Argumente gegen Geschlossene Unterbringung und Zwang in den Hilfen zur Erziehung
Für eine Erziehung in Freiheit- Autor:innen:
- Verlag:
- 02.08.2018
Zusammenfassung
Freiheitsentziehende Maßnahmen, 'fakultativ geschlossene' Plätze, zahlreiche neue Formen von 'Grauzonen' des Einschlusses in Form diverser "Time-out-Räume" und "-zeiten" sowie generell die Tendenz zur Legitimierung von Zwang kennzeichnen wieder Teile der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe.
Diese neuen Formen freiheitsentziehender Maßnahmen kommen nicht mehr einfach als solche daher, sondern haben sich gleichsam neu erfunden, drücken aber – häufig mit dem Adjektiv 'intensiv' oder 'intensiv-pädagogisch' verbunden – in euphemistischer Sprache der Sache nach nichts anderes aus als 'geschlossene Unterbringung' in seiner modernisierten Form.
Deshalb hat die IGfH beschlossen, den Titel Argumente gegen Geschlossene Unterbringung, Freiheitsentzug und Zwang in neuer Form vorzulegen. Das Ziel besteht nach wie vor darin, beizutragen, die Praxis geschlossener Unterbringung in Heimen der Jugendhilfe und die Diskussion hierüber endgültig zu beenden.
Dieser Titel ist eine Veröffentlichung der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH).
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- Erscheinungsdatum
- 02.08.2018
- ISBN-Print
- 978-3-925146-85-5
- ISBN-Online
- 978-3-8029-4946-3
- Verlag
- WALHALLA, Regensburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 104
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten II - 4
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 8
- 1.1 Geschlossene Unterbringung – eine erste Annäherung Kein Zugriff
- 1.2 Die Geschichte der GU-Diskussion und die IGfH Kein Zugriff
- 1.3 Die Situation heute: Die Renaissance freiheitsentziehender Maßnahmen am Ende des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff
- 2.1 Differenzierende Begründungen für Geschlossene Unterbringung bzw. freiheitsentziehende Maßnahmen Kein Zugriff
- 2.2 Zur Diskussion neuerer empirischer Erkenntnisse zur Geschlossenen Unterbringung bzw. freiheitsentziehenden Maßnahmen Kein Zugriff
- 2.3 Pädagogische, jugendhilfepolitische und -systematische Argumente gegen Geschlossene Unterbringung und Zwang in der Kinder- und Jugendhilfe Kein Zugriff
- 3. Rechtliche Argumente gegen Geschlossene Unterbringung Kein Zugriff Seiten 73 - 88
- 4. Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 89 - 92
- Literatur Kein Zugriff Seiten 93 - 102
- Internetquellen Kein Zugriff Seiten 103 - 103
- Mitglieder der AG der IGfH Kein Zugriff Seiten 104 - 104





