Que(e)r durch die Soziale Arbeit
Professionelle Praxis in den AIDS-Hilfen- Autor:innen:
- Reihe:
- Pädagogik
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Die Soziale Arbeit ist stets darum bemüht, ihre berufliche Identität im Kampf um Anerkennung und gesellschaftliche Legitimation eindeutig festzulegen. Ihre Suche nach dem Prototyp gelungener und effektiver sozialer Dienstleistung verschleiert dabei nicht selten die Komplexität diskursiver Praktiken. Am Beispiel des Berufsfeldes der AIDS-Hilfen hebt diese Studie das Potenzial queerer Perspektiven hervor, die sich reflexiv mit der genealogischen Architektur professioneller Performanz auseinandersetzen.Im Anschluss an die Diskussion um den Nutzen von Care-Work-Alternativen des »Anders Denkens« wird das Konzept der »Queer Professionals« als Konzept kritischer Sozialer Arbeit gefasst. Dem Ruf nach Klärung identitärer Verunsicherung innerhalb der Disziplin wie auch der Profession Sozialer Arbeit wäre damit ein brauchbares, innovatives Konzept an die Hand gegeben.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-717-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0717-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Pädagogik
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 304
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Vorher ist nachher oder: Sand im Getriebe Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- Einführung Kein Zugriff Seiten 13 - 18
- AIDS ist anders geworden Kein Zugriff Seiten 19 - 60
- (Selbst-)Reflexive Sozialforschung Kein Zugriff Seiten 61 - 86
- Wenn Sozialarbeit ›betroffen‹ ist Kein Zugriff Seiten 87 - 150
- Sexualität, Identität und Professionalität Kein Zugriff Seiten 151 - 238
- Professionalitäten Queer gedacht Kein Zugriff Seiten 239 - 258
- Ohne Ende Queer Kein Zugriff Seiten 259 - 266
- Dankeschön Kein Zugriff Seiten 267 - 268
- Literatur Kein Zugriff Seiten 269 - 302
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 303 - 304





