Kritik der Geschlechterordnung
Selbst-, Liebes- und Familienverhältnisse im Theater der Gegenwart- Autor:innen:
- Reihe:
- Theater, Band 82
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Wie zeigt sich im Theater der Gegenwart das Private als politisch? Wie ist in diesem Zusammenhang feministische Kritik möglich? An der Schnittstelle von Literaturwissenschaft und Gender Studies analysiert Andrea Maria Zimmermann bisher eher unbekannte, aber thematisch und ästhetisch besonders reizvolle deutschsprachige Theatertexte aus den Jahren 2000 bis 2010. Aus einer queer-feministischen Perspektive entwickelt sie in Anlehnung an Luce Irigaray und Judith Butler ein Konzept von Kritik als dreifache Bewegung aus Rekonstruktion, Dekonstruktion und Utopie: das Spiel der Mimesis. In einem faszinierenden Dialog zwischen Theorie, Methode und Material fordert die Studie dazu auf, das zeitdiagnostische und politische Schreiben zeitgenössischer Theaterautor_innen zu entdecken.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3363-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3363-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Theater
- Band
- 82
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 374
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Prolog Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- A. Vorhang auf: Theatertexte und Gesellschaftskritik Kein Zugriff Seiten 11 - 36
- B. Mimesis als Kritik der Geschlechterordnung Kein Zugriff Seiten 37 - 170
- C. Schreibweisen und Lektüren der Mimesis Kein Zugriff Seiten 171 - 342
- D. Letzter Vorhang: Von affektiven Verhaftungen und Sehnsuchtsorten Kein Zugriff Seiten 343 - 350
- E. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 351 - 374





