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Vision ›Gesamtkunstwerk‹
Performative Interaktion als künstlerische Form- Autor:innen:
- Reihe:
- Image, Band 127
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein.Anhand zahlreicher Beispiele, die vom Umkreis der Anthroposophischen Gesellschaft bis zum Bauhaus, von Hermann Nitsch bis Joseph Beuys reichen, zeigt Alexandra Vinzenz, dass die Verbindung von Ästhetik und Politik trotz ihrer visionären Anlage nicht an Reiz verloren hat.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4138-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4138-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 127
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 456
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- I. Einleitung: Transformationen einer Vision Kein Zugriff Seiten 9 - 30
- II. Anfänge des Begriffs und Konzepts ›Gesamtkunstwerk‹: Definitorische Überlegungen Kein Zugriff Seiten 31 - 68
- III. Kunst und Politik: Das ›Gesamtkunstwerk‹ von 1900 bis 1945 Kein Zugriff Seiten 69 - 248
- IV. Kunst und Leben: Das ›Gesamtkunstwerk‹ ab 1945 Kein Zugriff Seiten 249 - 342
- V. Demokratie und Anarchie: Ein Ausblick mit Christoph Schlingensief und Jonathan Meese Kein Zugriff Seiten 343 - 362
- Dank Kein Zugriff Seiten 363 - 364
- Literatur Kein Zugriff Seiten 365 - 442
- Abbildungen Kein Zugriff Seiten 443 - 444
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 445 - 456





