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„Im Reich der Nummern, wo die Männer keine Namen haben“

Die Novemberpogrom-Gefangenen des KZ Sachsenhausen – Haft und Exil
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Über 6300 jüdische Männer wurden nach den November-Pogromen 1938 in das KZ Sachsenhausen gebracht. Die große Mehrheit kam nach einigen Wochen unter der Auflage wieder frei, sofort aus Deutschland zu emigrieren. Viele haben deshalbüberlebt. Wie wurde das Leben dieser Familien durch die erzwungene Emigration beeinflusst? Was erwartete die Emigranten in ihren Zufluchtsländern? Fanden sie eine neue Heimat? Diesen Fragen geht die Ausstellung aus der Perspektive der Kinder und Enkel jener Männer nach.Die Ausstellung erzählt die Geschichte anhand von neun individuellen Schicksalen. Die Familien, die mit Fotos und Dokumenten zur Ausstellung beitrugen und im Interview über ihre Erinnerungen berichteten, leben heute in den USA, Großbritannien, Kanada, Israel, Argentinien und Australien.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-86331-508-5
ISBN-Online
978-3-7489-5856-7
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
185
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. „Im Reich der Nummern, wo die Männer keine Namen haben“ Kein Zugriff Seiten 1 - 185

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