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Sammelband Kein Zugriff

Herder und die Klassische Deutsche Philosophie

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Johann Gottfried Herder (1744–1803) gilt weithin als Autor des literarischen Sturm und Drang bzw. der philosophischen und theologischen Spätaufklärung. Dass er jedoch auf vielen Gebieten die Klassische Deutsche Philosophie maßgeblich beeinflusste, wird eher selten in den Blick genommen. Der Band untersucht dieses sowohl kritische als auch affirmative Rezeptionsverhältnis Kants, Schellings, Schlegels, Humboldts oder Hegels zu Herder auf den Gebieten der Geschichtsphilosophie, der Metaphysik, der Ethik und Politik sowie der Ästhetik und Anthropologie. – Mit Beiträgen von Andreas Arndt, Manfred Baum, Christoph Binkelmann, Martin Bondeli, Nigel De Souza, Stefan Greif, Andree Hahmann, Cornelia Klinger, Christian Krijnen, Stephan Nachtsheim, Angelica Nuzzo, Ludger Roth, Gideon Stiening, Violetta Stolz und Günter Zöller.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-7728-2712-9
ISBN-Online
978-3-7728-3200-0
Verlag
frommann-holzboog, Stuttgart
Reihe
problemata
Sprache
Deutsch
Seiten
379
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Zur Einführung – Herder und die Klassische Deutsche Philosophie Kein Zugriff Seiten 11 - 24
    Autor:innen:
  3. »[D]er Name Confucius ist mir ein großer Name«. Herders politisch-geschichtsphilosophische China-Deutung zwischen Montesquieu und Hegel Kein Zugriff Seiten 25 - 50
    Autor:innen:
  4. »Es gibt keinen so interessanten Gegenstand, als die Philosophieder Geschichte«. Überlegungen zu den geschichtsphilosophischen Konzeptionen Johann Gottfried Herders und Wilhelm von Humboldts Kein Zugriff Seiten 51 - 68
    Autor:innen:
  5. Eine weitere »gräuliche Posaune« Reinholds. Herder –Reinhold – Kant über Geschichtsphilosophie Kein Zugriff Seiten 69 - 96
    Autor:innen:
  6. Zwischen Vernunft und Natur. Anmerkungen zum kantischen Geschichtsverständnis im Blick auf Herder und Friedrich Schlegel Kein Zugriff Seiten 97 - 114
    Autor:innen:
  7. »Der Naturstand des Menschen ist der Stand der Gesellschaft«. Herders Naturrechts- und Staatsverständnis Kein Zugriff Seiten 115 - 138
    Autor:innen:
  8. Der Begriff als das Eine, aus dem alles andere ist. Gedanken zu Herder, Kant und Hegel im Ausgang von Marion Heinz Kein Zugriff Seiten 139 - 166
    Autor:innen:
  9. Über Herders Spinoza Verteidigung in der Schrift Gott Kein Zugriff Seiten 167 - 186
    Autor:innen:
  10. Zu Herders Spinoza-Rezeption Kein Zugriff Seiten 187 - 204
    Autor:innen:
  11. Über Gott (und die Welt). Ein mögliches Gespräch zwischen Herder und Schelling Kein Zugriff Seiten 205 - 234
    Autor:innen:
  12. »Was hat Zeit mit dem Wesen der Substanz und dem Unwesen der Erscheinung zu tun?«. Herders Metakritik im Spiegel seiner Substanzkonzeption Kein Zugriff Seiten 235 - 264
    Autor:innen:
  13. Das »Principium der Individuation«. Zum Selbstgefühl bei Johann Gottfried Herder Kein Zugriff Seiten 265 - 280
    Autor:innen:
  14. On the relation between Herder’s idealism and his theory of the soul–body relationship Kein Zugriff Seiten 281 - 304
    Autor:innen:
  15. »After all, can anyone say what tones mean to express?« Herder’s »Aesthetics of Hearing« Kein Zugriff Seiten 305 - 328
    Autor:innen:
  16. Der Ton. Notizen zu Herders Kalligone und zu Kant Kein Zugriff Seiten 329 - 348
    Autor:innen:
  17. ›schön denken . . . ‹. Herders Plan zu einer Frauenzimmer-Ästhetik Kein Zugriff Seiten 349 - 374
    Autor:innen:
  18. Namensregister Kein Zugriff Seiten 375 - 379

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