Vom Raum aus die Stadt denken
Grundlagen einer raumtheoretischen Stadtsoziologie- Autor:innen:
- Reihe:
- Materialitäten, Band 24
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Städte tragen einen Namen. Sie sind immer einzigartig. Als Räume jedoch sind Städte Orte in einem machtvollen Gefüge. In ihnen lagern eine Vielzahl von ungleichen, sich überlappenden, aufeinander verweisenden Raumstrukturen, die sich mit Gewinn gesellschaftstheoretisch lesen lassen.Eine raumtheoretische Perspektive auf Städte ermöglicht es, zwischen einer Differenzlogik von Räumen und einer Eigenlogik von Städten zu unterscheiden. Die raumtheoretische Sichtweise erlaubt zudem, die Brücke von der Soziologie zur Architektur und Planung zu schlagen.Vor dem Hintergrund internationaler und interdisziplinärer Debatten um Raum vereint Martina Löw Forschungen zur Eigenlogik der Städte mit raumsoziologischen Analysen und zeigt dadurch, wie Städte über Raum das soziale Leben strukturieren. Das Spektrum der Beiträge reicht von methodologischen Überlegungen zur Raumanalyse über Fallstudien zu grundlagentheoretischen Perspektiven auf Gegenwart und Zukunft der Raumsoziologie sowie der raumtheoretischen Stadtsoziologie.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2018
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4250-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4250-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Materialitäten
- Band
- 24
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 198
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 1 Download Kapitel (PDF)
- Editorial Kein Zugriff Seiten 2 - 4
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung, oder: Ménage à trois. Über die Liebesbeziehung zwischen Stadt und Raum (und die Zeit als ständige Begleiterin) Kein Zugriff Seiten 7 - 24
- 2. Zwischen Handeln und Struktur: Grundlagen einer Soziologie des Raums Kein Zugriff Seiten 25 - 46
- 3. Die konflikthafte Re-Figuration von Räumen in der späten Moderne Kein Zugriff Seiten 47 - 60
- 4. Die Differenzlogik der Räume: Mit Raumtheorie den Weiterbau von Städten denken Kein Zugriff Seiten 61 - 70
- 5. Doing and Saying: Methodologische Überlegungen zur Raumanalyse Kein Zugriff Seiten 71 - 80
- 6. Blickfänge: Räumlich-geschlechtliche Inszenierungen am Beispiel der Prostitution Kein Zugriff Seiten 81 - 98
- 7. Gemeindestudien heute: Sozialforschung in der Tradition der Chicagoer Schule? Kein Zugriff Seiten 99 - 122
- 8. Die Eigenlogik der Städte: Grundlagen für eine sinnverstehende Stadtsoziologie Kein Zugriff Seiten 123 - 140
- 9. Schwarzsein: Zur Eigenlogik von Salvador de Bahia Kein Zugriff Seiten 141 - 160
- 10. Grundlagen einer raumtheoretischen Stadtsoziologie Kein Zugriff Seiten 161 - 170
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 171 - 194
- Quellennachweise Kein Zugriff Seiten 195 - 196
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 197 - 198





