifizierung der Rauchentwöhnungsprogramme – die Rolle der E-Zigarette. In: Bundesgesundheitsblatt 64, S. 1473–1479. DOI:10.1007/s00103-021-03435-5. Google Scholar öffnen
  255. Stöver, H./Steimle, L./Moazen, B. (2023): Sieben Schlüsselstrategien für Europa zur Vorbereitung auf eine Opioidkrise. In: Suchttherapie, i.E. Google Scholar öffnen
  256. Strang, J. et al. (2019): Take-Home Naloxone for the Emergency Interim Management of Opioid Overdose: The Public Health Application of an Emergency Medicine. In: Drugs 79, H. 13, S. 1395–1418. Google Scholar öffnen
  257. Strüber, E. (2020): Null Alkohol – Voll Power. Konzeption der Jugendkampagne. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Google Scholar öffnen
  258. SubCheck (SiT)/miraculix (LeadiX) (Hrsg.) (2021): Thüringer Modellprojekt: Mobiles Drug-Checking als Kooperationsangebot von SubCheck (SiT) und miraculix (LeadiX) (Pressemappe vom 14.10.2021). www.drogerie-projekt.de/fileadmin/user_upload/Drug-Checking_Thueringen_Pressemappe_14.10.2021.pdf, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  259. Sucht Schweiz (2013a): Verhältnisprävention: Strukturorientierte Suchtprävention. www.suchtschweiz.ch/fileadmin/user_upload/DocUpload/Verhaeltnispraevention.pdf, 4.4.2023. Google Scholar öffnen
  260. Sucht Schweiz (2013b): Verhaltensprävention: Personenorientierte Suchtprävention. www.suchtschweiz.ch/fileadmin/user_upload/DocUpload/Verhaltenspraevention.pdf, 3.3.2023. Google Scholar öffnen
  261. Tanner, J. (1993): Von Genuss- und Heilmitteln zu „Rauschgiften“. In: Sozialarbeit 93, H. 1, S. 3–9. Google Scholar öffnen
  262. Tensil, M./Jonas, B./Struber, E. (2013): Two fully automated web-based interventions for risky alcohol use: randomized controlled trial. In: Journal of Medical Internet Research 15, e110. Google Scholar öffnen
  263. Thiersch, H. (1996): Drogenprobleme in einer süchtigen Gesellschaft. In: Längle, G. (Hrsg.): Sucht: Die Lebenswelt Abhängiger. Tübingen: Attempto, S. 51–69. Google Scholar öffnen
  264. Thiersch, H. (2008): Lebenswertorientierte Soziale Arbeit. Weinheim: Beltz Juventa. Google Scholar öffnen
  265. Thiersch, H./Grunwald, K./Köngeter, S. (2012): Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. In: Thole, W. (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. Wiesbaden: Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen
  266. Thiersch, H./Rauschenbach, T. (1987): Sozialpädagogik/Sozialarbeit: Theorie und Entwicklung. In: Eyferth, H./Otto, H.-U./Thiersch, H. (Hrsg.): Handbuch der Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Neuwied/Darmstadt: Luchterhand, S. 984–1016. Google Scholar öffnen
  267. Thüringer Fachstelle Suchtprävention/Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. (2019): Europäischer Qualitätsstandard zur Suchtprävention. European Drug Prevention Quality Standards (EDPQS). www.emcdda.europa.eu/system/files/publications/646/Europ%C3%A4ische%20Qualit%C3%A4tsstandards%20zur%20Suchtpr%C3%A4vention_deutsche%20%C3%9Cbersetzung%20EDPQS.pdf, 14.2.2023. Google Scholar öffnen
  268. Toumbourou, J./Beyers, J./Catalano, R. et al. (2005): Youth alcohol and other drug use in the United States and Australia: a cross-national comparison of three state-wide samples. In: Drug and Alcohol Review 24, S. 515–523. Google Scholar öffnen
  269. Toumbourou, J./Stockwell, T./Neighbors, C. et al. (2007): Interventions to reduce harm associated with adolescent substance use. In: The Lancet 369, H. 9570, S. 1391–1401. Google Scholar öffnen
  270. Tögel-Lins, K./Werse, B./Stöver, H. (2019): Checking Drug-Checking. Potentiale für Prävention, Beratung, Harm-Reduction und Monitoring. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag. Google Scholar öffnen
  271. Tretter, F. (2017): Sucht. Gehirn. Gesellschaft. 1. Aufl., Berlin: MWV Medizinische Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. Google Scholar öffnen
  272. Tretter, F. (2020): „Bio-psycho-soziales Modell“ – Steckbrief und Perspektiven. In: Gaßmann, R. (Hrsg.): Sucht: bio-psycho-sozial. Die ganzheitliche Sicht auf Suchtfragen: Perspektiven aus Sozialer Arbeit, Psychologie und Medizin. Stuttgart: Kohlhammer, S. 13–24. Google Scholar öffnen
  273. Turrell, G./Oldenburg, B./McGuffog, I./Dent, R. (1999): Socioeconomic determinants of health: towards a national research program and a policy and intervention agenda. Canberra: Queensland University of Technology, School of Public Health. Google Scholar öffnen
  274. Uhl, A. (2005): Präventionsansätze und -theorien. In: Wiener Zeitschrift für Suchtforschung 28, H. 3/4, S. 39–45. Google Scholar öffnen
  275. Uhl, A. (2007): Begriffe, Konzepte und Menschenbilder in der Suchtprävention. In: SuchtMagazin 4, S. 3-11. Google Scholar öffnen
  276. Uhl, A. (2012): Methodenprobleme bei der Evaluation komplexerer Sachverhalte: Das Beispiel Suchtprävention. In: Robert Koch-Institut (RKI)/Bayrisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) (Hrsg.): Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes: Evaluation komplexer Interventionsprogramme in der Prävention: Lernende Systeme, lehrreiche Systeme?. Berlin: Robert Koch-Institut (RKI). Google Scholar öffnen
  277. Unger, S. (2014): Die Implementierung Zieloffener Suchtarbeit. Eine Studie am Beispiel der Konsumreduktionsprogramme KISS und KT (Unveröffentlichte Masterthesis). Darmstadt: Evangelische Hochschule. Google Scholar öffnen
  278. United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC)/World Health Organization (WHO) (2018): International Standards on Drug Use Prevention, Second updated edition. www.unodc.org/documents/prevention/UNODC-WHO_2018_prevention_standards_E.pdf, 9.2.2023. Google Scholar öffnen
  279. Unterarbeitsgruppe Präventionsindikatoren der Arbeitsgruppe Gesundheitsberichterstattung, Prävention, Rehabilitation und Sozialmedizin (AG GPRS) der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden (AOLG) (2021): Entwicklung eines Indikatorensystems für die Präventionsberichterstattung der Länder. www.berlin.de/sen/gesundheit/_assets/service/gesundheitsberichterstattung/veroeffentlichungen/diskussionspapier_praeventionsindikatoren_runde1.pdf, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  280. Van Amsterdam, J./Van den Brink, W. (2013): Reduced-risk drinking as a viable treatment goal in problematic alcohol use and alcohol dependence. In: Journal of Psychopharmacology 27, S. 987–997. Google Scholar öffnen
  281. Van den Brink, W. (2003): Drogenkonsum und Sucht: gestern – heute – morgen. In: Suchttherapie 4, S. 89–92. New York/Stuttgart: Thieme. Google Scholar öffnen
  282. Velicer, W./Prochaska, J./Fava, J./Norman, G./Redding, C. (1998): Smoking cessation and stress management: Applications of the transtheoretical model of behavior change. In: Homeostasis 38, S. 216–233. Google Scholar öffnen
  283. Verthein, U./Löbmann, R. (o. J.): Entwicklung und aktueller Stand der Diamorphinbehandlung in Deutschland. www.dgvt-bv.de/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2482&cHash=2ab33239e8d5962e88fe04dd59c7a9a2, 25.7.2023. Google Scholar öffnen
  284. Vicary, J./Doebler, M./Bridger, J. et al. (1996): A community systems approach to substance abuse prevention in a rural setting. In: The Journal of Primary Prevention 16, H. 3, S. 303–318. Google Scholar öffnen
  285. Vongehr, S. (2022): Suchthilfe. In: Vongehr, S. (Hrsg.): Suchthilfe und Suchtprävention als Aufgabe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Wiesbaden: Springer, S. 31–44. Google Scholar öffnen
  286. Waller, H. (2006): Der Beitrag der sozialen Arbeit zur Prävention gesundheitlicher Benachteiligung. In: Heinrich, S./Herrmann, M. (Hrsg.): Prävention. Jahrbuch für kritische Medizin. Bd. 43, Hamburg: Argument, S. 74–85. Google Scholar öffnen
  287. Walters, G. (2000): Behavioral self-control training for problem drinkers: A meta-analysis of randomized control studies. In: Behavior Therapy 31, H. 1, S. 135–149. Google Scholar öffnen
  288. Wandersman, A./Florin, P. (2003): Community interventions and effective prevention. In: American Psychologist 58, H. 6/7, S. 441–448. Google Scholar öffnen
  289. Weber, D./Salis Gross, C. (2018): Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit in der Gesundheitsförderung. In: SuchtMagazin 44, H. 5, S. 13–17. Google Scholar öffnen
  290. Werse, B./Kuhn, S./Lehmann, K./Stöver, H. (2023): Mit dem Rauchen aufhören – Methoden, Hilfen, Hindernisse. Ergebnisse der RauS-Studie. In: Stöver, H. (Hrsg.): Die Zigarette liegt in den letzten Zügen – Alternative Formen der Nikotinaufnahme. Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag, S. 63–96. Google Scholar öffnen
  291. Wiborg, G./Hanewinkel, R. (2001): Konzeption und Prozessevaluation eines schulischen Nichtraucherwettbewerbs. In: Sucht 47, H. 1, S. 25–32. Google Scholar öffnen
  292. Wiborg, G./Hanewinkel, R. (2002): Effectiveness of the “Smoke-Free Class Competition” in Delaying the Onset of Smoking in Adolescence. In: Preventive Medicine 35, H. 3, S. 241–249. DOI:10.1006/pmed.2002.1071. Google Scholar öffnen
  293. Wiborg, G./Hanewinkel, R./Kliche, K. (2002): Verhütung des Einstiegs in das Rauchen durch die Kampagne „Be Smart – Don’t Start“: eine Analyse nach Schularten. In: Deutsche Medizinische Wochenschrift 127, H. 9, S. 430–436. Google Scholar öffnen
  294. WHO Expert Committee on addiction-producing drugs (1969): Sixteenth Report. Technical Report Series 407. Genf: World Health Organization (WHO). Google Scholar öffnen
  295. World Health Organization (WHO) (1986): Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung. www.apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/349654/WHO-EURO-1986-4044-43803-61669-ger.pdf?sequence=1&isAllowed=y, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  296. World Health Organization (WHO) (2003): WHO Framework Convention on tobacco control. www.apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/42811/9241591013.pdf?sequence=1, 19.7.2023. Google Scholar öffnen
  297. World Health Organization (WHO) (2021): Global alcohol action plan 2022-2030 to strengthen implementation of the Global Strategy to Reduce the Harmful Use of Alcohol First draft July 2021. www.cdn.who.int/media/docs/default-source/alcohol/alcohol-action-plan/first-draft/global_alcohol_acion_plan_first-draft_july_2021.pdf?sfvrsn=fcdab456_3&download=true, 6.6.2023. Google Scholar öffnen
  298. World Health Organization (WHO) (‎2021)‎: Evidence, policy, impact: WHO guide for evidence-informed decision-making. www.apps.who.int/iris/handle/10665/350994, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  299. World Health Organization (WHO) (2022): No place for cheap alcohol. The potential value of minimum pricing for protecting lives. www.apps.who.int/iris/rest/bitstreams/1435687/retrieve, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  300. Wurdak, M./Wolstein, J. (2012): Erarbeitung und erste Evaluation einer trinkmotivbasierten Intervention im Rahmen des Projektes „HaLT – Hart am Limit“. www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/Kurzbericht_Erarbeitung_und_erste_Evaluation_einer_trinkmotivbasierten_Intervention_im_Rahmen_des_Projektes_HaLT_-_Hart_am_Limit.pdf, 23.8.2023. Google Scholar öffnen
  301. Ziegler, H. (2014): Die Debatte um Agency. Klinische Sozialarbeit. In: Zeitschrift für psychosoziale Praxis und Forschung 10, H. 3, S. 10–11. Google Scholar öffnen
  302. Zimic, J./Jakic, V. (2012): Familial risk factors favoring drug addiction onset. In: Journal of Psychoactive Drugs 44, H. 2, S. 173–185. DOI:10.1080/02791072.2012.685408. Google Scholar öffnen

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Soziale Arbeit", "Freiwilligendienste & Hilfsprogramme", "Sozialwesen & Sozialsysteme"
Cover des Buchs: Vergütung von Gründungsarbeit
Monographie Vollzugriff
Lila Nettsträter
Vergütung von Gründungsarbeit
Cover des Buchs: Umbruch, Druck, Transformation?
Sammelband Vollzugriff
Andrea Walter, Benjamin Haas, Andreas Kewes, Katharina Mangold, Julia Schlicht
Umbruch, Druck, Transformation?
Cover des Buchs: Die geformte Kindheit
Monographie Vollzugriff
Corinna Pilgermann, Gary Jürgens
Die geformte Kindheit
Cover des Buchs: Soziale Arbeit mit Gruppen
Lehrbuch Vollzugriff
Sabrina Amanda Hancken, Jens Borchert
Soziale Arbeit mit Gruppen