Psychotherapie der Emotionen
Die Bedeutung von Emotionen für die Entstehung und Behandlung von Krankheiten- Autor:innen:
- Reihe:
- Therapie & Beratung
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Für seelische Gesundheit ist das Schicksal der Emotionen von zentraler Bedeutung, ebenso für die konkrete Arbeitsweise in der Psychotherapie. Die moderne Emotionsforschung erlaubt ein weiterentwickeltes Verständnis psychosomatischer Erkrankungen. Reinhard Plassmann wertet Ergebnisse der Säuglingsforschung, Bindungsforschung, Neurobiologie und Traumatherapie aus. Gestützt auf umfangreiche Behandlungserfahrungen und dargestellt an zahlreichen Fallbeispielen entwickelt er eine aktuelle wie praxisnahe Behandlungsmethodik. Im Mittelpunkt stehen dabei die Vorgänge der emotionalen Resonanz zwischen PatientIn und TherapeutIn, die Notwendigkeit der Emotionsregulation und die dadurch ermöglichten Vorgänge der Transformation, also der seelischen Verarbeitung. Mit dieser wissenschaftlich fundierte Methodik für die Behandlung emotional bedingter Krankheiten stellt der Autor eine wertvolle Hilfe für die klinische Praxis zur Verfügung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2884-6
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7488-1
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Therapie & Beratung
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 311
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- Das Ziel der Reise Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- Musterbildung in komplexen Systemen Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- Wie werden Emotionen verarbeitet? Kein Zugriff Seiten 21 - 26
- Transformation beginnt mit Regulation Kein Zugriff Seiten 27 - 30
- Eine kurze Geschichte psychoanalytischer Emotionstheorien Kein Zugriff Seiten 31 - 42
- Affektabstimmung Kein Zugriff
- Die mikroanalytische Arbeitsweise Kein Zugriff
- Die Arbeit mit dem Gegenwartsmoment Kein Zugriff
- Das Prinzip Selbstorganisation:Der dyadisch-systemische Ansatz Kein Zugriff
- Die Emotionsforschung von Joseph LeDoux Kein Zugriff
- Eric Kandel und die Gedächtnisforschung Kein Zugriff
- Antonio Damasio und die Frage: Was ist Bewusstsein? Kein Zugriff
- Bindungstheorie und Emotionsregulation Kein Zugriff
- Das Mentalisierungsmodell Kein Zugriff
- Die Entstehung des EMDR Kein Zugriff
- Das Prinzip Rhythmus im EMDR Kein Zugriff
- Die Balance zwischen positiven und negativen Emotionenim EMDR: Das bipolare Prinzip Kein Zugriff
- Die Regulation der Emotionsstärke im EMDR Kein Zugriff
- Mentalisierung: Die Integration von Körper Kein Zugriff
- EMDR als selbstorganisatorische Methode Kein Zugriff
- Die Regulationstheorie von Allan Schore Kein Zugriff
- Das Prinzip Selbstorganisation Kein Zugriff Seiten 117 - 126
- Das emotiozentrische Prinzip Kein Zugriff
- Emotionale Resonanz Kein Zugriff
- Emotionale Regulation Kein Zugriff
- Transformation als selbstorganisatorisches Geschehen Kein Zugriff
- Markierungen Kein Zugriff
- Sukzession der Einfälle: Die Bedeutung der Erzählkette Kein Zugriff
- Vitalitätsaffekte Kein Zugriff
- Hologramme Kein Zugriff
- Übertragung als Erzählung Kein Zugriff
- Träume Kein Zugriff
- Die Kernprozesse Kein Zugriff
- Der wichtigste Kernprozess: Regulation der Emotionsstärke Kein Zugriff
- Regulation der Emotionsqualität (bipolare Regulation) Kein Zugriff
- Mentalisierung Kein Zugriff
- Koordinierte Kommunikation Kein Zugriff
- Integration Kein Zugriff
- Perspektivität Kein Zugriff
- Zeitordnung Kein Zugriff
- Sinnfindung Kein Zugriff
- Enactment Kein Zugriff
- Depression Kein Zugriff
- Die Borderline-Störung Kein Zugriff
- Traumafolgestörungen Kein Zugriff
- Von der Einzelmethode zum Methodenspektrum Kein Zugriff
- Klarifizierung durch Konkretisierung Kein Zugriff
- Klarifizierende Fragen Kein Zugriff
- Die Arbeit mit Träumen Kein Zugriff
- Wahrnehmen und Ansprechen:Prozessresonanz und Prozessdeutung Kein Zugriff
- Ressourcenorganisation mit EMDR-Modifkationen Kein Zugriff
- Anregung transformativer Prozesse in der Traumatherapie: Das Standardprotokoll im EMDR Kein Zugriff
- Allgemeine Eigenschaften von Prozessdeutungen Kein Zugriff
- Die Entstehung von Deutungsgedanken:Das intersubjektive Prinzip Kein Zugriff
- Offene und geschlossene Deutung Kein Zugriff
- Das Generelle und das Unmittelbare:Die Wahl der Perspektive Kein Zugriff
- Emotionale Regulationsprozesse (Kernprozesse) als Gegenstand von Prozessdeutungen Kein Zugriff
- Rhythmizität Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Explizite und implizite Grundannahmen Kein Zugriff
- Sprachbilder und Metaphern Kein Zugriff
- Die sokratische Frage und der Konjunktiv Kein Zugriff
- Reformulieren Kein Zugriff
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 297 - 298
- Literatur Kein Zugriff Seiten 299 - 311





