
Seele
- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Orient und Okzident, Band 2
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Gemäß der Intention der Reihe "Orient und Okzident" steht die Darstellung und Analyse der mannigfaltigen Vernetzung beider Kulturräume von der Antike bis zur Gegenwart im Fokus. Das philosophiegeschichtliche und systematische Band, welches das Gros der Beiträge eint, ist der gemeinsame Bezug der diskutierten Denker (darunter al-Fārābī, Avicenna und Thomas von Aquin) auf den Seelenbegriff des Aristoteles. Dabei stellt die aristotelische Seelenlehre in "De anima" die Basis für die nachfolgende islamisch-arabische und christliche Debatte zum Seelenbegriff dar. Die religiös-dogmatisch bedingten Differenzen im Seelenkonzept mittelalterlicher islamischer und christlicher Autoren werden dabei ebenso berücksichtigt wie die historische Perspektive, welche die wechselseitige Befruchtung mittelalterlicher, neuzeitlicher und zeitgenössischer Diskussionen deutlich macht.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-465-04325-6
- ISBN-Online
- 978-3-465-14325-3
- Verlag
- Klostermann, Frankfurt am Main
- Reihe
- Orient und Okzident
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 198
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 14
- Die Vorstellungen von der Seele bei den Vorsokratikern Kein Zugriff Seiten 15 - 44 G. Rechenauer
- Aristoteles' hylemorphistischer Seelenbegriff Kein Zugriff Seiten 45 - 82 Ch. Rapp
- Zum Begriff der Seele im Semitischen Kein Zugriff Seiten 83 - 106 L. Edzard
- Der Einfluss des Neuplatonismus auf die mittelalterliche arabische Seelenlehre Kein Zugriff Seiten 107 - 128 C. Ferrari
- Die Psychologie Avicennas Kein Zugriff Seiten 129 - 150 J. Kaukua
- Thomas von Aquin über die menschliche Seele Kein Zugriff Seiten 151 - 168 M. Forschner
- Ein Schritt zurück und zwei Schritte nach vorn Kein Zugriff Seiten 169 - 198 D. Kiesel




