Das Gesetz der Szene
Genderkritik, Performance Art und zweite Öffentlichkeit in der späten DDR- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zur visuellen Kultur, Band 26
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Eine Folge der Wiedervereinigung Deutschlands war die verstärkte Marginalisierung von Künstlerinnen aus der DDR, die als Teil einer ›genderlosen‹ Geschichtsschreibung zu begreifen ist. Angelika Richter fragt nach den Gründen für diesen doppelten Ausschluss, die bis in die Anfangsjahre der DDR zurückgehen. Dabei führt sie auch einer nicht im Sozialismus sozialisierten Leserschaft vor Augen, welche Effekte staatliche Emanzipationsprogramme hatten. Ihre Studie erkundet die genderspezifischen Strukturen der ›zweiten Öffentlichkeit‹ und unterstreicht den Stellenwert prozessbasierter Kunst für die Herausbildung dieser Sphäre. Darüber hinaus zeichnet sie nach, wie Performances tradierte Vorstellungen von Geschlecht thematisiert und kritisiert haben.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2019
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4572-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4572-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Studien zur visuellen Kultur
- Band
- 26
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 408
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- EINLEITUNG Kein Zugriff Seiten 9 - 30
- 1. SOZIALISMUS UND GESCHLECHT Kein Zugriff Seiten 31 - 144
- 2. KUNST UND GESCHLECHT Kein Zugriff Seiten 145 - 192
- 3. GESCHLECHT ANDERS ZEIGEN Kein Zugriff Seiten 193 - 368
- RESÜMEE Kein Zugriff Seiten 369 - 378
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 379 - 400
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 401 - 408





