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Franz Stangl (1908–1971): Leben – Biografische Erzählung – Rezeption
Annäherungen an einen NS-Täter- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zu Holocaust und Gewaltgeschichte, Band 9
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Franz Stangls musste sich als einziger ehemaliger Kommandant eines NS-Vernichtungslagers in Deutschland vor Gericht verantworten. Florian Gregor untersucht den Lebensweg Franz Stangls, legt die Konturen seiner Täterbiografie frei und analysiert kritisch, wie Stangl im Prozess vor dem Düsseldorfer Landgericht 1970 sowie in Gesprächen mit der britischen Journalistin Gitta Sereny seine eigene biografische Erzählung formte, die sich schließlich in Wissenschaft und Öffentlichkeit etablierte. Mit dem Fokus auf transnationale und kulturhistorische Fragestellungen eröffnet die Studie neue Perspektiven auf den Holocaust und seine Nachwirkungen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-86331-806-2
- ISBN-Online
- 978-3-7489-5620-4
- Verlag
- Metropol Verlag, Berlin
- Reihe
- Studien zu Holocaust und Gewaltgeschichte
- Band
- 9
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 375
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Fragestellungen und Perspektiven Kein Zugriff
- Kulturgeschichte und Biografie Kein Zugriff
- Täterforschung und Biografie Kein Zugriff
- Ritualisierte „Vergangenheitsbewältigung“: das Gericht als Bühne Kein Zugriff
- Quellen und Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
- Kindheit und Jugend in Ebensee Kein Zugriff
- Politische Gewalt in der Ersten Republik Kein Zugriff
- Turner und Heimwehr Kein Zugriff
- Innsbrucker Intermezzo: Fragmentierungen im rechten Spektrum Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Die Polizei im „Raumkampf“ Kein Zugriff
- Beförderung zur Politischen Polizei im Austrofaschismus Kein Zugriff
- Linzer Seilschaften Kein Zugriff
- Der Weg zum „Anschluss“ Kein Zugriff
- Der „Anschluss“ als Radikalisierungsimpuls Kein Zugriff
- Stangl im „Judenreferat“ Kein Zugriff
- „Doing“ Volksgemeinschaft: Organisationskultur und Handlungspraxis Kein Zugriff
- Die Organisation-„T4“ und die Patientenmorde Kein Zugriff
- Personal und Standortwahl: Alte Seilschaften Kein Zugriff
- Das Tötungszentrum Hartheim: Stangl als stellvertretender Büroleiter Kein Zugriff
- Gemeinschaft und Führung Kein Zugriff
- Tötungsarbeit: Praktiker der Vernichtung Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Deutsche Besatzung im Generalgouvernement Kein Zugriff
- Lublin und die völkische Neuordnung Europas Kein Zugriff
- Der Blick auf den Osten Kein Zugriff
- Winter 1941/42 Kein Zugriff
- SS-Sonderkommando Sobibor Kein Zugriff
- Topografie des Massenmordes Kein Zugriff
- Die Arbeitshäftlinge Kein Zugriff
- Topografie des Massenmordes Kein Zugriff
- Die Arbeitshäftlinge Kein Zugriff
- Verkörperungen der (absoluten) Macht Kein Zugriff
- Praktiken der Gewalt: Elemente der „Vernichtungsgewalt“ Kein Zugriff
- Kalkül und Willkür Kein Zugriff
- Exzess und Ritual Kein Zugriff
- Männlichkeit Kein Zugriff
- „Vernichtete Männlichkeit“ Kein Zugriff
- Pioniere und Besatzer: Fragmentierungen und Loyalitäten Kein Zugriff
- Einsatzstab „R“: „Bandenkampf“ und „Endlösung“ Kein Zugriff
- Die Risiera di San Sabba Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- „Glasenbach“ Kein Zugriff
- Hartheim-Prozess Kein Zugriff
- Knotenpunkt Rom Kein Zugriff
- Walther Rau° und der syrische Geheimdienst Kein Zugriff
- NS-Funktionäre und der „Nahe Osten“ Kein Zugriff
- Familie Stangl in Damaskus Kein Zugriff
- Eine faschistische Internationale der „Entrechteten“ Kein Zugriff
- Trügerische Sicherheit im Exil Kein Zugriff
- Im Fadenkreuz: VW do Brasil Kein Zugriff
- „Kameradenwerk“ Kein Zugriff
- Der „Eichmann-Prozess“ als Zäsur Kein Zugriff
- Simon Wiesenthal Kein Zugriff
- Die Verjährungsfrage und die internationale Öffentlichkeit Kein Zugriff
- Holocaustüberlebende als Akteure Kein Zugriff
- An der Grenze zur Legalität Kein Zugriff
- Wiesenthals (fragwürdige) Orchestrierung des internationalen Drucks Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Täter und Gehilfen Kein Zugriff
- Recht und Performanz Kein Zugriff
- NS-Prozesse und „Vergangenheitsbewältigung“ Kein Zugriff
- Vorwissen: Düsseldorf als Gerichtsort für die Massenmorde in Treblinka Kein Zugriff
- Die geordnete Tat Kein Zugriff
- Konturen eines Täterbildes Kein Zugriff
- Ausweitung der Taturheber Kein Zugriff
- Sachverständigenwissen Kein Zugriff
- „Illegalität“ Kein Zugriff
- Abgrenzung von den Haupttätern Kein Zugriff
- Die geordnete Tat Kein Zugriff
- Opferzeugen Kein Zugriff
- Transnationalität und Narrativierung Kein Zugriff
- Aussagen Kein Zugriff
- Täterzeugen Kein Zugriff
- Die geordnete Tat Kein Zugriff
- „Illegalität“ Kein Zugriff
- „Illegalität“ Kein Zugriff
- Sachverständigenwissen Kein Zugriff
- Täterschaft, Taturheberschaft, Täterwilllen Kein Zugriff
- Vollstrecker einer geordneten Tat Kein Zugriff
- Anständigkeit als Distinktionsmerkmal Kein Zugriff
- Vom „feinen Herrn von Treblinka“ zum „grauen, alten Mann“ Kein Zugriff
- Bekenntnisse eines Biedermanns Kein Zugriff
- Theresa Stangl Kein Zugriff
- Komplizinnen Kein Zugriff
- NS-Täter und ihre Ehefrauen Kein Zugriff
- Verfestigung des Narrativs Kein Zugriff
- Forschung Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Biografie als Fragment: Konturen einer Täterbiografie Kein Zugriff
- Biografisierung: Schicksalhafte Verstrickung Kein Zugriff
- Transnationalität: Netzwerke, Praktiken, Wissen Kein Zugriff
- Bewältigungstheater: Aufarbeitung und Entlastung Kein Zugriff
- Perspektiven der Täterforschung Kein Zugriff
- Perspektiven Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff Seiten 328 - 329
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 330 - 331
- Archive Kein Zugriff
- Veröffentlichte Quellen und Überlebendenberichte Kein Zugriff
- Presse Kein Zugriff
- Sekundärliteratur Kein Zugriff
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 369 - 375





