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Monographie Kein Zugriff
Konstellationen negativ-utopischen Denkens
Ein Beitrag zu Adornos aporetischem Verfahren- Autor:innen:
- Reihe:
- Alber Thesen Philosophie, Band 64
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
»Der Versöhnung dient Dialektik.« Das Konzept der negativen Dialektik lässt sich als das Vorhaben verstehen, Dialektik durch dialektische Mittel zu überwinden. Doch wie geht die radikale Kritik gesellschaftlicher Verhältnisse und traditioneller Denkformen, eine Fundamentalkritik des »falschen Ganzen«, zusammen mit einem emphatischen Begriff von Utopie, mit der Idee einer Versöhnung von Menschheit und Natur? In dieser Frage kommt ein Spannungsverhältnis zum Ausdruck, das das gesamte Werk Adornos prägt und sich in paradoxalen und aporetischen Gedankenfiguren ausdrückt. Diese Untersuchung rekonstruiert das negativ-utopische Denken Adornos, indem es dessen Leitmotive in ideengeschichtlichen Konstellationen transparent macht.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-495-48756-3
- ISBN-Online
- 978-3-495-80812-2
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber Thesen Philosophie
- Band
- 64
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 344
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- I.1. Zur Forschung, Thematik und Aktualität der Untersuchung Kein Zugriff
- I.2. Aufbau und Thesen der Arbeit Kein Zugriff
- I.3. Methode Kein Zugriff
- II.1. Aufriss Kein Zugriff
- II.2.1. Bann: Macht und Ohnmacht Kein Zugriff
- II.2.2. Formen des Banns: Gesellschaftlicher Zwang und identifizierendes Denken Kein Zugriff
- II.2.3. Vorrang des Subjekts Kein Zugriff
- II.2.4. Identifizierendes Denken als geschichtlich Gewordenes Kein Zugriff
- II.2.5. Aporie des Banns Kein Zugriff
- II.2.6. Der gebannte Widerspruch Kein Zugriff
- II.3.1. Aufriss Kein Zugriff
- II.3.2. Das negative Vorgehen von Kritik Kein Zugriff
- II.3.3. Erfahrung des Leidens Kein Zugriff
- II.3.4. Dialektik im Widerspruch Kein Zugriff
- II.3.5. Denken gegen das Denken Kein Zugriff
- a. Das Denken in Selbstwidersprüchen angesichts einer Totalität des Falschen Kein Zugriff
- b. Leid und Schein als Grundbestimmungen des Ganzen Kein Zugriff
- c. Metaphysische Erfahrung als Grundlage negativistischer Theorie angesichts des falschen Ganzen Kein Zugriff
- d. Das falsche Ganze bei Schopenhauer und Adorno Kein Zugriff
- e. Das radikale Nein zur Welt als Akt immanenter Transzendenz – ›Bewusstsein der Unmöglichkeit um der Möglichkeit willen‹ Kein Zugriff
- f. Verzweiflung und Resignation Kein Zugriff
- a. Metaphysische Erfahrung Kein Zugriff
- b. Leiberfahrung Kein Zugriff
- c. Erfahrung des Mitleids Kein Zugriff
- d. Erfahrung von Auschwitz Kein Zugriff
- II.4.3. Resignation: metaphysischer Pessimismus und negative Utopie Kein Zugriff
- II.5.2. Die nachträgliche Vorrangigkeit bei Hegel Kein Zugriff
- II.5.3. Utopische Ganzheit Kein Zugriff
- II.5.4. Adornos Stellung zum Ganzen ausgehend von Kants Erkenntniskritik Kein Zugriff
- II.5.5. Selbstnegation als Transzendenz Kein Zugriff
- II.5.6.1. Monade Kein Zugriff
- II.5.6.2. Fragment und Gespräch Kein Zugriff
- II.5.6.3. Konstellation Kein Zugriff
- III.1. Aufriss Kein Zugriff
- III.2. Schuld als Beziehungsmodalität des Menschen Kein Zugriff
- III.3.1. Die Schuld des Unverantwortbaren und Verantwortung aus Schuld im utopischen Anspruch der Aufklärung Kein Zugriff
- III.3.2. Aporien des Fortschritts Kein Zugriff
- III.3.3.1. Die ja-sagende Schuld des Herrn Kein Zugriff
- III.3.3.2. Die ökonomische Schuld des Christen Kein Zugriff
- III.3.3.3. Die Schuld der Verdrängung Kein Zugriff
- III.3.3.4. Zusammenfassung und Konsequenz Kein Zugriff
- III.3.4.1. Zusammenfassung und Zuspitzung auf den Ansatz Adornos Kein Zugriff
- III.3.4.2. Adornos Kritik am Freiheitsbegriff als monadologische Struktur Kein Zugriff
- III.3.4.3. Adornos utopische Wendung des kantschen Freiheitsbegriffs Kein Zugriff
- III.3.4.4. Widerstand als Freiheitsvollzug Kein Zugriff
- III.3.4.5. Selbstbegrenzung angesichts des Anderen. Adorno und Kierkegaard Kein Zugriff
- III.3.4.6. Schuld und utopischer Anspruch Kein Zugriff
- III.4.1. Aufriss Kein Zugriff
- III.4.2.1. Benjamins Auseinandersetzung mit Recht und Gerechtigkeit Kein Zugriff
- III.4.2.2. Adornos Radikalisierung von Benjamins Begriff der Verantwortung Kein Zugriff
- III.4.2.3. Der Begriff utopischer Gerechtigkeit Kein Zugriff
- III.4.3.1. Muße als Selbstkritik des Denkens Kein Zugriff
- III.4.3.2. Muße als Versenkung Kein Zugriff
- III.4.3.3. Muße als Stilllegung der Dialektik des Falschen Kein Zugriff
- III.4.3.4. Muße und Humanität Kein Zugriff
- III.4.3.5. Muße als Friede Kein Zugriff
- III.5.1. Das utopische und theologische Moment der Wahrheit Kein Zugriff
- III.5.2. Das Messianische und die Spannung zwischen Geschichte und Erlösung Kein Zugriff
- III.5.3. Spannung ohne Standort: Die Unmöglichkeit umwillen der Möglichkeit Kein Zugriff
- III.5.4. Das Versprechen als Versuch Kein Zugriff
- IV. Schluss Kein Zugriff Seiten 326 - 335
- V. Literatur Kein Zugriff Seiten 336 - 344





