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Monographie Kein Zugriff
Zur Struktur hermeneutischen Sprechens
Eine Bestimmung im Anschluß an Josef König- Autor:innen:
- Reihe:
- Alber-Reihe Philosophie
- Verlag:
- 1999
Zusammenfassung
In hermeneutischem Sprechen drückt sich ein Sinn aus, der "zwischen den Zeilen". steht. Einschlägig sind Ironie, Metaphorik, Gedichte sowie Orakelsprüche. Schürmann bestimmt die allgemeine Struktur hermeneutischen Sprechens als vermittelte Unmittelbarkeit. Dieses systematische Anliegen wird mit Interpretationen zu Josef König und Georg Misch verbunden. Entgegen der Auffassung, die Konzeption sei nur eine Variante Diltheyscher Philosophie, stellt Schürmann sie als eine philosophische und nicht bloß methodische Hermeneutik heraus.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 1999
- ISBN-Print
- 978-3-495-47925-4
- ISBN-Online
- 978-3-495-99755-0
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber-Reihe Philosophie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 423
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Vorrede Kein Zugriff Seiten 13 - 17
- Vermittelte Unmittelbarkeit als Probierstein spekulativer Philosophie Kein Zugriff
- Königs >Begriff der Intuition< Kein Zugriff
- Aufgabenstellung und Gliederung Kein Zugriff
- Marginalien zum Vorverständnis Kein Zugriff
- Radikale Unterschiede Kein Zugriff
- Das Problemfeld: Modus und Modifikation Kein Zugriff
- Das Dilemma der Aneignung Kein Zugriff
- Hermeneutische Logik Kein Zugriff
- Logik und Ontologie Kein Zugriff
- Die Struktur der ästhetischen Wirkung Kein Zugriff
- Die Struktur des so-Wirkens Kein Zugriff
- Intuitives Wissen als Grundcharakter des so-Wirkens Kein Zugriff
- Determinierende und modifizierende Prädikationen Kein Zugriff
- Typen reflexiver Strukturen Kein Zugriff
- Selbstunterschied und Übergreifen Kein Zugriff
- Exkurs Kein Zugriff
- Weisen der Koinzidenz Kein Zugriff
- Exkurs Kein Zugriff
- Das Problem der Genealogie eines Eindrucks-von Kein Zugriff
- Innewerden vs. Erinnern Kein Zugriff
- Die Weise der Sichtbarkeit des Spiegels Kein Zugriff
- Die Produktivität des Spiegelns Kein Zugriff
- Selbstunterschied und Übergreifen Kein Zugriff
- Sehen und Spiegel-Sehen Kein Zugriff
- Die Doppeldeutigkeit von >Wecken< Kein Zugriff
- Die Struktur der Metapher des Weckens Kein Zugriff
- Wecken und so-Wirken Kein Zugriff
- Auswählende Resonanz und sympatheia Kein Zugriff
- Das Gleichnis im Kontext verschiedener Harmonie- Begriffe Kein Zugriff
- Wahrheitsfähiger Enthusiasmus?! Kein Zugriff
- Sympatheia von Körper und Seele Kein Zugriff
- Immanenz der Transzendenz Kein Zugriff
- Ausblick: Der Zusammenhang zur Ästhetik Kein Zugriff
- Das Verhältnis der drei Bilder: Das oberirdisch-Werden eines Unterirdischen Kein Zugriff
- Fundamentalontologie und Ontologie Kein Zugriff
- Hermeneutische Logik als Kritik des Logischen Kein Zugriff
- Zur Theorie des Ausdrucks Kein Zugriff
- Die Verbindlichkeit der Sprache Kein Zugriff
- Onto-Logik und Ethos Kein Zugriff
- Verbindlichkeit des Ethos Kein Zugriff
- Politische Philosophie statt Ethik Kein Zugriff
- Das Individuieren von Situationen als notwendige Möglichkeit Kein Zugriff
- Modifizierende Rede und Sprachlichkeit Kein Zugriff
- Selbstinterpretation als metaphorischer Akt Kein Zugriff
- Theoretische und praktische Sätze Kein Zugriff
- Das Wesen des Unterschieds theoretischer und praktischer Sätze Kein Zugriff
- Hermeneutik und transzendentale Fragestellung Kein Zugriff
- Notwendiger Exkurs Kein Zugriff
- Hermeneutisches Sprechen als Übergreifendes Kein Zugriff
- Die Besonderheit des metaphysisch-unfeststellbaren Sinns Kein Zugriff
- Das Verhältnis von Sprechen und Gegenstand im spekulativen Sprechen Kein Zugriff
- Das logische Grundproblem Kein Zugriff
- Quellen und Literatur Kein Zugriff Seiten 397 - 414
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 415 - 418
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 419 - 423





