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Polemische Öffentlichkeiten
Zur Geschichte und Gegenwart von Meinungskämpfen in Literatur, Medien und Politik- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Bringt die öffentliche politische Diskussion eher einen Polarisierungs- als einen Rationalisierungseffekt hervor? Diese Frage ist insbesondere angesichts der jüngsten Entwicklungen im digitalen Raum virulent geworden. Polemische Öffentlichkeiten sind jedoch nicht erst ein Phänomen unserer Gegenwart, sondern haben eine lange Geschichte. Diese nehmen die Beiträger*innen des Bandes in der Zeitspanne vom Ende des 18. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart in den Blick und fokussieren dabei die Interferenz zwischen politischer und literarischer Kommunikation. Erst vor diesem historischen Hintergrund wird deutlich, was an den aggressiven öffentlichen Meinungskämpfen unserer Tage neu ist - und was nicht.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2021
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5471-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5471-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 252
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Lenz contra Wieland. Polemik als Theorie der ÖffentlichkeitSeiten 21 - 46Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Satirische Überformung, polemische Bloßstellung: Die Publizistik der Mainzer Republik im Kontext der Kämpfe zwischen Aufklärung und GegenaufklärungSeiten 47 - 74Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Gattungspolemik in Heinrich Heines »Geständnissen«Seiten 75 - 98Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Das Manifest als (polemische) Öffentlichkeit. Adresse und UnadressierbarkeitSeiten 99 - 118Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Polemische Aktivitäten. Karl Kraus und Stefanie SargnagelSeiten 119 - 140Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »Kampf um Emma«. Polemik und feministische ÖffentlichkeitenSeiten 141 - 164Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »Wer ist hier das Arschloch?« Print- oder Netzpolemik?Seiten 165 - 184Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Öffentlichkeit als selbsterzeugte Unsicherheit. Desinformation, Populismus und die Frage der LegitimationSeiten 205 - 222Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Polemische Öffentlichkeit und die Öffentlichkeit der LiteraturSeiten 223 - 248Autor:innen:Download Kapitel (PDF)




