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Der Logos des Spiegels
Struktur und Sinn einer spekulativen Metapher- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Edition panta rei
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
»Spiegel: noch nie hat man wissend beschrieben, was ihr in euerem Wesen seid« (Rilke) – dieser Satz war Joachim Schickel (1924-2002) lebenslanger Antrieb zum Nachdenken. Mit hoher sprachlicher Präzision beschreibt er in »Der Logos des Spiegels« die Vorgänge und Funktionen des Spiegelns und die Verwendung der Spiegel-Struktur in Zeugnissen aus Philosophie, Literatur und Kunst der europäischen, chinesischen und indischen Geistesgeschichte. Aus diesem Reichtum unerschöpflichen Wissens führt er zu Denkmustern unserer Zeit, die dem systematischen Sinn des Spiegel-Verhältnisses verpflichtet sind. So entsteht schließlich am Bild des Spiegels die Möglichkeit, das Verhältnis des Menschen zu sich selbst und zur Welt auszulegen und zu begreifen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-89942-295-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0295-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition panta rei
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 370
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Narziss oder die Erfindung der Malerei. Das Bild des Malers und das Bild des SpiegelsSeiten 275 - 290 Joachim Schickel Download Kapitel (PDF)




