Flexible Arbeitswelten
Historische Perspektiven auf ein „Zauberwort“ der 1970er Jahre- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Flexibilität galt in den 1970er und 1980er Jahren als ein Zauberwort. Die Rede war von einem Paradigmenwechsel und einer neuen Art des globalen Kapitalismus. Der Band widmet sich der Geschichte der Flexibilisierung der Arbeitswelt seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Beiträge stellen die Ambivalenzen des Konzepts heraus, das zwischen Hoffnungen auf Emanzipation und einer Befreiung von starren Ordnungen und dem Druck zur permanenten Veränderung und Anpassung changierte. Der Band verbindet zeit- und technikhistorische Perspektiven. Die Beiträge reichen von der Ideengeschichte des Konzepts, dem Wandel von Zeitstrukturen, sich wandelnde Normen in der Berufsbildung bis zur Flexibilisierung der Fabrik und Büroarbeit. Mit Beiträgen vonVincent August | Martina Heßler | Michael Homberg | Kirstin Jorns | Anna Elisabeth Keim | Mirjam Mayer | Christopher Neumaier
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2025
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-7560-3252-5
- ISBN-Online
- 978-3-7489-6466-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 212
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einleitung: Flexibilität. Ein "Zauberwort" für technik- und zeithistorische Forschungen Kein Zugriff Seiten 7 - 20Autor:innen: |
- Flexibilität, Agilität, Adaptivität Kein ZugriffAutor:innen:
- „Leben gegen die Uhr“ Kein Zugriff Seiten 55 - 84Autor:innen:
- Vom „Zugvogel“ zur fl exiblen Belegschaft Kein Zugriff Seiten 85 - 110Autor:innen:
- Von der Option zum Prinzip Kein Zugriff Seiten 111 - 138Autor:innen:
- Zur Flexibilisierung administrativer Arbeit Kein Zugriff Seiten 141 - 166Autor:innen:
- Menschen statt Maschinen Kein Zugriff Seiten 167 - 194Autor:innen:
- Leiden an Flexibilität Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen Kein Zugriff Seiten 209 - 212





