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Körper Gabe
Ambivalente Ökonomien der Organspende- Autor:innen:
- Reihe:
- Materialitäten, Band 17
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Obwohl bei einer Organspende dem Körper Teile entnommen werden, gilt sie nicht als Tabu, sondern als Inbegriff einer guten Tat. Medizin und Bioethik diagnostizieren, dass es von diesen guten Taten zu wenige gibt und diskutieren, wie der Mangel an Organspenden überwunden werden kann.Mona Motakef entreißt der Perspektive, die nur nach Optimierung fragt, ihre Selbstverständlichkeit. Im Rückgriff auf das soziologische Instrumentarium aus Gouvernementalitäts-, Körper- und Gabenforschung rekonstruiert sie, wie die Verfügbarkeit von Körpern und die Veräußerbarkeit von Subjekten im biopolitischen Diskurs der Organspende verhandelt wird.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1631-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1631-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Materialitäten
- Band
- 17
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 268
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 10 Download Kapitel (PDF)
- I Vom Imperativ der Spende zum biopolitischen Wandel in der Organspende. Eine Einführung Kein Zugriff Seiten 11 - 38
- II Körper, Gabe, Regierung. Überlegungen zu einer Soziologie der Organspende Kein Zugriff Seiten 39 - 122
- III Verfügbare Körper - veräußerbare Subjekte. Der Diskurs des Organmangels Kein Zugriff Seiten 123 - 186
- IV Wer gibt? Geschlecht und Ethnizität in der Organspendebereitschaft Kein Zugriff Seiten 187 - 216
- V Ambivalente Ökonomien der Organspende Kein Zugriff Seiten 217 - 228
- VI Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 229 - 264
- Kein Zugriff Seiten 265 - 268





