Philosophie und Frage
Band 1: Über Metaphilosophie- Autor:innen:
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Das grundsätzliche Fragen liegt immer und ständig dem Wissen zugrunde. Ein grundsätzliches Fragen ist notwendig, wenn man die Komplexität unserer Zeit und unserer Welt verstehen will. Was uns aber heutzutage fehlt, ist die Verbindung zwischen der elementaren Situation jedes grundsätzlichen Fragens und der inflationären Vervielfachung von Wissensformen und partiellen Theorien. Damit einhergehend verliert die Philosophie den Sinn der Form eines ersten Wissens (prôtê epistêmê) als vorrangige Form eines Denkens, das den Wissensformen Einheit geben und den Sinn des Wissens für den Menschen erschließen könnte.
Das Buch zielt darauf ab, im Dialog mit der phänomenologischen sowie mit der analytischen Tradition eine neue Schau zu entwickeln, welche die elementare Situation der Frage nach dem Sinn und die Komplexität des Realen wieder miteinander in Verbindung bringt. Ausgehend von der Frage nach dem Sinn kommen Grundfragen in den Blick, welche, jede auf ihre Art und Weise, einen Horizont öffnen, in dem das Denken eine Erweiterung seines Verstehens erreicht: der Horizont der Metaegologie, der Metatheorie, der Metaontologie und zuletzt der Metametaphysik. Durch die Entwicklung der Korrespondenz zwischen Grundfragen und Horizonten des Denkens öffnet sich nicht nur die Perspektive einer Archäologie, sondern die Perspektive der Zukunft des Wissens.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-495-48784-6
- ISBN-Online
- 978-3-495-81784-1
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 130
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 31
- Kapitel I Kein Zugriff Seiten 32 - 48
- Kapitel II Kein Zugriff Seiten 49 - 61
- Kapitel III Kein Zugriff Seiten 62 - 73
- Kapitel IV Kein Zugriff Seiten 74 - 89
- Kapitel V Kein Zugriff Seiten 90 - 106
- Schlussfolgerung Kein Zugriff Seiten 107 - 107
- 1. Das Residuum einer Philosophie als Metaphysik Kein Zugriff
- 2. Das Auftauchen der Komplexität Kein Zugriff
- 3. Der Verlust des Vorrangs Kein Zugriff
- 4. Die Spekularität und die metaphysische Form des Spekulativs Kein Zugriff
- 5. Das relative Spekulativ Kein Zugriff
- 6. Das Spekulativ und die Epistêmê jenseits der Ontologie Kein Zugriff
- 7. Der offene Raum des Wissens Kein Zugriff
- 8. Mathesis und Enkyklios-paideia Kein Zugriff
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 127 - 130





