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Panorama des Unbewussten

Die Schicksalsanalyse in Filmproduktion, Filmrezeption und Filminterpretation
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Während sich die Psychoanalyse zu Beginn des 20. Jahrhunderts als neue Heilkunst etabliert, entsteht das Kino als heilende Kunst. In diesem Schutzraum werden archaische Bedürfnisse befriedigt, die im Lauf unserer Stammes- und Individualentwicklung verloren gegangen sind. Das Kino ist die moderne Form des Verwandlungskults, bei dem das kollektive Unbewusste sichtbar und erlebbar wird. Hier verschmelzen die menschlichen Begierden, Existenznöte und Obsessionen zwischen Drehbuchautoren, Regisseuren, Schauspielern und ihrem Publikum. Aus dem Blickwinkel der Schicksalsanalyse werden die ideengeschichtlichen Wurzeln dieser Kunstform nachvollzogen. In einer spannenden Reise durch Film, Literatur und Musik entfaltet sich ein Modell, das Kino als Quelle der Kulturanalyse nutzbar zu machen: Was geschieht, wenn wir Filme machen und sie anschauen? Was erfahren wir dadurch über unsere kollektiven Denkmuster in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft?

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-7574-0076-7
ISBN-Online
978-3-7574-0083-5
Verlag
Schwabe, Basel / Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
159
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
    1. Was kann die Schicksalsanalyse zum Verstehen der Filmkunst beitragen? Kein Zugriff
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    1. «Normalität ist eine Illusion» Kein Zugriff
    2. Die Schicksalsanalyse als dritter Weg der Tiefenpsychologie Kein Zugriff
    3. Verdrängung der Kulturanalyse Kein Zugriff
    4. Die Schicksalsanalyse als Beitrag zur Filmtheorie Kein Zugriff
    1. 2.1 Eine gute Projektion! Kein Zugriff
      1. Kino und Kult Kein Zugriff
      1. «Wo gehn wir denn hin? Immer nach Hause.» Kein Zugriff
      2. Zwischen Traum und Therapie Kein Zugriff
      1. Visuell Kein Zugriff
      2. Erzählerisch Kein Zugriff
      3. Vom Allgemeinen zum Überzeitlichen Kein Zugriff
    1. 3.1 Festlegen, auflösen, neufügen Kein Zugriff
    2. 3.2 Kultur als kollektives Erwachsenwerden Kein Zugriff
    3. 3.3 Schritte der filmischen Kulturanalyse Kein Zugriff
      1. Entwicklung als Entgiftung Kein Zugriff
      2. Zwischen Entwicklung und Stagnation Kein Zugriff
      3. Coming of Age und die Schicksalsanalyse Kein Zugriff
      1. Das Paranoide als Ich-Funktion Kein Zugriff
      2. Überdrehung des Filmerlebens Kein Zugriff
      3. Verschwörungstheorien als Sinnsuche Kein Zugriff
      1. Der Außen- als Innenraum Kein Zugriff
      2. Anklammern und Loslassen Kein Zugriff
      3. Auf die Suche gehen oder Verharren Kein Zugriff
      4. Verdopplung Kein Zugriff
      5. Das Weltraum- als Bindungsdrama Kein Zugriff
      1. Zeigen und Verstecken Kein Zugriff
      2. Gut und Böse Kein Zugriff
      3. Die Erzählung als ethisches Manifest Kein Zugriff
      1. Vom 18. in das 21. Jahrhundert Kein Zugriff
      1. Schauspiel und Moral Kein Zugriff
      2. Schauspiel und Psychose Kein Zugriff
      3. Casting und Inszenierung Kein Zugriff
      1. Seinsbereich Körper: Power of Will und Power of Love Kein Zugriff
      2. Seinsbereich Kontakt: Power of Idealism und Power of Excitement Kein Zugriff
      3. Seinsbereich Gefühle: Power of Ambition und Power of Consience Kein Zugriff
      4. Seinsbereich Ich: Power of Reason, Power of Truth und Power of Imagination Kein Zugriff
      5. Die Schicksalsanalyse als (Lebens‑)‌Dramaturgie Kein Zugriff
  3. Abblende: Ein Epilog als Prolog Kein Zugriff Seiten 129 - 132
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 133 - 142
  5. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 143 - 144
    1. Filmregister Kein Zugriff
    2. Personenregister Kein Zugriff
    3. Sachregister Kein Zugriff

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