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Kulturkritik im Namen der Freiheit
Von Georg Simmel bis Hannah Arendt- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Edition Kulturwissenschaft, Band 252
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Kapitalistische Betriebe, bürokratische Organisationen und populäre Heilslehren bringen freiheitliche Lebensarten in Gefahr. Diese Ansicht jedenfalls teilen jene elf Persönlichkeiten aus der europäischen Ideengeschichte, welche die Beiträger*innen vorstellen. Die Ansätze von Simmel, Weber, Cassirer, Ortega, Kracauer, Elias, Salomon, Plessner, Marcuse, Popper und Arendt wenden sich gegen kollektivistische Kulturformen, sorgen sich um individualistische Existenzweisen und betreiben so Kulturkritik im Namen der Freiheit. Die ideengeschichtliche Herangehensweise ist in Zeiten von Plattformunternehmen, Überwachungsstaaten und Fake News von großer Relevanz und liefert eine hilfreiche Vergleichsfolie für aktuelle kulturkritische Diskurse.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6528-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6528-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Kulturwissenschaft
- Band
- 252
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 208
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Einleitung. Zur liberalen Kulturkritik Kein Zugriff Seiten 7 - 14Autor:innen: | |
- Georg Simmel und die Freiheit Kein Zugriff Seiten 15 - 32Autor:innen:
- Wie ist Freiheit möglich? Max Weber als Kulturkritiker Kein Zugriff Seiten 33 - 44Autor:innen:
- Distanz als Freiheit. Ernst Cassirers Kritik der Kultur Kein Zugriff Seiten 45 - 56Autor:innen:
- »Der Mensch, das Leben – das ist klar – ist ein inneres Geschehen und nichts weiter.« Über Ortega Kein Zugriff Seiten 57 - 72Autor:innen:
- Norbert Elias als Kulturkritiker. Von der demokratischen Ironie – oder: Wie Kultur Zivilisation verrät Kein Zugriff Seiten 73 - 88Autor:innen:
- Zwischen Soziologie und Fortschrittsreligion. Albert Salomons Ideengeschichte der Freiheit Kein Zugriff Seiten 89 - 108Autor:innen:
- Offen und gleichgewichtslos. Die Gestaltung der Freiheit als unabschließbare Aufgabe bei Helmuth Plessner Kein Zugriff Seiten 109 - 130Autor:innen:
- Herbert Marcuse und die Freiheit Kein Zugriff Seiten 131 - 152Autor:innen: | | | | | |
- Karl Poppers offenes liberales Kulturkonzept Kein Zugriff Seiten 153 - 174Autor:innen:
- Hannah Arendts Analyse des Totalitarismus. Eine Kritik der politischen ›UnKultur‹ des 20. Jahrhunderts? Kein Zugriff Seiten 175 - 192Autor:innen:
- Anstelle eines Schlusswortes. Kulturkritik im Namen der Menschlichkeit. Siegfried Kracauer und das Feuilleton Kein Zugriff Seiten 193 - 208Autor:innen:





