
Ego-States, Seiten, Parts & Co
Modelle der Teiletherapien- Autor:innen:
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Ordnung für die Vielfalt der Teiletherapien
Ein innovativer Ansatz aus der Hypnotherapie
Praxisrelevant insbesondere für die Traumatherapie
Sigmund Freud konzipierte das »Ich« noch als geschlossene Gestalt, als monolithische Einheit. Doch die intensive Beschäftigung mit den psychischen Folgen einer Traumatisierung brachte zahlreiche Ansätze hervor, welche diesen zentralen Gegenstand der Psychotherapie völlig neu verstanden: Wir alle verfügen über Ego-States, Anteile, Seiten, Parts und können mit dieser Vielheit gut umgehen. Doch nach einer Traumatisierung kann es zur Abspaltung von Teilen kommen, ein Part weiß dann oft vom anderen nichts. Aus den diversen Ideen, wie dieses multiple Ich zu verstehen und – im Falle eines Traumas – zu behandeln ist, gingen die zahlreichen Konzepte der Teiletherapien hervor, die der Autor hier sichtet, vergleicht und hinsichtlich eines möglichen gemeinsamen Grundkonzeptes zur Behandlung von Trauma-bezogenen Störungen befragt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2023
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-608-89311-3
- ISBN-Online
- 978-3-608-20606-7
- Verlag
- Klett-Cotta, Stuttgart
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 300
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Einleitung: die Außenwelt der Innenwelt Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- 1.1 Von Kuchenstücken und Kopien Kein Zugriff
- 1.2 Die ursprüngliche Persönlichkeit Kein Zugriff
- 1.3 Was bleibt aus heutiger Sicht? Kein Zugriff
- 2.1 Die Aufgaben des Therapeuten in der Therapie Kein Zugriff
- 2.2 Die acht Phasen der Therapie nach Frank Putnam Kein Zugriff
- 2.3 Bewertung des Therapiekonzeptes aus heutiger Sicht Kein Zugriff
- 3.1 Beschreibungsebenen Kein Zugriff
- 3.2 Drei Modellvorstellungen der Dissoziation Kein Zugriff
- 3.3 Dissoziation: Dimension oder Kategorie, Trait oder Taxon? Kein Zugriff
- 4.1 Ego-State-Theorie: Was ist ein Ich-Zustand? Kein Zugriff
- 4.2 Wie lassen sich Ich-Zustände unterscheiden? Kein Zugriff
- 4.3 Zur Idee des Kontinuums Kein Zugriff
- 4.4 Dissoziation: Getrenntheit vs. Nähe Kein Zugriff
- 4.5 Warum knirscht es so in der Watkin’schen Ego‑State‑Theorie? Kein Zugriff
- 5.1 Hypnose und Psychoanalyse: eine Zwickmühle? Kein Zugriff
- 5.2 Wie kam Jack Watkins nun zur Ego‑State‑Therapie? Kein Zugriff
- 5.3 Die Zwickmühlen der Theoriefindung Kein Zugriff
- 5.4 Eine Alternative Kein Zugriff
- 5.5 Welchen Erklärungswert hatte der »hidden observer« für Watkins? Kein Zugriff
- 5.6 Resümee Kein Zugriff
- 6.1 Kurze Synopsis der Theorieposition der Ego‑State‑Theorie Kein Zugriff
- 6.2 Die Trinität von Trauma – Konstellation dissoziativer Substrukturen Kein Zugriff
- 6.3 Die Sichtweise von Ellert Nijenhuis zum Begriff »Dissoziation« und die Grundidee der TSDP Kein Zugriff
- 6.4 Warum sind dissoziative Ego-States und EPs nicht das Gleiche? Kein Zugriff
- 6.5 Die Definition von »Dissoziation« im TSDP-Modell Kein Zugriff
- 6.6 Was die Ego-State-Theorie für mich eigentlich beschreibt Kein Zugriff
- 6.7 Meine Schlussfolgerung Kein Zugriff
- 7.1 Die strukturelle Integration der Persönlichkeit Kein Zugriff
- 7.2 Die Rolle der Handlungssysteme Kein Zugriff
- 7.3 Das triune Gehirn nach MacLean Kein Zugriff
- 7.4 Die Störung der Integration Kein Zugriff
- 7.5 Handlungssysteme und Dissoziation Kein Zugriff
- 8.1 Panksepps basale Emotionen – ein Überblick Kein Zugriff
- 8.2 Die drei Ebenen der Emotionsverarbeitung Kein Zugriff
- 8.3 Die drei Ebenen des ineinander geschachtelten Gehirns – die Beziehung von Panksepp zu Nijenhuis Kein Zugriff
- 9.1 Funktionale Mechanismen im Zuge von Dissoziation Kein Zugriff
- 9.2 Die sensorische Integration und ihr Zusammenbruch Kein Zugriff
- 10.1 Tonische Immobilisierung Kein Zugriff
- 10.2 Tonische Immobilisierung bei Vergewaltigungsopfern Kein Zugriff
- »Freeze« (Stadium 1) Kein Zugriff
- Flucht und Kampf (Stadium 2 und 3) Kein Zugriff
- Tonische Immobilisierung (Stadium 4) Kein Zugriff
- Flag (Erschlaffen) (Stadium 5) Kein Zugriff
- Faint (Ohnmacht) (Stadium 6) Kein Zugriff
- 12.1 Zur Erinnerung: Überblick über die polyvagale Theorie: Kein Zugriff
- 12.2 Traumatischer Stress: Die Verbindung von Polyvagal-Theorie und Defensiv-Kaskade Kein Zugriff
- 12.3 Der blockierte Mensch: Verschiedene Formen der Immobilisierung Kein Zugriff
- 13.1 Habituiertes Defensivmuster und Herausbildung von Persönlichkeitszügen Kein Zugriff
- 13.2 Grundsätzliche Überlegungen von Janina Fisher Kein Zugriff
- 13.3 Das Seitenmodell als Überlebensstrategie Kein Zugriff
- 13.4 Die Choreographie der Selbstanteile Kein Zugriff
- 14.1 Bruchlinie 1: Aufteilung in linke und rechte Gehirnhälfte Kein Zugriff
- 14.2 Bruchlinie 2: Desorganisierte Bindung Kein Zugriff
- 14.3 Bruchlinie 3: Dissoziative Aufteilung der Handlungssysteme Kein Zugriff
- 14.4 Was genau sind »Parts« im Verständnis von Janina Fisher? Kein Zugriff
- 15.1 Die Auswirkungen dieser Ereignisse behandeln Kein Zugriff
- 15.2 Janina Fishers Grundsätze für die Therapie Kein Zugriff
- 16.1 Das vierschrittige Manual zur Arbeit mit frühen Störungen Kein Zugriff
- 16.2 Für wen ist »Resetting the affective circuits« hilfreich? Kein Zugriff
- 16.3 »Early trauma protocol« (ET) von Sandra Paulsen Kein Zugriff
- 16.4 Die affektiven Kreisläufe und das Informationsverarbeitungssystem Kein Zugriff
- 16.5 Störungen in der Entwicklung auf der zweiten Prozessebene Kein Zugriff
- 16.6 Die Rolle der Imagination Kein Zugriff
- 16.7 Affektive Mentalisierung Kein Zugriff
- 16.8 »Das Zurückstellen der affektiven Kreisläufe« Kein Zugriff
- 17.1 Das Teilkonzept aus einer hypnosystemischen Perspektive Kein Zugriff
- 17.2 Was ist Erleben? Kein Zugriff
- 17.3 Neuronale Netzwerke Kein Zugriff
- 17.4 Interventionen im therapeutischen Prozess sind Maßnahmen der Fokussierung von Aufmerksamkeit Kein Zugriff
- 17.5 Problemverständnis im hypnosystemischen Therapieansatz Kein Zugriff
- 17.6 Wie können wir den Patienten erreichen? Kein Zugriff
- 17.7 Einblick in die Therapie am Beispiel der Depression nach Gunther Schmidt Kein Zugriff
- 17.8 Was ist an diesem Ansatz so anders? Kein Zugriff
- 17.9 Zum Abschluss von Teil 1: ein Blick zurück Kein Zugriff
- 18.1 Ich-Zustände als physiologisches Korrelat Kein Zugriff
- 18.2 Das Seitenmodell Kein Zugriff
- 18.3 Verdinglichung und mein innerer Konflikt Kein Zugriff
- 19.1 Meine Grundüberzeugungen Kein Zugriff
- 19.2 Mein Teilemodell und seine vier Ebenen Kein Zugriff
- 19.3 Der sinnvolle Ansatz der klassischen Ego‑State‑Therapie Kein Zugriff
- 20.1 Mehr Details zu dem Thema: Wie entsteht Veränderung? Kein Zugriff
- 20.2 Teiletherapie: Die Idee der Multiplizität Kein Zugriff
- 20.3 Die Ordnung der Anteile in Gruppen Kein Zugriff
- 20.4 Was ich unter Dissoziation verstehe Kein Zugriff
- 20.5 Das Innere System Kein Zugriff
- 21.1 Problembereiche der Kindheitsentwicklung Kein Zugriff
- 21.2 Die Auswirkungen von frühen Bindungstörungen Kein Zugriff
- 21.3 Die neurotisierten inneren Kind-Anteile Kein Zugriff
- 21.4 Traumatisierte innere Kind-Anteile Kein Zugriff
- 22.1 Allgemeines Therapieverständnis Kein Zugriff
- 22.2 Das triune Gehirnmodell und die Richtung der Intervention Kein Zugriff
- 22.3 Was sind traumatische innere Anteile: Erinnerungscontainer oder habituierte Verteidigungsstrategien? Kein Zugriff
- 23.1 Die Zielrichtung meiner Interventionen im Top‑down‑Ansatz Kein Zugriff
- 23.2 Ziel 1: Erhöhung der Aktivität im präfrontalen Cortex Kein Zugriff
- 23.3 Ziel 2: Die Sprache der inneren Anteile lernen, um zu verstehen und zu sprechen Kein Zugriff
- 23.4 Ziel 3: Lernen, wie man »therapeutische Dissoziation« einsetzt Kein Zugriff
- 23.5 Ziel 4: Lernen, wie man innere Kommunikation und Kooperation fördert Kein Zugriff
- 23.6 Jenseits des Top-down-Modells Kein Zugriff
- Zum guten Schluss Kein Zugriff Seiten 267 - 268
- Wie alles anfing Kein Zugriff Seiten 269 - 268
- »Mit dieser Verwirrung sollten wir aufhören« Kein Zugriff Seiten 269 - 289
- Dank Kein Zugriff Seiten 290 - 290
- Literatur Kein Zugriff Seiten 291 - 299





