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Jahrgang 19 (2018), Heft 1
Psychoanalytische Familientherapie- Zeitschrift:
- Psychoanalytische Familientherapie
- Verlag:
- 2018
Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift Psychoanalytische Familientherapie (PaFt) trägt zur praxisorientierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Problemen und Konzepten der psychoanalytisch orientierten Paar- und Familientherapie bei. Sie bietet ein Diskussionsforum für all diejenigen, die sich auf dem Gebiet der psychoanalytisch orientierten Paar-, Familien- und Sozialtherapie fachlich informieren und klinisch wie theoretisch weiterentwickeln wollen, sowie für Angehörige von Berufsgruppen, die in psychoanalytisch orientierter Familienberatung oder Sozialtherapie tätig sind. Sie ist Verbandsorgan des Bundesverbandes Psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V. (BvPPF).
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Bibliographische Angaben
- ISSN-Print
- 1616-8836
- ISSN-Online
- 2699-156X
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Sprache
- Deutsch
- Produkttyp
- Ausgabe
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Seite 5 - 8
Psychosozial-Verlag, Gießen 2018
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Seite 9 - 18
In diesem Beitrag werden die grundlegende Idee und ausgewählte Programme mentalisierungsbasierter Präventionsansätze mit Familien dargestellt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den Frühen Hilfen, die eine Unterstützung von Familien mit...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2018
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Seite 19 - 36
Ziel der vorliegenden Auseinandersetzung ist es, professionalisierungstheoretische Schlussfolgerungen aus einer rekonstruktiven Mikrostudie zum Elternwerden zu ziehen. Der Prozess des Elternwerdens wird aus bewährungsund...
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Seite 37 - 50
Ungeliebte Kinder gibt es seit vielen Jahrhunderten und bis heute, auch in gebildeten und materiell wohlhabenden Gesellschaften. Obgleich die Folgen emotionaler Vernachlässigung gut bekannt sind und detailliert beschrieben wurden, fehlt es an...
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Seite 51 - 66
Das auf den ersten Blick anachronistisch anmutende neuseeländische Hilfeplanungsverfahren »Family Group Conferencing« wird in seinen historischen Entstehungsbedingungen untersucht und in Zusammenhang mit den Gesellschaftstheorien von Nisbet und...
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Seite 67 - 78
Entgegen häufig vertretener Ansicht kann eine Beratung im Zwangskontext bei Klienten eine eigene Motivation zur Auseinandersetzung entstehen lassen. Verdeutlicht wird das an einem Beispiel. Dargelegt werden Gedanken zur Frage, was für die Arbeit...
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Seite 79 - 94
Feinfühligkeit von Pädagoginnen und Pädagogen ist ein berufsrelevantes Merkmal, das in der Ausbildung bisher wenig diskutiert wird. Feinfühligkeit kann biologisch durch einen hereditären Rezeptor, der mehr oder weniger empfindlich auf Oxytocin...
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Seite 95 - 110
Die hohe Bedeutung der ersten drei Lebensjahre für das gesunde Aufwachsen von Kindern ist inzwischen allgemein anerkannt. Der Bereich der »Frühen Hilfen« für (werdende) junge Eltern mit Babys von null bis drei Jahren ist in den letzten zehn...
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Seite 111 - 121
Psychosozial-Verlag, Gießen 2018
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